Sport | Jongleur (c) myself / pixelio.de

Sport | Jongleur (c) myself / pixelio.de

Jonglieren lernen ist ein gutes Gehirn-Training

Das Jonglieren mit 3 Bällen ist schnell erlernbar und trainiert zudem das Gehirn. DasJonglier-Lernsystem REHORULI® ist das erfolgreichste Jonglier-Lernsystem. Es gibt REHORULI®-Jonglier-Lernbücher mit 100% Geld-zurück-Garantie und zahllreiche REHORULI®-Jonglierkurse für Anfänger.

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Ernährung | Fastfood - Hamburger (c) Thommy Weiss / pixelio.de

Ernährung | Fastfood - Hamburger (c) Thommy Weiss / pixelio.de

großbritannien: verbot für junk-food-werbung vor 21 uhr geplant

in großbritannien gibt es viel zu viel übergewichtige kinder und jugendliche. deshalb haben jetzt einige parlamentsabgeordnete die durchsetzung härterer bestimmungen für junk-food-werbung auf die fahnen geschrieben. derzeit ist ein verbot dieser werbung bis 21 uhr im gespräch. dies soll kinder und jugendliche vor fettleibigkeit und übergewicht durch zu viel junk-food schützen.

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Apothekenschrank Bad Medizin (c) familienfreund.de

Apothekenschrank Bad Medizin (c) familienfreund.de

Neue Langzeitstudien-Daten zu Alkoholkonsum und Sterblichkeitsrisiko

Wie eine große europäische Langzeitstudie (EPIC*) mit mehr als 380.000 Studienteilnehmern zeigt, haben Frauen und Männer, die lebenslang im Durchschnitt nicht mehr als ein Glas bzw. zwei Gläser Alkohol pro Tag trinken, im Vergleich zu Viel- oder Wenigtrinkern** ein vermindertes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Dies gilt allerdings nur für die Teilnehmer, die zu Beginn der Studie keine Vorerkrankungen aufwiesen. Das Forscherteam unter Führung von Manuela Bergmann und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung publizierte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift International Journal of Epidemiology (Bergmann et al., 2013; DOI: 10.1093/ije/dyt154).

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Gesicht | smile gelb (c) Helene Souza / pixelio.de

Gesicht | smile gelb (c) Helene Souza / pixelio.de

Psychische Erkrankungen machen Betroffene unzufriedener als körperliche Gebrechen

Kaum eine Situation macht Menschen unzufriedener mit dem Leben als eine psychische Erkrankung. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des renommierten britischen Wohlfahrtsökonomen Richard Layard, der das Wellbeing Programme am Centre for Economic Performance der London School of Economics and Political Science leitet. Demnach tragen in Australien, Deutschland und Großbritannien psychische Erkrankungen weit stärker zum Unglück von Menschen bei als körperliche Gebrechen. Und im Vergleich zu körperlichen Gebrechen beeinflussen Arbeitslosigkeit und Einkommen die Lebenszufriedenheit weniger.

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Zahnbürste als Werkzeug für gesunde Zähne (c) pdpics / pixabay.de

Zahnbürste als Werkzeug für gesunde Zähne (c) pdpics / pixabay.de

Gesunde Zähne: Mehr als nur Zähneputzen

Schöne und gesunde Zähne wünschen sich die meisten Menschen, doch viele sind mit ihrem Gebiss unzufrieden: zu schief, freiliegende Zahnhälse, Zahnlücken oder gar fehlende Zähne. Mehr noch als die Ästhetik sollte die Gesundheit der eigenen Zähne im Fokus stehen. Hier gibt es noch Nachholbedarf – die Angst vor dem Zahnarzt ist häufig groß, bei einigen so sehr, dass sie gar nicht mehr hingehen. Dabei hat ein kranker Mund mitunter größeren Einfluss auf den restlichen Körper als man denkt – eine ordentliche Mundhygiene hält also nicht nur die Zähne gesund.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Verschlechterung der Herzschwäche: Lebensbedrohlicher Verlauf ist vermeidbar

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 370.000 Patienten mit Herzschwäche in eine Klinik eingewiesen, weil bei ihnen ihr Herz entgleist ist. Damit zählt die Herzschwäche zu den häufigsten Anlässen für einen stationären Aufenthalt.  

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Herzschwäche kann jeden treffen – Deutsche Herzstiftung startet bundesweite Herzwochen

Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist eine ernste Erkrankung und nimmt auch aufgrund der steigenden Lebenserwartung an Häufigkeit weiter zu. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen* zwei bis drei Mio. Menschen an einer Herzschwäche. Jährlich werden über 370.000 Patienten mit einer Herzschwäche in ein Krankenhaus eingeliefert; über 48.000 sterben daran. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Tückisch: Die diastolische Herzschwäche

Bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist das Herz nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut und damit mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Nicht nur das Herz, auch andere Organe wie Gehirn, Nieren oder Muskeln werden in Mitleidenschaft gezogen. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen* 2 bis 3 Mio. Menschen an einer Herzschwäche.  

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Intensivpflege zu Hause oder im Krankenhaus?

Galt einstmals das Risiko in besonderem Maße für Personen in den reifen Lebensjahren als hoch, einen schwerwiegenden Schicksalsschlag zu erleiden, so machen Infarkte und Traumata inzwischen auch vor jüngeren Menschen nicht Halt. Kommt es dabei zu einem Pflegefall, steht die Familie nicht selten vor ebenso schwerwiegenden wie weitreichenden Folgen: Soll die Betreuung im eigenen Haus und somit in der liebevollen und bekannten Umgebung erfolgen oder ist das Krankenhaus der geeignete Ort, um dem Betroffenen alle nur erdenkliche Hilfe angedeihen zu lassen? Meist spielt die Schwere der Erkrankung sowie das finanzielle Risiko bei der Beantwortung der Frage eine wichtige Rolle.

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Mann schläft in der Schubkarre (c) Janine Vlach / pixelio.de

Mann schläft in der Schubkarre (c) Janine Vlach / pixelio.de

Not am Mann?

Sohn, Partner, Ehemann, Freund, Vater, Onkel, Bruder, Neffe, Großvater – die Jungs und Männer von heute sind oft sehr gefordert. Eine Studie aus Großbritannien, wo ca. 1 Mio Jungs ohne direkte männliche Bezugsperson im Haushalt aufwachsen, wies unlängst auf den Mangel an „männlichen Vorbildern“ hin. 

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