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Schlagwort: Employer Branding


So nutzen Sie das Internet für die Fachkräftesicherung

So nutzen Sie das Internet für die Fachkräftesicherung

Fachkräftesicherung online: Das Internet für Gewinnung und Bindung nutzen

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Im Workshop ‚So nutzen Sie das Internet für die Fachkräftesicherung‘ drehte sich am 17.09.2018 alles um die Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung online. Eingeladen hatten wir die Arbeitgeber und Personalverantwortlichen zum DRK Fahrdienst nach Meißen. Nach dem Feedback und Wünschen vom letzten Jahr hatten wir hier die größte Teilnehmerzahl erwartet. Aus vielerlei Gründen – nicht zuletzt vielleicht auch wegen Fachkräftemangel – gab es einen Teilnehmerschwund von 50%.  In kleiner feiner Runde gab es dennoch drei wiederkehrende TeilnehmerInnen, die mehr als gespannt auf die Workshopinhalte warteten.

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Abbildung Firmen-Bonus-Karte

Mit der Firmen-Bonus-Karte DINEA können Arbeitgeber ihren Beschäftigten Mitarbeiterfreundlichkeit zeigen. Kostet nichts, bringt aber 20% Nachlaß auf alle Speisen und Getränke.

Mitarbeiterfreundlichkeit darf etwas kosten

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In den Medien wird viel über Familienfreundlichkeit geredet und Politiker aller Ebenen und Farben appellieren an die Arbeitgeber der Wirtschaft noch familienfreundlicher zu sein. Neben dem Buzzword Work-Life-Balance, welches falsch verstanden bzw. übersetzt wird, sind es diese erhobenen Zeigefinger, die die Verantwortlichen davon abhalten, etwas für die Belegschaft und ihre Angehörigen zu tun.

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beruf und familie ggmbh

beruf und familie ggmbh

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Wettbewerbsvorteil im Kampf um Fach- und Nachwuchskräfte

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Employer Branding, also der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke, zählt zu den wichtigsten Herausforderungen im Bereich Personal, denen Unternehmen sich heute und in Zukunft stellen müssen. In Zeiten, in denen der Fachkräftemangel immer mehr Branchen trifft und Unternehmen nicht nur im technologischen Wettbewerb, sondern auch im Wettbewerb um die besten Köpfe stehen, ist eine starke Marke als Arbeitgeber ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil.

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Ernährung | Wasserflasche (c) knipseline / pixelio.de

Ernährung | Wasserflasche (c) knipseline / pixelio.de

Wasserspender + Unternehmen = Work-Life-Balance?

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In einer perfekten Arbeitswelt sind die Werkhallen, Fließbänder, Büros und Läden das zweite zu Hause für die Mitarbeiter. Jeder Angestellte ist mit viel Herz und Grips während seiner Arbeitszeit präsent. Aufgaben werden nicht vom Chef gebracht sondern vom Mitarbeiter geholt. Alle arbeiten im höchsten Maße selbstständig und Schnittstellen zwischen Vorgesetzten, Abteilung und Team sind echte Knotenpunkte. Alle Beschäftigten haben nur eins im Sinn: Mit ihrer Hände Arbeit das Unternehmen voranzubringen!

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Arbeit | Haus aus Geld mit 2 Männern davor (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Arbeit | Haus aus Geld mit 2 Männern davor (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Imageprobleme: Deutsche Bevölkerung hat kein Vertrauen zu Aufsichtsräten

