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Ernährung | Früchte (c) Erika Hartmann  / pixelio.de

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Fragen zu Typ-2-Diabetes: Dr. med. Miriam Goos antwortet

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Die Diagnose Diabetes trifft mittlerweile Erwachsene und Kinder immer häufiger. Diabetes ist unlängst zur Volkskrankheit geworden. Jedoch erkranken immer mehr Menschen auch plötzlich an Typ-2-Diabetes. Statistiken zufolge bringen fast 90 Prozent der rund acht Millionen deutschen Diabetiker zu viel Gewicht auf die Waage. Allerdings muss nicht gleich jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, zuckerkrank werden. Denn neben dem Lebensstil spielt auch die genetische Komponente eine Rolle bei der Entstehung der Stoffwechselstörung. Die entscheidende Frage ist: Was können wir tun um Diabetes vorzubeugen? Inwiefern tragen Bewegung, Gewichtsreduktion oder/und gesunde Ernährung zu einem Leben ohne Diabetes bei? Und was kann man natürlich machen, wenn man schon erkrankt ist? Dr. med. Miriam Goos, Neurologin aus München gibt im Interview Auskunft:

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Medizin Apothekenschrank (c) familienfreund.de

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Experteninterview mit Dr. med. Seifert-Klauss

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Mit dem Alter kommen auch die Beschwerden. Wie bei einem gut gepflegten Auto kann man sich auch selbst fit halten und Altersbeschwerden vorbeugen, wenn man seine Risikofaktoren kennt und im Auge behält. Privatdozentin Dr. med. Vanadin Seifert-Klauss, Fachärztin für Gynäkologie, gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Oberärztin der Frauenklinik und Leiterin des Osteoporosezentrums, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität, München beantwortet im folgenden Beitrag Leserfragen zur Osteoporose ausführlicher.

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Aufeinander verlassen, zusammen arbeiten (c) keijj44 / pixabay.de

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Ablehnung von Menschen mit psychischen Erkrankungen nimmt zu

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Rund 3.600 Menschen wurden Ende 2011 bundesweit in persönlichen Face-to-Face-Interviews ausführlich zu ihrer Einstellung zu den Krankheitsbildern Schizophrenie, Depression und Alkoholismus befragt. Das Ergebnis ist beunruhigend. Während die Bereitschaft, mit Betroffenen in Kontakt zu treten in Bezug auf Depression und Alkoholabhängigkeit unverändert geblieben ist, hat sich das Verhältnis zu Menschen mit Schizophrenie im Vergleich zu 1990 deutlich verschlechtert.

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Fuß mit Pflaster (c) familienfreund.de

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Diabetes – ohne es zu wissen?

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Viele Deutsche leiden an Diabetes, ohne etwas davon zu ahnen. Laut dem „Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2013“ kommt bei den über 55-Jährigen auf jeden Diabetiker bereits eine Person, die erkrankt ist, aber nichts davon weiß. Diese Wissenslücke ist gefährlich, denn oft wird das Leiden erst nach Jahren durch Folgeschäden an Nieren, Augen, Herz, Nerven oder Gefäßen offensichtlich.  

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Arztbesuch | 2 Spritzen (c) Gerd Altmann / pixelio.de

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Die wichtigsten Leserfragen am Expertentelefon DIABETES

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Als professioneller Dienstleister für ihre Vereinbarkeit von Beruf und Familie erhalten wir tagtäglich die unterschiedlichsten Fragen und beantworten diese fachlich korrekt. Uns helfen dabei viele, deutschlandweit vorhandene Experten der verschiedensten Fachbereiche. Normalerweise stehen diese Leistungen nur unseren Kunden zur verfügung. Die wichtigsten Fragen und Antworten aus dem Expertentelefon Diabetes lesen sie bei uns für sie zusammengefaßt:

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Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Immer mehr Menschen leben in Deutschland mit einer HIV-Infektion

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In Deutschland lebten Ende 2012 nach einer Schätzung des Robert Koch-Instituts 78.000 Menschen mit einer HIV-Infektion. In der Altersgruppe der über 40-Jährigen hat sich die Zahl der mit HIV-lebenden Personen seit Anfang der 1990er Jahre fast verfünffacht. Die erfolgreiche Einführung der antiretroviralen Therapie Mitte der 1990er Jahre führte dazu, dass Menschen mit einer HIV-Infektion immer länger leben und die Sterblichkeit deutlich verringert ist. Gleichzeitig bleibt aber die Zahl der HIV-Neuinfektionen in den letzten Jahren unverändert auf hohem Niveau.

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

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Depression und Arbeitsplatz – Welche Unterstützung benötigen Betroffene und Arbeitgeber?

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Die IDEA (Impact of depression at work in Europe Audit) Studie befragte mehr als 7.000 Angestellte und Manager in sieben europäischen Ländern zum Thema Depression am Arbeitsplatz. Bei 20 Prozent der befragten Arbeitnehmer wurde schon einmal die Diagnose Depression gestellt, weitere 56 Prozent kennen jemanden, bei dem schon einmal von einem Arzt/Psychologen die Diagnose einer Depression gestellt worden war. 34 Prozent würden über die Diagnose Depression mit ihrem Arbeitgeber sprechen, 37 Prozent waren unentschieden, 29 Prozent verneinten diese Frage. 

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Füße Herrenschuhe Sommerschuhe (c) familienfreund.de

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Bei Schmerzen nicht leiden, sondern handeln

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Häufig liegen Monate oder Jahre voller Qual hinter ihnen: Patienten mit chronischen Schmerzen an Rücken und Gelenken müssen oft viel aushalten, bis sie Linderung erfahren. Meist warten die Betroffenen jedoch selbst viel zu lange, dass die Beschwerden von allein wieder verschwinden. Sie halten tapfer durch und schieben den Arztbesuch vor sich her, obwohl alltägliche Bewegungsabläufe immer schmerzhafter werden. Doch Experten kritisieren diese gängige Praxis: Statt sich zu quälen, sollten Betroffene lieber schnellstmöglich aktiv werden. Denn nur so kann eine präzise Diagnose gestellt und eine individuelle Therapie eingeleitet werden. Wie wichtig eine frühzeitige Behandlung sein kann und welche Chancen ein umfassendes Schmerzmanagement bietet, erfuhren Interessierte am 12. September 2013 von vier ausgewiesenen Experten am Expertentelefon. 

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Arztbesuch | Aufklärungsgespräch (c) sparkie / pixelio.de

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Eine seltene Krankheit?

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Nicht nur heute am internationalen Tag der seltenen Erkrankungen gilt es auf betroffene Patienten und Menschen aufmerksam zu machen. In Europa sind zwischen 27 und 36 Millionen Menschen von seltenen Krankheiten (weniger als 5 pro 10.000 Einwohner) betroffen. Rund 4 Millionen Menschen leben in Deutschland  mit einer von 5.000 bis 8.000 seltenen Erkrankungen. Aber was heißt eigentlich selten?  

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Man wird halt älter (c) Senioren-Kreativ-Verein e.V. Halle amazon.de

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Keine Scheu vor der Darmspiegelung

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Erfurt. Eigentlich war Siegfried Schröder (82) ins HELIOS Klinikum Erfurt gekommen, um sich in der Allgemein- und Viszeralchirurgie seine Hämorrhoiden entfernen zu lassen. Dass ihm sein behandelnder Arzt, Dr. med. Michael Seifert, in diesem Zusammenhang auch eine Darmspiegelung (Koloskopie) empfahl, hielt er zunächst für überflüssig. 

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