Computer (c) familienfreund.de

E-Health-Gesetz: Was 2016 mit ihren Gesundheitsdaten passiert

Der Bundestag verabschiedete am 4. Dezember 2015 das „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz)“. Anfang 2016 soll es dann, wie eine Reihe anderer Gesetze im Gesundheitsbereich in Kraft treten.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Zweites Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2016

Im Januar 2015 trat bereits das erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft und nun folgt, wie angekündigt, ein zweites Pflegestärkungsgesetz, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen weiter zu unterstützen. Wesentliche und wichtige Änderungen treten allerdings erst ab 2017 bzw. 2018 in Kraft. Dazu gehört die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes sowie die Veränderungen beim Pflege TÜV.

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Energie | Sonnenblume mit Windrad (c) Rainer Sturm / pixelio.de

Haushalt energieeffizient gestalten – Ratgeber zur Elektronikausstattung

Die Anzahl an Elektrogeräten in modernen Haushalten steigt kontinuierlich. Von Reinigungsgeräten wie dem Staubsauger über Küchenequipment wie Kühlschrank und Backofen bis hin zur umfangreichen Unterhaltungselektronik im Wohnzimmer reicht das Repertoire. Angesichts steigender Stromkosten achten Verbraucher heute vergleichsweise stark auf den Stromverbrauch einzelner Gerätschaften. Mit den richtigen Tipps zur Energieeffizienz und der Anschaffung sparsamer Neugeräte lässt sich Energie um ein Vielfaches sinnvoller nutzen.

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Experten der familienfreund KG helfen auch beim Wiedereinstieg (c) Ralf Julke / l-iz.de

Tipps für Mütter: Erfolgreicher Wiedereinstieg nach der Elternzeit

Wer sich trotz Beruf bewusst für ein Kind entscheidet, ist sich meist über die Konsequenzen im Klaren. Um sein Kind während der ersten Lebensjahre begleiten zu können, muss man sich eine Auszeit von seinem Job nehmen. Eine schöne Zeit, doch was passiert nach der Elternzeit und wie geht man als Frau den Wiedereinstieg in das Berufsleben an?

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Familie | Vater mit 2 Kindern (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Adoption – wenn Kinder neue Eltern suchen

Nicht alle Kinder können bei und mit ihren leiblichen Eltern aufwachsen. Aus unterschiedlichsten Gründen kann es notwendig sein, dass ein Kind vorrübergehend oder dauerhaft aus der Familie genommen wird. Der Tod der biologischen Eltern oder des sorgeberechtigten Elternteils ist sicher einer der tragischsten – jedoch gibt es weit mehr Gründe, die die Aufnahme bei einer Pflegefamilie, in einem Kinder- bzw. Jugendheim oder eine später durchgeführte Adoption begründen.

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Deckblatt Broschüre ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit (c) elterngeld-plus.de

Elterngeldplus – Alles was Sie wissen müssen, inkl. Download und Rechenbeispielen

Das für Familien nach der Geburt eines Kindes am 1. Januar 2007 eingeführte Elterngeld wird ab 1.1.2015 verändert und erweitert um das Elterngeldplus. Bisher gab es finanzielle Unterstützung für Mütter und Väter, um den Einkommenswegfall aufzufangen. Wer sich in den ersten 14 Lebensmonaten vorrangig selbst um die Betreuung der eigenen Kinder kümmert und deshalb nicht oder nicht mehr mehr als 30 Wochenstunden arbeitet, erhielt bzw. erhält Elterngeld als Sozialleistung. Der heute auf den Weg gebrachte Gesetzesentwurf zum ElterngeldPlus setzt vor allem darauf das Elterngeld zu flexibilisieren und mehr Zeit für Familie zu ermöglichen. Bereits im 8. Familienbericht wurde die Erkenntnis gewonnen, dass Mütter und Väter mit Kindern Beruf und Familie unter einen Hut bekommen wollen.

