Computer (c) familienfreund.de

Businessplanerstellung: Solide geplant ist halb gewonnen

Der Schritt in die Selbstständigkeit beginnt mit der systematischen Sammlung von Informationen, die in einem Businessplan zusammengestellt werden. Der Businessplan bildet den Leitfaden des Unternehmens, das sich im Aufbau befindet. Einen Businessplan erstellen zu lassen bzw. selbst zu erstellen, ist einerseits notwendig, da er die gesamten Informationen, Analysen, Strategien sowie Planungen des Gründers bildet und zusammenfasst. Zusätzlich dient er als Voraussetzung zur Beantragung staatlicher Fördermittel.

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Behinderung |Tafel mit Schriftzug Inklusion (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Ergotherapie stärkt die Kinder mit Down-Syndrom

Dank Inklusion und einer sich öffnenden Gesellschaft erhalten Kinder mit Down-Syndrom immer bessere Fördermöglichkeiten. Gemeinsam mit anderen Therapieformen spielt die Ergotherapie dabei eine maßgebliche Rolle. „Bei uns steht das Meistern des Alltags im Mittelpunkt.“, erklärt Anke Limberg, Ergotherapeutin mit eigener Praxis und im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) organisiert. Denn wenn das tägliche Miteinander gut strukturiert ist und funktioniert, ist das Leben von Familien mit einem Kind mit Down-Syndrom stressfreier. Und sie können so die Herausforderungen, die durch das Leben mit einem Kind mit Behinderung auf sie zukommen, leichter bewältigen.

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Beratung_Startseite_HR - Gründer der familienfreund KG (c) Ralf Julke / l-iz.de

Lösungsmöglichkeiten für das KiTa-Chaos – nicht nur in Leipzig

Am 7. März 2014 verschickte die Stadtverwaltung Leipzig als Öffentlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe das Eingeständnis bis zum 1. September für das einjährige Kind keinen Platz in einer Krippe anbieten zu könen. Nach einem Aufschrei der Medien legte die Kommunikationsabteilung nach und die Rechtfertigungsversuche wirken eher komisch.

In einer kleinen Folge will die familienfreund KG zeigen, wie das Unternehmen auf die ständig zunehmenden Bedarfe nach qualitativ hochwertiger Ganztagsbetreuung reagiert hätte – wenn es der Örtliche Träger wäre.

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Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Fernstudium: Management im Sozialen Bereich

Die Diskussionen, wie viele und vor allem welche Fachkräfte für die Zukunft in Deutschland benötigt werden, reißt nicht ab. Stets und ständig übertrumpft ein Vorschlag zur Lösung den anderen und viele Beschäftigte fragen zu Recht besorgt, wie die Balance zwischen Quantität und Qualität zukünftig zu schaffen sein wird. 

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Baby wird mit Flasche gefüttert (c) mrsbrown / pixabay.de

Sachsen unterstützt künftig zusammen mit dem Bund Paare mit Kinderwunsch

Die Sächsische Landesregierung beteiligt sich an dem 2012 ins Leben gerufenen Bundesprogramm zur Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit. Ab dem 1. Juli 2013 tragen Bund und Land gemeinsam bis zu 50 Prozent des Eigenanteils betroffener Paare. 

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Solardach (c) familienfreund.de

Experteninterview zum Thema Heizung modernisieren

Interview mit Herbert Kuschel, zertifizierter Energieberater und Energieexperte im Sanitär-, Heizung- und Klima-Handwerk (HWK) der Firma Vaillant, Remscheid. Der Meister der Fachrichtungen Heizung, Gas / Wasser und Lüftung verfügt über mehr als 40 Jahre Berufserfahrung und ist zudem studierter Betriebswirt des Handwerks.

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Ampelmännchen Plätze frei (c) familienfreund.de

Datenbank für Kita-Plätze: Ampelmännchen zeigen Eltern schon jetzt, wie’s aussieht

Fünf Jahre sind rum. Im September 2002 lag der Vorschlag einer Kinderbetreuungsdatenbank für Leipzig erstmals auf dem Tisch der OB-Dienstberatung. 2005 lag er dort wieder, wurde sogar Stadtratsbeschluss. Im Februar 2007 kam er noch einmal in die Dienstrunde. Jetzt hat Thomas Fabian, der zuständige Bürgermeister, sogar versprochen, dass sie kommt. Aber frühestens Mitte 2008. Es sei nicht so ganz einfach.

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Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Schlummernde Potenziale in Migrantenkindern wecken

Integration – aber bitte richtig. Die Fähigkeiten und Potenziale von Migrantenkindern bleiben hier in Deutschland oft unentdeckt. Die deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin kritisiert, dass die Vor- und Fürsorge von Kindern mit Migrationshintergrund vernachlässigt wird. In vielen Großstädten findet eine punktuelle Förderung statt, welche kaum den wachsenden Bedarf decken kann. Schlummernde Potenziale in Migrantenkindern muss man jedoch wecken. Heute sind zwölf Prozent der Grundschulkinder laut statistischem Bundesamt ausländischer Herkunft. In Stuttgart oder Frankfurt kommen sogar 30 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren aus Familien mit Migrationshintergrund.

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