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Schlagwort: entwicklung


Selbstständigkeit des Kindes (c) pixabay.de / khamkhor

Selbstständigkeit des Kindes (c) pixabay.de / khamkhor

Selbstständigkeit des Kindes – Der Weg zu neuer beruflicher Freiheit?

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Besonders kleine Kinder stellen für die berufliche Planung ihrer Eltern eine Einschränkung dar. Natürlich ist es wichtig, einen Freiraum zu schaffen, in dem es möglich ist, sich den ersten Lebensjahren des Kindes zu widmen. Im Anschluss ist die Hoffnung auf eine rasche Selbstständigkeit des Kindes oft groß. Doch in welchem Tempo sind die kleinen tatsächlich dazu in der Lage, diese Schritte zu gehen?

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Aktentasche | Pflege und Beruf (c) Erfolgsfaktor Familie

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Pflegelust, Burnout und dann Karrierecoach für die Kollegen

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Kai ist nun seit mehr als 15 Jahren examinierter Altenpfleger und hat die Pflegedienstleitung im Pflegeheim Abendsonne. Gleich nach der Oberschule hat er sich für die Ausbildung zum Altenpfleger beworben. Er wusste, was er werden wollte. Schon während der Schulzeit hat er ein Praktikum im Pflegeheim absolviert. Seit dem Abschluss seiner Lehre war er schon in 3 Pflegeheimen beschäftigt. Er hat eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung abgeschlossen und ist froh, dass er das Stellenangebot in der Abendsonne vor 10 Jahren angenommen hat.

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Kinderfahrzeuge, Dreirad und Bobbycar (c) Efraimstochter / pixabay.de

Kinderfahrzeuge, Dreirad und Bobbycar (c) Efraimstochter / pixabay.de

Kinder mit Fahrzeugen in Bewegung

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Kinder sind von Anfang an in Bewegung. Schon Babys bewegen sich, wenn auch unkoordiniert. Im ersten Lebensjahr erlebt ihr Baby wahre Entwicklungsschübe. Fortschritte kann man sehen und bestaunen. Ihr Kind lernt sein Köpfchen zu heben, sich selbst zu drehen, zu sitzen, zu krabbeln, zu stehen und schlussendlich zu gehen. Bis dahin ist es allerdings ein weiter Weg und wirkliche feste Anhaltspunkte, wann, was und in welcher Reihenfolge erledigt ist, gibt es nur grob. Kinder lernen unterschiedlich schnell und so sollten Sie als Eltern die Entwicklung zwar sanft unterstützen und fördern, jedoch ihr Baby nicht mit einem Training oder ähnlichem überfordern. Eine kindgerechte und kinderfreundliche ungefährliche Umgebung, die zum Erkunden einlädt, ist oft Förderung genug.

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Baby schaut Buch an (c) PublicDomainPictures / pixabay.de

Baby schaut Buch an (c) PublicDomainPictures / pixabay.de

Blickpunkt Leben – Familienfotos für die Ewigkeit

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Kinder bereichern in erster Linie das Leben ihrer Eltern. Während man vor 200 Jahren Erinnerungen noch mühsam mit Pinsel und Farbe festhielt, brachte der technische Fortschritt eine rasante Entwicklung bei Kameras und Fotoapparaten. Vom schwarz-weiß Fotos über den Farbfilm bis hin zur digitalen Fotografie und den bewegten Bildern haben Familien heute viele Möglichkeiten individuell unvergessliche und intime Momente für die Ewigkeit einzufangen.

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Arbeit | Fuehrungskraft (c) Gerd Altmann / AllSilhouettes.com / pixelio.de

Arbeit | Fuehrungskraft (c) Gerd Altmann / AllSilhouettes.com / pixelio.de

Frauenquote in Norwegen hat wenig gebracht

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Die Frauenquote in Norwegen wurde Ende 2003 eingeführt. Die norwegischen Unternehmen hatten 2 Jahre Zeit die Anzahl der Frauen in ihren Aufsichträten zu erhöhen. Die Frauenquote in Norwegen sollten ab 2008 mindestens 40 % für Sitze in allen Verwaltungsräten der 600 börsennotierten Unternehmen betragen. Natürlich hatten die norwegischen Unternehmen daran zu knabbern. Ein wirkliches Phenomen war allerdings, dass plötzlich wenige Frauen in vielen verschiedenen Aufsichtsräten saßen.

