Yachthafen (c) familienfreund.de

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Schüler und Gesellschaft profitieren von Auslandsjahr

Als Au-pair nach Amerika, Work & Travel in Australien oder für ein Semester an eine chinesische Universität – es gibt viele Möglichkeiten für das Abenteuer Auslandsaufenthalt.

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Kalender | Vereinbarkeit von Familie und Beruf (c) Erfolgsfaktor Familie

Kalender | Vereinbarkeit von Familie und Beruf (c) Erfolgsfaktor Familie

Nachhilfe bringt mehr als nur Verbesserung der Schulnoten

In der aktuellen Studie der Chancenstiftung, Bildungspaten für Deutschland, ist die schulische und persönliche Entwicklung der bisher 1000 Stipendiaten jetzt ausgewertet worden. Dort heißt es: „Die intensive fachliche Betreuung aber auch das Lernen in der Gruppe tragen entscheidend zur persönlichen Entwicklung der SchülerInnen bei.“ Seit 2009 vermittelt die Chancenstiftung Bildungspaten für bedürftige Kinder, die Nachhilfeunterricht in Anspruch nehmen möchten, ihn sich aber finanziell nicht leisten können. „Die Stiftung kooperiert mit speziell ausgesuchten Nachhilfeeinrichtungen mit sehr guter Qualität und motivierten Lehrkräften“, erläutert Dr. Christoph Börsch, Vorstandsvorsitzender der Stiftung. „Das hat im Laufe der Zeit zu einer immer höheren Verbesserungsquote unserer Stipendiaten geführt.“

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Kinderfahrzeuge, Dreirad und Bobbycar (c) Efraimstochter / pixabay.de

Kinderfahrzeuge, Dreirad und Bobbycar (c) Efraimstochter / pixabay.de

Kinder mit Fahrzeugen in Bewegung

Kinder sind von Anfang an in Bewegung. Schon Babys bewegen sich, wenn auch unkoordiniert. Im ersten Lebensjahr erlebt ihr Baby wahre Entwicklungsschübe. Fortschritte kann man sehen und bestaunen. Ihr Kind lernt sein Köpfchen zu heben, sich selbst zu drehen, zu sitzen, zu krabbeln, zu stehen und schlussendlich zu gehen. Bis dahin ist es allerdings ein weiter Weg und wirkliche feste Anhaltspunkte, wann, was und in welcher Reihenfolge erledigt ist, gibt es nur grob. Kinder lernen unterschiedlich schnell und so sollten Sie als Eltern die Entwicklung zwar sanft unterstützen und fördern, jedoch ihr Baby nicht mit einem Training oder ähnlichem überfordern. Eine kindgerechte und kinderfreundliche ungefährliche Umgebung, die zum Erkunden einlädt, ist oft Förderung genug.

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kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

Ein langer Weg zur Diagnose für Julian – Tag der seltenen Erkrankungen am 28. Februar

Julian ist Star Wars Fan und liebt es mit Lego zu bauen wie viele zehnjährige Jungen. Doch er entwickelt sich verzögert und lernt das Sprechen langsamer als andere Kinder. Ursache ist eine Veränderung am Chromosom Nummer 17. Die Erkrankung ist so selten, dass sie nicht einmal einen eigenen Namen hat. Der Zehnjährige leidet an einer Entwicklungsstörung – weltweit sind nur zwei weitere Fälle bekannt. Auf Schicksale wie Julians macht der Internationale Tag der seltenen Erkrankungen am 28. Februar aufmerksam. „Together for better care – gemeinsam für eine bessere Versorgung!“ lautet das Motto des diesjährigen Aktionstages; denn nur, wenn Ärzte und Wissenschaftler über die Grenzen von Ländern und Fachrichtungen zusammenarbeiten, können sie Betroffenen effektiv helfen. Ein starker Knoten in diesem Netzwerk ist das Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) am Universitätsklinikum Heidelberg (Sprecher: Prof. Dr. Georg F. Hoffmann, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin).

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Mächtige Burg (c) Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Mächtige Burg (c) Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Familienurlaub mit Kulturprogramm

Bevor der Familienurlaub startet, bedarf es oft umfangreicher Vorbereitungen. Für die Wahl des Reiseziels ist das Alter der Familienmitglieder sowie deren Wünsche und Bedürfnisse ausschlaggebend. Papa wandert gern, die Tochter zieht es auf den Bauernhof zum Reiten, Mama würde gern nicht kochen im Urlaub, die Oma sitzt im Rollstuhl und Opa ist gehbehindert. Deswegen muss das Ferienhaus oder das Hotel unbedingt barrierefrei sein.
Weit weg von zu Hause

Reist man mit Babys und Kleinkindern ist jede Fahrt ein weiter Weg. Neun Stunden Flug auf dem Schoß der Eltern sind nicht gerade empfehlenswert. Schulkinder und Teenager wollen im Urlaub keine ruhige Kugel schieben sondern lieber was erleben. Besondere Ausflüge und Extra-Touren sollte man gemeinsam im Voraus planen. Und während man im Fernsehen oft sieht, dass Reiseveranstalter vor allem die Kinderanimation anpreisen, wünschen sich ihre Kinder bestimmt keine 14 Tage Urlaub im Kinderparadies. Verreist man mit Oma und Opa zusammen, sollte man bei der Art des Urlaubs Rücksicht auf den Gesundheitszustand und das Alter nehmen.