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Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff geht in die Erprobung

In 2 Modellprojekten wird ab jetzt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff erprobt. Die Durchführung übernimmt der GKV-Spitzenverband. Sie dienen der wissenschaftlichen Erprobung und Überprüfung eines neuen Begutachtungsverfahrens, das mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff in dieser Legislaturperiode eingeführt wird. Ziel ist es, die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen schon zum 1. Januar 2015 deutlich zu verbessern.
Vom Pflegebahr zum neue Pflegebedürftigkeitsbegriff
Alles neu in der Pflege hieß es erst ab 1.1.2013. Das Ziel war damals wie heute die Leistungen für Pflegebedürftige und deren Angehörige zu verbessern. Ein Fokus lag auf der Einführung der sogenannten Pflegestufe 0 für Demenzkranke. Mehr Pflegegeld erhielt man, wenn man eine eingeschränkte Alltagskompetenz nachweisen konnte. Der berechtigte Personenkreis definiert sich nach § 45a SGB XI. Auch für Angehörige gab es zahlreiche Verbesserungen.

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Unterhaltsgeld (c) artefaktum / pixelio.de

Dresden: Neue Satzung zu Schülerbeförderungskosten

Der Stadtrat hat am 27. März 2014 die Neufassung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über die Erstattung der notwendigen Schülerbeförderungskosten beschlossen. Diese tritt zum Schuljahresbeginn 2014/15 in Kraft.

Die Neufassung beinhaltet folgende Änderungen:
Anspruchsberechtigt auf Schulbeförderungskosten sind nun alle Schülerinnen und Schüler, die eine Schule im Rahmen des ersten Bildungsweges besuchen. Damit wurde die bisherige Regelung, wonach Schülerinnen und Schüler nur bis zum Ende der gesetzlichen Schulpflicht (Vollendung des 18. Lebensjahrs) anspruchsberechtigt sind, zu Gunsten von Schülerinnen und Schülern über 18 Jahren erweitert.

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Natur | Steingesicht (c) Dietmar Böhmer / pixelio.de

Bestattung: Auch der Tod geht mit der Zeit

Geht es aus unterschiedlichsten Gründen auf das Lebensende zu gibt es immer noch viel zu beachten. Im
wesentlichen sind 3 Parteien an der Vorbereitung und Durchführung des letzten Ganges beteiligt.
Es betrifft im übergroßen Maß den Sterbenden selbst, die nächsten Angehörigen und den Bestatter
ihres Vertrauens. Ob und wie man seine eigene Beerdigung vorbereiten kann, ist abhängig vom Zustand des Betroffenen, dem vorhandenen letzten Willen (Betreuungsvollmacht, Testament), seinem Geldbeutel und der verbleibenden Zeit.

Der letzte Wille
Der Tod und seine vielen Gesichter sind in unserer modernen Gesellschaft kein Tabuthema mehr. Es wird offen über das Sterben berichtet und diskutiert. Die Geschichten von schwerstkranken und ihre Angehörigen erreichen uns heute über die Medien und das Internet. Palliativmedizin, Sterbebegleitung und Trauerkultur sind längst nicht mehr nur leere Worte sondern haben einen Weg in unser Leben gefunden.

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Geldmünzen mit Familie (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

fünfstündige Grundbetreuung in Hamburg bis zur Einschulung beitragsfrei

Die fünfstündige Grundbetreuung in Hamburg wird nach einem Beschluss des Hamburger Senats vom 18.3.2014 ab 1.8.2014 beitragsfrei gestellt. Der Beschluss soll Familien entlasten und umfasst sowohl die Betreuung in der Kindertagesstätte als auch in Kindertagespflege.

Welche Bedeutung hat das für die Familien?

Bereits jetzt ist in Hamburg das letzte Jahr vor der Einschulung für 5 Stunden beitragsfrei. In Zukunft werden Familien noch umfangreicher entlastet und die Elternbeiträge auch für die Betreuung über 5 Stunden hinaus sinken. Nach Angaben des Hamburger Senats und der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration werden Familien zukünftig für 5 Stunden Betreuung mit bis zu 192 Euro im Monat entlastet.

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