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Schlagwort: Geburt


Baby | twins-babys (c) Stefan Beger / pixelio.de

Baby | twins-babys (c) Stefan Beger / pixelio.de

Leipzig startet Anzeige von Geburten im Krankenhaus

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Wenn junge Mütter und Väter Ihr Neugeborenes im Arm halten, wünschen sie sich vor allem Zeit für sich und die Familie. Ruhe, Geborgenheit und Intimität zeichnen diesen besonderen Moment aus. Spätestens jedoch, wenn die Zeit in der Klinik zu Ende geht, ist es notwendig mit dem neuen Menschlein allerlei Behördenwege zu erledigen. Die Stadt Leipzig ermöglicht zukünftig jungen Eltern die Anzeige von Geburten im Krankenhaus.

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Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Neue Datenbank: Biblischen Namen auf der Spur

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Simon, Rahel, Lea: Viele Eltern geben ihren Kindern biblische Namen. Für deren Herkunft interessieren sich Wissenschaftler aus Würzburg, Heidelberg und München: Sie bauen derzeit eine Datenbank für biblisch-hebräische Personennamen auf.

Der Name Simon bedeutet ursprünglich „Gott hat erhört“. Damit dürften alle Eltern, die ihren Sohn so genannt haben, ganz zufrieden sein. Wer aber eine Tochter namens Lea hat und dann erfährt, dass sich dieser schöne Name womöglich vom althebräischen Wort für „Kuh“ ableitet, ist vielleicht ein wenig pikiert.

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Reise | Elbe in Dresden (c) familienfreund.de

Reise | Elbe in Dresden (c) familienfreund.de

Dresden ist Geburtenhauptstadt

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Dresden ist auch im Jahr 2014 wieder die geburtenreichste Großstadt mit mehr als 400 000 Einwohnern und somit Geburtenhauptstadt. Laut Statistischen Landesamts wurden im vergangenen Jahr insgesamt 6 300 Lebendgeborene in Dresden verzeichnet. Das entspricht 1 175 Geburten auf 100 000 Einwohner. „Diese Zahlen zeigen deutlich, dass Dresden auch weiterhin ein attraktiver Lebensort für Familien ist“, fasst Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, das Ergebnis zusammen.

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Experten der familienfreund KG helfen auch beim Wiedereinstieg (c) Ralf Julke / l-iz.de

Experten der familienfreund KG helfen auch beim Wiedereinstieg (c) Ralf Julke / l-iz.de

Tipps für Mütter: Erfolgreicher Wiedereinstieg nach der Elternzeit

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Wer sich trotz Beruf bewusst für ein Kind entscheidet, ist sich meist über die Konsequenzen im Klaren. Um sein Kind während der ersten Lebensjahre begleiten zu können, muss man sich eine Auszeit von seinem Job nehmen. Eine schöne Zeit, doch was passiert nach der Elternzeit und wie geht man als Frau den Wiedereinstieg in das Berufsleben an?

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Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Das Kind kommt! Doch wie versichern?

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Von der Baby-Trageschale über den ersten Windelvorrat bis zum schicken Stilltuch: All das haben die werdenden Eltern rechtzeitig vor dem großen Tag organisiert. Doch es gibt auch weniger aufregende Themen, die bedacht sein wollen – wie die Krankenversicherung für den Nachwuchs.

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Stillen vom Baby (c) WerbeFabrik / pixabay.de.jpg

Stillen vom Baby, auch am Arbeitsplatz (c) WerbeFabrik / pixabay.de.jpg

Der Schwangerschaftsdepression davon spazieren

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In einer neuen Studie erforschen Ärztinnen und Psychologinnen der Universitätsmedizin Leipzig eine neue Therapieform für adipöse, depressive Schwangere. Mit einer Kombination aus Bewegung und Psychotherapie bekämpfen die teilnehmenden Frauen ihre Krankheiten und können dadurch auch die Risiken für ihr Kind reduzieren. Für die Studie werden noch Probandinnen gesucht.

