Selbstständigkeit des Kindes (c) pixabay.de / khamkhor

Selbstständigkeit des Kindes – Der Weg zu neuer beruflicher Freiheit?

Besonders kleine Kinder stellen für die berufliche Planung ihrer Eltern eine Einschränkung dar. Natürlich ist es wichtig, einen Freiraum zu schaffen, in dem es möglich ist, sich den ersten Lebensjahren des Kindes zu widmen. Im Anschluss ist die Hoffnung auf eine rasche Selbstständigkeit des Kindes oft groß. Doch in welchem Tempo sind die kleinen tatsächlich dazu in der Lage, diese Schritte zu gehen?

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Kinderfahrzeuge, Dreirad und Bobbycar (c) Efraimstochter / pixabay.de

Kinder mit Fahrzeugen in Bewegung

Kinder sind von Anfang an in Bewegung. Schon Babys bewegen sich, wenn auch unkoordiniert. Im ersten Lebensjahr erlebt ihr Baby wahre Entwicklungsschübe. Fortschritte kann man sehen und bestaunen. Ihr Kind lernt sein Köpfchen zu heben, sich selbst zu drehen, zu sitzen, zu krabbeln, zu stehen und schlussendlich zu gehen. Bis dahin ist es allerdings ein weiter Weg und wirkliche feste Anhaltspunkte, wann, was und in welcher Reihenfolge erledigt ist, gibt es nur grob. Kinder lernen unterschiedlich schnell und so sollten Sie als Eltern die Entwicklung zwar sanft unterstützen und fördern, jedoch ihr Baby nicht mit einem Training oder ähnlichem überfordern. Eine kindgerechte und kinderfreundliche ungefährliche Umgebung, die zum Erkunden einlädt, ist oft Förderung genug.

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Baby schaut Buch an (c) PublicDomainPictures / pixabay.de

Blickpunkt Leben – Familienfotos für die Ewigkeit

Kinder bereichern in erster Linie das Leben ihrer Eltern. Während man vor 200 Jahren Erinnerungen noch mühsam mit Pinsel und Farbe festhielt, brachte der technische Fortschritt eine rasante Entwicklung bei Kameras und Fotoapparaten. Vom schwarz-weiß Fotos über den Farbfilm bis hin zur digitalen Fotografie und den bewegten Bildern haben Familien heute viele Möglichkeiten individuell unvergessliche und intime Momente für die Ewigkeit einzufangen.

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Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

Deutschland seit 2009 im Zeitalter der Inklusion

Alle drei Minuten wird ein Mensch mit Trisomie 21 – auch Down-Syndrom genannt – geboren. Etwa fünf Millionen Menschen leben weltweit mit dem Gendefekt. Laut Auskunft des Deutschen Down-Syndrom InfoCenter leben in Deutschland bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem zusätzlichen Chromosom 21. Diese Variante des menschlichen Chromosomensatzes wird Down-Syndrom oder Trisomie 21 genannt. 2009 hat die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert. Das Dokument sichert allen Menschen mit Behinderungen das elementare Recht auf Leben und den Zugang zu Bildung, Arbeit, Wohnen und Kultur unter allgemein gleichwertigen Bedingungen. Aufgrund der UN-BRK verpflichtet sich unsere Gesellschaft zur Inklusion.

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Fahrradsattel (c) Thomas Böttiger / pixelio.de

Das Fahrrad als Verkehrsmittel bietet viele Lösungen

Im Jahr 2025 erreichen die Menschen ihre Zielorte schnell, kostengünstig, umweltfreundlich und unter komfortablen Bedingungen. Damit diese Vision Realität wird, setzt sich der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) für die Entwicklung eines Verkehrssystems ein, das auf Nähe und intelligente Verbindung verschiedener Verkehrsmittel baut und in dessen Mittelpunkt das Fahrrad steht. 

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Frau hört auf dem Sofa Musik (c) PourquoiPas / pixabay.de

Altersvorsorge: Fast jede dritte Frau sorgt nicht vor

txn. Seit Jahren wird über die Rente diskutiert – und dennoch sparen 30 Prozent der Frauen in Deutschland nicht für die private Altersvorsorge. Das Erschreckende: Die Zahlen sind sogar rückläufig. Wie eine Studie des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts zeigt, kümmern sich immer weniger Frauen aktiv um die finanziellen Aspekte des dritten Lebensabschnitts. Experten sind besorgt: Denn vor allem Frauen werden wegen zu niedriger Renten am Ende ihres Erwerbslebens in die Altersarmut abrutschen.

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Businessfrau (c) JörgBrinckheger / pixelio.de

Die Angst, im Mittelpunkt zu stehen

Sprechen vor mehreren Zuhörern ist eine Qual, Ausgehen mit Freunden angstbesetzt: Rund acht Prozent der Männer und etwa elf Prozent der Frauen erkranken an einer Sozialen Phobie, die nach Depression und Alkoholmissbrauch zu den häufigsten psychischen Erkrankungen zählt. Ärzte, Psychologen und Humangenetiker des Universitätsklinikums Bonn fahnden nach den Ursachen der Sozialen Phobie. Für ihre Studie suchen sie Probanden. 

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Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Jugendliche verbringen ihre Freizeit zunehmend bildungsorientiert

Musik, Sport, ehrenamtliches Engagement – die Teilnahme an sogenannten bildungsorientierten Freizeitaktivitäten hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Dieser Trend zeigt sich sowohl bei Jugendlichen aus sozial besser gestellten als auch bei Jugendlichen aus sozial schlechter gestellten Familien. So lautet das Ergebnis einer im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) veröffentlichten Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Während im Jahr 2001 erst 48 Prozent aller 16- bis 17-Jährigen an bildungsorientierten Aktivitäten teilnahmen, waren es im Jahr 2012 bereits 62 Prozent. 

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Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kindliche Entwicklung: Jeden Tag ein Meilenstein

Wenn ein Baby unterwegs ist, wächst nicht nur der Bauch sondern auch die Fragen. In unserem Land hat die Vorsorge und Betreuung während der Schwangerschaft einen sehr hohen Standard. Für regelmäßige Vorsorgeuntersuchung werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen und auch bei der Entscheidung, wie, wo und unter welchen Umständen das Kind das Licht der Welt erblickt, haben die Mütter und Väter (oft) die freie (Aus-)Wahl. 

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Kind auf Trampolin (c) Jasminka Becker / pixelio.de

Komm und spiel mit mir!

So klingt es fast täglich in vielen bundesdeutschen Haushalten. Im Spiel erschließen sich Kinder ihre (Um-)welt. Zum was, wie viel, wo und wie gibt es viele unterschiedliche Empfehlungen und Aussagen. Im Kern dieser Aussagen trifft man immer wieder auf den Hinweis, dass Spielzeug für Kinder funktional und altersgerecht sein soll. In unserer schnelllebigen Zeit ist das für Eltern, Verwandte und Bekannte eine echte Herausforderung.

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