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Schlagwort: hilfe


Junge mit Brille schaut ein Buch an (c) jutheanh / pixabay.de

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Kinder und die erste Brille – Tipps für einen guten Start

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30 % der Vierjährigen haben eine Sehstörung, allerdings wird dies längst nicht immer gleich erkannt. Braucht das eigene Kind eine Brille, dann gibt es beim Kauf des Gestells, aber auch für die Eingewöhnung Verschiedenes zu beachten. Neben dem guten Sitz des Gestells und den richtigen Gläsern muss auch die Optik stimmen.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Kurzzeitpflege – Geld, was keiner braucht?

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In den letzten 10 Jahren wurden die Rufe nach Verbesserungen für pflegende und ihre Angehörigen immer lauter. Mit dem ersten Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015 traten vor allem für Menschen, die häuslich gepflegt und betreut werden viele Verbesserungen in Kraft. Es ging vor allem um mehr Geld und um mehr Anerkennung. Die Leistungen wurden rigeros aufgestockt. Die Kurzzeitpflege wurde auf bis zu 6 Wochen verlängert, die Beträge erhöht. Nebenbei gibt es hälftig das Pflegegeld weiter. Auch das Pflegegeld wurde entsprechend in den Pflegestufen erhöht. Ebenso wurde besonderes Augenmerk auf Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz nach § 45a SGB XI gelegt. Und alles nur, um die qualitativ bessere Versorgung von Pflegebedürftigen zu gewährleisten.

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Kind erledigt Hausaufgaben (c) thommy weiss / pixelio.de

Kind erledigt Hausaufgaben (c) thommy weiss / pixelio.de

Kinder bei den Hausaufgaben zu motivieren, ist für Eltern keine leichte Aufgabe

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„Oh Mama, wann kann ich endlich zu meiner Freundin?“ Auf diese sich täglich wiederholende Frage gibt es in vielen Familien stets dieselbe Antwort: „Erst machst du deine Hausaufgaben, dann kannst du zu deinen Freunden.“

Hausaufgaben gelten deshalb als erheblicher Stressfaktor für Kinder und Eltern, Wutausbrüche und Tränen sind in deutschen Wohnstuben nicht ungewöhnlich. Und zu den Hausaufgaben kommen oft noch Extra-Lerneinheiten mit den Eltern. Doch gerade Mütter und Väter von Grundschulkindern sind oft unsicher, wie sie ihr Kind bei den Hausaufgaben sinnvoll unterstützen können. Sie stehen vor der Frage, ob sie überhaupt helfen sollen – und wenn ja, in welchem Umfang.

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Schule | Stundenplan (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

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Mit besserer Lerntechnik zum Erfolg – wie man seine Lernzeit effektiv nutzen kann.

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Lern- und Arbeitstechniken sind in einer Zeit der Informationsflut enorm wichtig. Entscheidungen zu treffen muss gelernt werden. Das Arbeits- bzw. Lernpensum zu strukturieren, ist für Schüler die wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Schullaufbahn. „Du musst mehr lernen.“ – „Setz Dich einfach etwas länger hin.“ – „Guck Dir die Vokabeln noch ‘mal an.“ – „Das sind wirkungslose Apelle, mit denen ein Schüler nichts anfangen kann“, sagt Dr. Cornelia Sussieck, Inhaberin der Nachhilfeschule. „Deshalb schulen wir unsere Schüler in der Anwendung individueller und sinnvoller Lerntechniken.“

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Schlagring (c) Ich  / pixelio.de

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Was geht zu weit – Schwierigkeiten in den ersten Liebesbeziehungen

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Die Internetseite Was geht zu weit gibt Jugendlichen Tipps für respektvollen Umgang und Schutz vor Grenzüberschreitungen. Jugendliche, deren Verabredungen und erste Liebesbeziehungen mit emotional, körperlich oder sexuell schwierigen Erfahrungen verbunden sind, können sich ab sofort auf der Internetseite www.was-geht-zu-weit.de Rat und Unterstützung holen. Das von der Arbeitsgruppe Gesundheitsschutz bei Interpersoneller Gewalt an der Hochschule Fulda und der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen entwickelte Beziehungs-Einmaleins gibt Tipps, wie man respektvoll miteinander umgeht, sich vor Grenzüberschreitungen schützt, welchen Rat man Freundinnen und Freunden geben kann und wo man sich Hilfe holen kann, wenn es kompliziert wird.

