Hebammentag 5. Mai

Hebammentag 5. Mai

Existenzangst der Hebammen wegen fehlender Berufshaftpflicht

Aktuell sehen sich viele Hebammen vor dem Ende ihrer Berufsausübung. Grund dafür sind die Haftpflichtproblematik und die rasant steigenden Prämien für die Versicherung. Freiberufliche Hebammen arbeiten derzeit in besonders prekären Verhältnissen und viele sehen sich vor dem Ende ihrer beruflichen Tätigkeit auf dem Gebiet der Geburtshilfe. Dies hat aber nicht nur zur Folge, dass eine Gruppe von Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben kann. Eine weitere Konsequenz ist, dass die Zahl der Angebote im so wichtigen Geburtshilfebereich stetig schrumpft und viele Frauen in der Nähe ihres Wohnortes keine geeignete Hebamme mehr finden können. Aus diesen Gründen hat der Deutsche Bundestag diese Problematik zur Diskussion gestellt und die Regierung zu einem sofortigen Handlungsbedarf aufgefordert.

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gesundes Obst gehört an jeden Arbeitsplatz (c) familienfreund.de

gesundes Obst gehört an jeden Arbeitsplatz (c) familienfreund.de

Wohlfühlen in der Schwangerschaft

Die Freude auf ein neugeborenes Kind zählt zu den schönsten Momenten im Leben einer Frau. Beschwerden in der Schwangerschaft können diese Freude allerdings trüben. Müdigkeit, Übelkeit oder Sodbrennen machen vielen Schwangeren zu schaffen. Dabei muss man nur einige Tipps, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen, beachten, um das Wohlbefinden zu steigern. Das Wichtigste ist laut einer Umfrage bei deutschen Hebammen in jedem Fall das richtige Trinkverhalten.

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Schriftzug Love (c) Jörg Brinckheger / pixelio.de

Schriftzug Love (c) Jörg Brinckheger / pixelio.de

aufklärung: hebammen an die schule

vergangene woche wurde in berlin ein buch vorgestellt, in welchem die autoren vor der sexuellen verwahrlosung der kinder aus der sogenannten unterschicht warnen. „deutschlands sexuelle tragödie: wenn kinder nicht mehr lernen, was liebe ist“ erzählt die erlebnisse von 30 jugendlichen. da liest man beispielsweise von der 17-jährigen jessie, dass sie schon mit 51 jungs geschlafen hat, dass der 16-jährige alex sich immer einen pornofilm anschauen muss, bevor er mit seiner freundin schlafen kann und dass der 11-jährige rico regelmäßig seine eltern beim sex beobachtet.

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Gewalt an Männern (c) Torsten Lohse / pixelio.de

Gewalt an Männern (c) Torsten Lohse / pixelio.de

häusliche gewalt – hinsehen statt wegsehen

mehr denn je zählt häusliche gewalt zu den sozialpolitischen themen und forschung wie praxis geben mit ihren erfahrungen wichtige impulse. in diesem monat hat das sächsische staatsministerium für soziales mit dem projekt „hinsehen – erkennen – handeln (aktive hilfen) im gesundheitswesen“ ein weiteres vorhaben zur bekämpfung von gewalt in familiären beziehungen auf den weg gebracht.

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Hebammentag 5. Mai

Hebammentag 5. Mai

Internationaler Hebammentag am 5. Mai

Am 5. Mai wird seit 1990 der Internationale Hebammentag gefeiert. Dem Internationalen Hebammenverband [International Confederation of Midwives (ICM)] geht es vorrangig darum, auf die Folgen des Hebammenmangels weltweit hinzuweisen“, sagt Ute Wronn, DHV-Beauftragte für Internationale Hebammenarbeit.

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Baby wird mit Flasche gefüttert (c) mrsbrown / pixabay.de

Baby wird mit Flasche gefüttert (c) mrsbrown / pixabay.de

Ruhiger Schlaf in der Babywiege dank NONOMO

Babys brauchen die Nähe der Eltern. Besonders in den ersten Wochen lieben es die Kleinen, die Eltern stets um sich zu haben. Es vermittelt Ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. So möchten sie auch im Schlaf die Eltern bei sich wissen. 

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Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kinderwunsch: Mit einer einzigen Zelle beginnt ein neues Leben

Nicht immer wissen wir vorher, ob uns Sachen, die wir machen langfristig schaden. Das Sprichwort sagt hier „in Maßen und nicht in Massen“. Das bezieht sich in Bezug auf den Kinderwunsch auf übermäßigen Kaffee- oder Alkoholkonsum, Rauchen, die Einnahme von Drogen, lange bzw. einseitige Diäten, große und dauerhafte körperliche Belastungen oder Stress. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann lebenswichtig sein jedoch die spätere Kinderlosigkeit begünstigen. Zu dem ist die körperliche Verfassung entscheidend beim Versuch ein Kind zu zeugen. Zermürbend kann die Fehlersuche bei den PartnerInnen werden. Bei Frauen und Männern gibt es gleichermaßen körperliche Gründe, warum die Zeugung nicht gelingt. Häufige Ursachen für Kinderlosigkeit sind vor allem Hormonstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Schädigungen an den inneren und äußeren Geschlechtsorganen, Verletzungen, Entzündungen, Infektionen oder angeborene Fehlbildungen.

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Babybauch (c) estebantroncosofoto0 / pixabay.de

Babybauch (c) estebantroncosofoto0 / pixabay.de

Depression im Wochenbett: Wenn Mütter in Not sind

Glucksend dreht sich die Kleine auf den Bauch, ihre Mutter lächelt sie an. „Es war die richtige Entscheidung, hierher zu kommen“, sagt sie leise. Nach einem Zusammenbruch habe sie den Notarzt gerufen, der sie zusammen mit ihrer sechs Monate alten Tochter in die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Jena (UKJ) gebracht hat. „Ich habe mich nicht mehr in der Lage gefühlt, mit der familiären Situation umzugehen“, sagt die junge Mutter. Wahrscheinlich wären die Konflikte auch ohne Kind aufgetreten, vermutet sie. „Aber durch das Kind verschärft sich das Ganze.“

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Leitfaden für den Verzicht auf alkoholhaltige Getränke in Schwangerschaft und Stillzeit

Deckblatt Broschüre Wider Alkohol in der Schwangerschaft

BZGA: Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit

(ddp direct) angesichts der aktuellen diskussion stellt die bundeszentrale für gesundheitliche aufklärung (bzga) klar, dass die aussage „kein alkohol in schwangerschaft und stillzeit“ uneingeschränkt gilt. in den von der bzga publizierten medien wird grundsätzlich auf die vielfältigen risiken jeglichen alkoholkonsums in schwangerschaft und stillzeit hingewiesen. dabei wird die notwendigkeit der alkoholabstinenz in dieser lebensphase besonders betont.

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