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Schlagwort: Fachkräftemangel


Geld | eurocent (c) wilhei / pixelio.de

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Kostenfaktor Personal

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Die Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens, aber auch gleichzeitig die kostenintensivste. Ein kontinuierlicher Kostendruck für die Unternehmen entsteht vor allem durch die aktuellen Forderungen nach Mindestlöhnen bzw. Lohnerhöhungen. Zusätzliche Kosten sind durch die älter werdende Belegschaft und den Fachkräftemangel bedingt. Diese Punkte zwingen die Personalmanager zukünftig zu einem effizienteren Umgang mit den Kosten und verlangen die Bereitschaft, auch strategische Aufgaben und dafür weniger Verwaltungsaufgaben zu übernehmen.

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Geld | Zahltag (c) Michael Grabscheit / pixelio.de

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Mitarbeiterbeteiligung in Form von Mitarbeiterbeteiligungsfonds

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Mitarbeiterbeteiligungsfonds sollen Ihren Mitarbeitern einen Chance bieten, sich an Ihrem Unternehmenserfolg zu beteiligen. Arbeitnehmerbeteiligungen an Unternehmen sind nicht nur wichtig und sinnvoll für die Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung. Das das in Ihrem Unternehmen gelingen kann, ist auch dem Staat besonders wichtig. Das Mitarbeiterbeteiligungsgesetz wäre hier eine Möglichkeit auf die Gestaltung der Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen einzuwirken.

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familie | Grafik (c) Gerd Altmann  / pixelio.de

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Familienorientierung im Unternehmen: Wie familienorientiert sind Sie?

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Die Familienorientierung im Unternehmen ist ein wichtiges Kriterium für zukünftige MitarbeiterInnen sich für oder gegen eine Stelle zu entscheiden. Die Familienorientierung in den Unternehmen hat sich in den letzten Jahren, nicht zuletzt infolge des zunehmenden Fachkräftemangels verstärkt. Gerade im Mittelstand ist Familienorientierung als ein Instrument der Fachkräftesicherung anwendbar. Im modernen Management gehört Familienorientierung im Unternehmen bei allen Größenklassen dazu.

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Mädchen liest Buch (c) Hartmut910  / pixelio.de

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Wirtschaft stärkt Schule – Schule stärkt Wirtschaft

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Wirtschaft stärkt Schule und Schule stärkt Wirtschaft, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Gemeinsam stehen das Thüringer Kultusministerium und die Thüringer Wirtschaft in der Verantwortung, ihren Beitrag für die Zukunft junger Menschen zu leisten.

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Handschlag (c) Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

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Mentoring: Wie Unternehmen vom Wissen älterer profitieren

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Der Fachkräftemangel wird zunehmend für alle Branchen zum Problem werden. Es gilt Strategien zu entwickeln seine Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Während das bei den jüngeren vor allem durch kinderfreundliche Maßnahmen, flexible Arbeitszeitregelungen und monitäre Anreize passiert, sind die Stratgien für die älteren Arbeitnehmer meist weniger durchdacht und oft verpufft das Fachwissen des Kollegen mit einem vorzeitigen Renteneintritt. Auch das Einstellen von älteren Arbeitnehmern jenseits der 50 wirft bei vielen Arbeitgebern fragen auf.

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Kompetenz (c) S. Hofschläger / pixelio.de

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Mobilitätsbereitschaft steigt: Führungskräfte werden mobiler

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mobilitätsbereitschaft als zeichen von flexibilität ist oftmals einstellungsvoraussetzung für führungskräfte. dies bestätigte eine von der dis-ag veröffentlichte studie, bei der europaweit über 10.000 führungskräfte aus den bereichen industrie, finance sowie office & management befragt wurden.  

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Studenten lernen eigenständig im Selbststudium (c) 27707 / pixabay.de

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Trendence Young Professional Barometer befragt Absolventen

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Jedes Jahr befragt das Berliner Trendence Institut in seinem Young Professional Barometer angehende Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler zum Thema Berufseinstieg und zu gewünschten Arbeitgebern befragt. Als ein wichtiges Ergebnis der Befragung stellte sich erstmals im Gegensatz zu den vorangegangenen Jahren heraus, dass die Mehrzahl der Studierenden in Bezug auf die Karriere wieder hoffnungsvoller in die Zukunft schaut.

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

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2007: Fachkräfte gewinnen und binden

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Der deutsche Industrie- und Handelskammertag schlägt 2007 Alarm – bereits heute fehlen in der Wirtschaft 400.000 Fachkräfte. „Der volkswirtschaftliche Schaden ist immens. 23 Milliarden Euro Wertschöpfungsverzicht bedeuten in diesem Jahr [Anm. d. Red.: 2007] rein rechnerisch einen Wachstumsverlust von einem Prozentpunkt“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.

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KiTa Elefant, Tiger und Knirps (c) familienfreund.de

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Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung ab 2008

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Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, fördert das Bundesfamilienministerium ab 2008 den Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung. In Unternehmen sollen zukünftig Betreuungsplätze für die Kinder der Mitarbeiter entstehen. Der Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung wird vom Bundesministerium gefördert.

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Die Badewanne läuft leer (keine Kinder mehr)

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Im Nordosten der Republik hat das Schrumpfen schon begonnen Kindertagesstätten und Banken schließen: Was weg ist, kommt nicht wieder

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