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Aktuelle Studie der Universität Hohenheim zeigt: Image und Anspruch an Deutschlands Aufsichtsräte klaffen weit auseinander. Jeder zweite lehnt es ab mit einem Aufsichtsrat befreundet zu sein. Und auch sonst haben die Deutschen kein gutes Bild von ihnen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Universität Hohenheim zum Image von Aufsichtsräten. Während andere Studien zeigen, dass Aufsichtsräte selbst ein gutes Bild von sich haben, hat die Bevölkerung in Deutschland nur wenig Vertrauen in deren Kompetenzen. Dies würde gefördert durch eine vorwiegend negative Berichterstattung der Medien, so Prof. Dr. Markus Voeth, Leiter des Fachgebiets Marketing I der Universität Hohenheim: „Die Institution ‚Aufsichtsrat’ hat in Deutschland ein Marketing-Problem. Das negative Image erschwert es, geeignete Personen als Aufsichtsräte zu gewinnen. Auch kann sich das Negativ-Image auf die zugehörigen Unternehmen und deren Marken negativ auswirken. Daher besteht Handlungsbedarf.“ Eine Kurzfassung der Studie gibt es hier.

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Jetzt online: Whitepaper Employer Branding

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Employer Branding gilt derzeit als eine der wichtigsten Waffen im „War for Talents“. Immer mehr Unternehmen streben eine Positionierung als attraktive Arbeitgebermarke an. Aber erreichen sie mit ihren Botschaften auch tatsächlich ihre Zielgruppe? Leider nicht immer oder nicht genau genug, stellen DOMSET und der TÜV Rheinland fest. 

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Siegerpodest (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Siegerpodest (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Attraktive Arbeitgeber für Young Professionals

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Die attraktivsten Arbeitgeber 2013 stehen jetzt fest. Berufsstart.de hat auch in diesem Jahr die Studie „Attraktive Arbeitgeber“ ausgewertet, um herauszufinden, welche Erwartungen und Vorstellungen Studierende und Absolventen, sowie Young Professionals an ihren zukünftigen Arbeitgeber haben. Und in 2014 hat Universum ebenso Rankings der TOP Arbeitgeber für junge Berufseinsteiger erstellt. Hierzu haben wir 2 Infografiken z.b. zu Karrierezielen und Jahresgehältern eingebettet.

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HR Studie 2012 (c) Kienbaum.de, Deckblatt

HR Studie 2012 (c) Kienbaum.de, Deckblatt

Kienbaum-HR-Trendstudie: Topthemen in HR, Employer Branding und Diversity

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Gummersbach, 22. August 2012 Der Mangel an geeigneten Fach- und Führungskräften stellt die Personalverantwortlichen vor immer größere Herausforderungen: 31 Prozent der Personalentscheider, die die Managementberatung Kienbaum für eine aktuelle Studie befragt hat, spüren den Fachkräftemangel bereits deutlich. 

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Mann im Anzug am Tisch (c) M. Fröhlich / pixelio.de

Mann im Anzug am Tisch (c) M. Fröhlich / pixelio.de

erfolgsfaktor personal: wie unternehmen ihre personalarbeit exzellent ausrichten

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berlin, 23. mai 2012 was sind aus sicht der personalleiter in deutschland, österreich und der schweiz die wichtigsten einflussfaktoren für die arbeitgeberattraktivität? inwieweit ist die proaktive gewinnung und ansprache von talenten erfolgskritisch für unternehmen? und werden die potenziale von social media für personalmarketing und employer branding auch wirklich genutzt?  

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Broschüre Vereinbarkeit von Beruf und Familie (c) demografienetzwerk-frm.de

Vereinbarkeit von Beruf und Familie | Beispiele von Unternehmen (c) demografienetzwerk-frm.de

Einbindung pensionierter Mitarbeitender bei Auftragsspitzen

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Dieser Artikel ist Teil 13 von 15 Beiträgen der Serie Demografienetzwerk Frankfurt Rhein Main

Die Hitzel Oberflächentechnik GmbH & Co. KG in Rödermark ist ein inhabergeführter Handwerksbetrieb, besteht über 50 Jahre und veredelt Oberflächen mittels hochentwickelter, galvanotechnischer Verfahren. Die Fertigung erfolgt ausschließlich nach individuellen Kundenanforderungen. Um deren Spezifikationen optimal zu erfüllen, beschäftigt Hitzel technische und kaufmännische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der demografische Wandel bewirkt, dass die Anzahl junger Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildung in der Oberflächenbeschichtung seit Jahren rückläufig ist.

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