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Nao Roboter zum MINT Tag im neuen Rathaus Leipzig (c) familienfreund.de

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Kleine Roboter kicken sich zur WM nach Brasilien

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Noch einmal Weltmeister im Fußball werden? Kein Problem! Die kleinen Roboter des NAO-Fußball-Roboter-Team der HTWK Leipzig kicken sich zur WM nach Brasilien. Ende Juli 2014 NAO-Fußball-Roboter-Team zur ROBOCUP-Weltmeisterschaft. Mit einem tollen 2. Platz im letzten Jahr in Eindhoven (Niederlande) konnte sich das Nao-Fußballroboter-Team der HTWK in Leipzig für eine Teilnahme an der diesjährigen Robocup-WM qualifizieren. Im Juli 2014 werden sechs HTWK-Robots mit sechs (zum Teil ehemaligen) Studierenden der HTWK Leipzig in die Fußstapfen der Fußball-Nationalelf treten. Zur siebten Robocup-WM geht es für den amtierenden Vize-Weltmeister nämlich nach João Pessoa in Brasilien – das Austragungsland der diesjährigen Fußball-WM.

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Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Bildungsbericht 2014 – Bildungsbeteiligung unter 3-Jähriger steigt

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Der indikatorengestützte Bildungsbericht 2014 mit dem Titel „Bildung in Deutschland 2014“ liefert zum fünften Mal eine aktuelle Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens und analysiert alle Bildungsbereiche des biografischen Lebenslaufes – von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. Das Schwerpunktkapitel des 2014er Berichts befasst sich mit Fragen der Bildung von Menschen mit Behinderungen.

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Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

Deutschland seit 2009 im Zeitalter der Inklusion

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Alle drei Minuten wird ein Mensch mit Trisomie 21 – auch Down-Syndrom genannt – geboren. Etwa fünf Millionen Menschen leben weltweit mit dem Gendefekt. Laut Auskunft des Deutschen Down-Syndrom InfoCenter leben in Deutschland bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem zusätzlichen Chromosom 21. Diese Variante des menschlichen Chromosomensatzes wird Down-Syndrom oder Trisomie 21 genannt. 2009 hat die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert. Das Dokument sichert allen Menschen mit Behinderungen das elementare Recht auf Leben und den Zugang zu Bildung, Arbeit, Wohnen und Kultur unter allgemein gleichwertigen Bedingungen. Aufgrund der UN-BRK verpflichtet sich unsere Gesellschaft zur Inklusion.

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Spiel | Spielzeugkipper (c) magicpen / pixelio.de

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Psychologie – Gibst du mir, gebe ich dir

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Die Bereitschaft von Kindern, zu teilen, verrät viel über ihre soziale und kognitive Entwicklung. Erst mit fünf Jahren unterscheiden sie beim Teilen, ob ein anderer mit ihnen befreundet ist oder nicht.

Beim Teilen macht es einen großen Unterschied, ob ein Kind drei, vier oder fünf Jahre alt ist. „Für die Entwicklung unseres sozialen Verhaltens sind die Kindergartenjahre entscheidend“, sagt Professor Markus Paulus von der Fakultät für Psychologie und Pädagogik an der LMU. In einer Studie mit Kindergartenkindern hat er erstmals untersucht, wie sich in der frühen Kindheit die Erwartungen über das Teilen und die eigene Bereitschaft, zu teilen, entwickeln. Darüber berichtet er in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Developmental Psychology.

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Prof. Dr. Erdmute Alber - Lehrstuhl für Sozialanthropologie - Universität Bayreuth (c) Foto Prof. Dr. Erdmute Alber

Prof. Dr. Erdmute Alber - Lehrstuhl für Sozialanthropologie - Universität Bayreuth (c) Foto Prof. Dr. Erdmute Alber

Wenn Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen – Soziale Elternschaft in Westafrika

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In weiten Teilen Westafrikas ist es seit Jahrhunderten alltäglich, dass Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern, sondern bei Pflegeeltern aufwachsen. Dies gilt insbesondere auch für die Baatombu, eine Volksgruppe im Norden Benins. In ihrer neuen Monographie „Soziale Elternschaft im Wandel. Kindheit, Verwandtschaft und Zugehörigkeit in Westafrika“, die aus einer mehr als 20jährigen Forschungsarbeit hervorgegangen ist, zeichnet die Bayreuther Sozialanthropologin Prof. Dr. Erdmute Alber ein detailliertes Bild des aus europäischer Sicht ungewohnten Phänomens der Kindspflegschaft. Dabei wirft sie Fragen auf, die auch für die Diskussionen um Familie und Elternschaft in Europa interessant sind.

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