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Anwälte sind Spezialisten auf verschiedenen Rechtsgebieten (c) geralt/pixabay.de

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Persönliche gespeicherte Sozialdaten abfragen

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Sozialdaten sind alle Einzelangaben, die Sie gegenüber den Sozialbehörden über Ihre persönliche und sächlichen Verhältnisse angeben (müssen), wenn Sie z. B. Anträge auf Leistungen stellen. Im Umkehrschluss sind Sozialdaten also alle persönliche Daten, die Sozialbehörden zur Erfüllung Ihrer gesetzlichen Aufgaben von Ihnen als Person erfassen und speichern. Als Person haben Sie das Recht zu wissen, was Behörden, Ämter und andere öffentliche Stellen über Sie an Sozialdaten gespeichert haben.

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Freizeit | Basteln (c) Kristin / pixelio.de

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1,2,3 – Wichtelstubenalarm im Familienbüro!

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Liebe Kinder und Eltern gebt fein acht, wir haben Euch etwas mitgebracht. Bald schon wird es draussen noch etwas dunkler und kühler als jetzt, in die Wohnzimmer und Küchen kehrt die Vorweihnachtsstimmung ein. Der ein oder andere Weihnachtsschmuck landet auf dem Tisch, die Geschenke-Einkaufszeit beginnt und der Leipziger Weihnachtsmarkt öffnet seine Türen.

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Familie | Menschengirlande (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Wie schütze ich mein Kind vor Missbrauch?

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Es sind gerade erst einige Tage vergangen, seit sich die schlimme Tat auf dem Spielplatz in einem südlichen Stadtteil Hamburgs ereignet hat. Ein 63-jähriger Mann wurde festgenommen. Er hat das 5- jährige Mädchen entführt und dann in seiner Wohnung missbraucht. Die Eltern des Mädchens können noch immer nicht das unfassbare Schicksal begreifen und die Geschehnisse verarbeiten, die ihre Tochter nach ihrem harmlosen Spielplatzbesuch erleben musste.  

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Mann, nachdenklich (c) stephan n. / pixelio.de

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Wenn man nicht mehr leben will – Fragen zum Suizid

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Selbsttötung, Selbstmord oder Freitod – das bedeutet Suizid. Den Begriff zu erklären, geschieht schnell und schmerzlos – anders als mit dessen traumatischen Folgen umzugehen und die Auswirkungen zu verarbeiten. Es tritt etwas ein, womit man eben einfach nicht gerechnet hat. Ein (geliebter) Mensch, ein Bekannter, Freund oder Verwandter beschließt seinem Leben ein Ende zu setzen. Sei es beabsichtigt oder aber durch das Unterlassen lebenserhaltender Maßnahmen wie die Einnahme lebensnotwendiger Medikamente, Nahrungsmittel oder Flüssigkeiten. 

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Internet, eMail, Newsletter (c) geralt / pixabay.de

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Social Web macht Schule

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Viele Kinder und Jugendliche geben in sozialen Netzwerken ihre Telefonnummer oder den Namen ihrer Schule an und teilen Fotos von sich, ohne sich der möglichen Folgen bewusst zu sein. Wenn dann noch die Privatsphäreeinstellungen in sozialen Netzwerken nicht richtig gesetzt sind, oder ein virtueller „Freund“ einmal nicht mehr wohlgesonnen ist, gelangen solche privaten Informationen ganz schnell an eine sehr breite Öffentlichkeit und können im schlimmsten Fall für Cyber-Mobbing oder Cyber-Grooming verwendet werden.  

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