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Babybauch (c) estebantroncosofoto0 / pixabay.de

Babybauch (c) estebantroncosofoto0 / pixabay.de

Depression im Wochenbett: Wenn Mütter in Not sind

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Glucksend dreht sich die Kleine auf den Bauch, ihre Mutter lächelt sie an. „Es war die richtige Entscheidung, hierher zu kommen“, sagt sie leise. Nach einem Zusammenbruch habe sie den Notarzt gerufen, der sie zusammen mit ihrer sechs Monate alten Tochter in die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Jena (UKJ) gebracht hat. „Ich habe mich nicht mehr in der Lage gefühlt, mit der familiären Situation umzugehen“, sagt die junge Mutter. Wahrscheinlich wären die Konflikte auch ohne Kind aufgetreten, vermutet sie. „Aber durch das Kind verschärft sich das Ganze.“

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Deckblatt Broschüre ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit (c) elterngeld-plus.de

ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit (c) elterngeld-plus.de

Bundesregierung: Reform des Elterngeldes kommt

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Pünktlich zur 100-Tage-Bilanz der neuen Bundesregierung hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Eckpunkte für eine Reform des Elterngeldes vorgestellt. Künftig soll es, laut SPD-Politikerin, die Möglichkeit geben, die Bezugszeit des Elterngeldes über einen Zeitraum von 28 Monaten zu staffeln und zu strecken. Voraussetzung ist, dass die Eltern in Teilzeit arbeiten. Die zweite Neuerung ist das sogenannte Elterngeld Plus, auch als Partnerschaftsbonus bezeichnet. Um hiervon zu profitieren, müssen beide Elternteile jeweils 25 bis 30 Stunden pro Woche arbeiten. Ziel des Elterngeld Plus ist, vor allem Alleinerziehenden den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern.

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Schule | Stundenplan (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

Schule | Stundenplan (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

Rückläufiger Trend der Schülerzahlen setzt sich im Schuljahr 2013/14 fort

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Rund 11,1 Millionen Schülerinnen und Schüler werden im Schuljahr 2013/14 an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Deutschland unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, entspricht dies einem Rückgang von 1,4 % im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr.
Im laufenden Schuljahr besuchen 8,4 Millionen Schülerinnen und Schüler allgemeinbildende Schulen. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Schüler dort um 1,6 %. Die Entwicklung verlief in Ost- und Westdeutschland unterschiedlich: Während an allgemeinbildenden Schulen in den neuen Bundesländern (einschließlich Berlin) die Schülerzahl um 1,6 % stieg, sank sie im früheren Bundesgebiet um 2,2 %. Einflussfaktoren sind das Bildungsverhalten, die Schulstrukturreformen sowie die demografische Entwicklung. So nahm die Zahl der in Deutschland lebenden Personen im Alter von 5 bis einschließlich 20 Jahren im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 % ab. In Nordrhein-Westfalen (– 3,8 %) und Hessen (– 2,2 %) ging die Schülerschaft allgemeinbildender Schulen besonders stark zurück, da aufgrund der Umstellung auf das achtjährige Gymnasium eine Klassenstufe wegfiel.

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Prof. Dr. Erdmute Alber - Lehrstuhl für Sozialanthropologie - Universität Bayreuth (c) Foto Prof. Dr. Erdmute Alber

Prof. Dr. Erdmute Alber - Lehrstuhl für Sozialanthropologie - Universität Bayreuth (c) Foto Prof. Dr. Erdmute Alber

Wenn Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen – Soziale Elternschaft in Westafrika

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In weiten Teilen Westafrikas ist es seit Jahrhunderten alltäglich, dass Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern, sondern bei Pflegeeltern aufwachsen. Dies gilt insbesondere auch für die Baatombu, eine Volksgruppe im Norden Benins. In ihrer neuen Monographie „Soziale Elternschaft im Wandel. Kindheit, Verwandtschaft und Zugehörigkeit in Westafrika“, die aus einer mehr als 20jährigen Forschungsarbeit hervorgegangen ist, zeichnet die Bayreuther Sozialanthropologin Prof. Dr. Erdmute Alber ein detailliertes Bild des aus europäischer Sicht ungewohnten Phänomens der Kindspflegschaft. Dabei wirft sie Fragen auf, die auch für die Diskussionen um Familie und Elternschaft in Europa interessant sind.

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