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Mutter mit Kleinkind auf dem Arm (c) fancycrave1 / pixabay.de

Mutter mit Kleinkind auf dem Arm (c) fancycrave1 / pixabay.de

Kindesentführung durch Elternteil – (k)ein Thema für sie?

„Und plötzlich kam mein Kind nicht mehr aus dem Urlaub zurück!“…gehört und gelesen hat von so einer Kindesentführung jeder schon mal. Oft sind die Täter keine fremden Leute sondern einer der beiden Elternteile nutzt plötzlich die Gelegenheit (s)ein Kind nicht zum anderen Elternteil zurückzubringen. Das geschieht mehrere hundert Mal pro Jahr. Oft fallen auch die Begriffe Kindesmitnahme 0der Kindesentzug, was jedoch am Ende auch einer Entführung gleichzusetzen ist. Der Auslöser für eine Kindesentführung oder Kindesentzug sind oft familiäre Krisen und Konflikte. Zum Zeitpunkt der Tat gibt es Sachlagen und Regelungen, die einen der beiden Elternteile das Gefühl vermitteln, dass die Kindesentführung der einzige Weg ist, um mit dem Kind dauerhaft zusammen zu sein. In vielen Fällen kehrt dann ein Elterteil mit dem gemeinsamen Kind nicht vom Auslandsurlaub zurück.

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Tier | Mit Hund im Urlaub (c) Mareike Radomski / pixelio.de

Tier | Mit Hund im Urlaub (c) Mareike Radomski / pixelio.de

Urlaubsfrust statt Reiselust?

Während einige Bundesländer schon Ferien haben, andere diese Woche in die Ferien gehen und der Rest in wenigen Wochen folgen wird, stecken viele Familien in den Urlaubsvorbereitungen. Gerade mit Schulkindern ist ein Urlaub in den Schulferien kaum zu vermeiden. Mit einer guten Vorbereitung kann man vielen Problemen jedoch richtig gut vorbeugen.

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Malern Renovierung Umzug (c) familienfreund.de

Malern Renovierung Umzug (c) familienfreund.de

sichere und wohngesunde Renovierung

Eine Renovierung mit Materialien aus natürlichen Rohstoffen bieten Vorteile für Mensch und Umwelt und tragen zur Wohngesundheit bei. Mit frischen Farben den eigenen vier Wänden neuen Glanz verleihen oder auch Zäune, Gartenmöbel und Terrassenbeläge pflegen: Der Sommer bietet die beste Gelegenheit für den Heimwerker, um mit Pinsel und Farbe notwendige Arbeiten rund ums Haus zu erledigen. Ärgerlich nur, wenn zum Beispiel die Imprägnierung des Holzzauns anschließend nicht hält, was sie verspricht. Worauf ist bei der Pflege von Holz im Garten zu achten? Welche Lacke und Farben sind besonders umweltfreundlich? Welchen Einfluss haben die verwendeten Materialien auf Mensch und Umwelt? Wie man sein Zuhause verschönern und zugleich wohngesund renovieren kann, erläuterten unsere Experten im Chat:

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Schulanfang mit Schultüte (c) annca / pixabay.de

Schulanfang mit Schultüte (c) annca / pixabay.de

Kleidung für große und kleine Menschen zum Schulanfang

Der erste Schultag ist für Kinder und Eltern ein ganz besonderes Ereignis. Für diesen feierlichen Anlass kann man sich deshalb ruhig etwas herausputzen. Nur was ist ein passendes Outfit und wie könnte man die Haare stylen? Diese Gedanken beschäftigen so einige Eltern wochenlang vorher. Ein Friseurbesuch sollte am besten kurz vor dem Einschulungstermin stattfinden. Auf die Suche nach dem richtigen Outfit sollte man sich allerdings schon einige Wochen vorher begeben, da die Sommerkollektion bereits im Frühling angeboten wird. Wer sich bei der Wahl der passenden Kleidung nicht ganz sicher ist oder einfach die Zeit fürs Suchen fehlt, kann sich Unterstützung durch einen Personal Shopper, wie HappyDress, holen. Im persönlichen Gespräch werden dann ausführlich die Wünsche und Vorstellungen besprochen.

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familienfreundlichstes Unternehmen Dresdens (c) dresden.de

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Elternbeiträge in Dresden für Kindertageseinrichtungen

Voraussichtlich am 17. März 2016 wird der Stadtrat über die neuen Elternbeiträge in Dresden entscheiden. Eine entsprechende Beschlussvorlage (Nr. V0860/15) wurde am 6. Januar an die Gremien des Stadtrates weitergeleitet. Die Beiträge sollen sich für die Eltern ab 1. September 2016 im Vergleich zu 2015 um durchschnittlich 1,5 Prozent ändern. Im selben Maß änderten sich 2014 auch die Betriebskosten der Einrichtungen in kommunaler und freier Trägerschaft, nach denen sich die Beitragsberechnung für 2016 richtet.

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