die fußballeuropameisterschaft 2012 wirft ihre schatten bereits voraus. auch die kleinen und kleinsten kicker sind im em-fieber. auf den bolzplätzen und in den hofeinfahrten der republik trainiert der nachwuchs schon mal für eine traumkarriere in seinem lieblingsclub. wenn papi oder mami mit dem auto unterwegs sind, wird die einfahrt zur garage flugs zum fußballtor umgewidmet – und schon können die kleinen torjäger loslegen.
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Mehrere Generationen unter einem Dach – das Mehrgenerationenhaus
Es ist ein Konzept, das heute nicht mehr allzu häufig vorkommt: Das Mehrgenerationenhaus war früher eine ganz normale Sache. Hof und Haus wurden von der nachfolgenden Generation übernommen und gewartet, Kinder wurden in die Welt gesetzt und die Großeltern halfen, wo sie nur konnten. Heute bilden sich solche Wohngemeinschaften eher aus der Not heraus. Wenn die Eltern nicht mehr weiter wissen und als Entlastung die Oma ins Haus holen, hat das nicht denselben Stellenwert wie die starke Familienbande in einem klassischen Mehrgenerationenhaushalt.
weiterlesenBrände im Kinderzimmer
Rund 175.000 Mal im Jahr rückt die Feuerwehr in Deutschland aus, um Brände zu bekämpfen und Menschen zu retten. Alle drei Minuten, Tag für Tag. Kinder unter 14 Jahren verursachen diese Einsätze dabei relativ häufig. Natürlich nicht mit Absicht. Kinder probieren viel aus, um die Welt zu entdecken und zu begreifen. Das Kieler Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS)hat ermittelt, dass die Hälfte der Brände in Kinderzimmern durch offenes Feuer ausgelöst wird. Weitere dominierende Brandursachen sind elektrotechnische Defekte (27 Prozent) und Überhitzung von Leuchten oder anderen Hitzequellen und in der Folge Entzündung von brennbaren Stoffen (17 Prozent).
weiterlesenHopp, hopp rin in Kopp – Alkoholabhängigkeit am Arbeitsplatz
„mit dem ersten glas whiskey wartet der hamburger justitiar sebastian hanstedt*, 52, bis seine sekretärin den nachmittagskaffee serviert hat. dann tritt er in seinen waschraum und trinkt in großen schlucken. „danach flutscht die arbeit wieder. anders hält man den streß ja nicht aus.“ manchmal fürchtet er, „von dem zeug abhängig“ zu sein. “ so begann einst ein artikel im focus und weißt damit auf die trinkmentalität zwischen schreibtisch und werkbank hin. jeder 5. deutsche trinkt regelmäßig alkohol. 1,3 mio menschen sind schwer alkoholabhängig und nur mit entzug heilbar.
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