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Fachkräftesicherung in Coswig (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Coswig: Warum in Coswig und nicht in Eschborn arbeiten?

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Im letzten Workshop zur Fachkräftesicherung in Coswig waren wir zu Gast bei der Stadtverwaltung Coswig. Bei besten Altweibersommer Wetter und gemütlichen 22 Grad absolvierten wir die Wegstrecke vom Bahnhof bis zum Workshop-Ort in der Stadtverwaltung zu Fuß. Die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab Leipzig ist wirklich Top. Wer mag, kann natürlich auch unterwegs im Zug arbeiten. Da wo wir uns im Rahmen der Fachkräfteallianz Meißen erstmalig präsentieren durften, endet auch die Workshop-Reihe zur Fachkräftesicherung.

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Gesetz zur Umsetzung der Inklusion im Saarland beschlossen

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Mit Unterzeichnung der UN-Behindertenkonvention hat sich Deutschland bereits seit März 2009 dazu verpflichtet, die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung durchzusetzen und nachhaltig in allen Bereichen des Lebens und den geltenden Gesetzen zu verankern. Ein nicht unerheblicher Teil der Anstrengung besteht in der Umsetzung des Artikel 24 UN-Behindertenkonvention, in dem sich die unterzeichnenden Staaten verpflichten, das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Bildung anzuerkennen und dieses Recht in einem inklusiven Bildungssystem auf allen Ebenen und mit dem Ziel des lebenslanges Lernens.

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Oberschulen setzen auf stete Weiterbildung zur Inklusion

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Auf Unsicherheit folgt Aufbruchsstimmung im Lehrerzimmer: Oberschulen im Landkreis Hildesheim holen die Uni ins Boot und bilden über mehrere Monate ihre Kollegien fort. Das Programm könnte für weitere Schulen in der Region ein Modell sein. Die Universität Hildesheim bildet Lehrkräfte und ganze Lehrerkollegien umfassend und berufsbegleitend fort. „Täglich tauchen neue Fragen auf“, so die Lehrerin Kathrin Harms. Deshalb sei eine „kontinuierliche Begleitung hilfreich“.

Zunächst waren da Angst und Sorge, man „wurde überrollt“. Als bekannt wurde, dass in Niedersachsen inklusive Schulen eingeführt werden, fragten sich die Söhlder Lehrerinnen Rebecca Hammecke und Kathrin Harms, wie sie dies schaffen sollen. Schließlich haben sie „nicht Sonderpädagogik studiert“, so Harms.

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Schule | Tafel mit Schulfächern (c) gerd altmann / pixelio.de

Wer zahlt und stellt den Integrationshelfer?

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Immer wieder treten betreute Mitarbeiter für sich oder ihre Familienmitglieder an uns mit dieser Frage heran. Während Regel-Kindertageseinrichtungen und Regel-Schulen nach Behindertenkonvention die Integration von Behinderten ermöglichen müssen, bleibt am Ende oft die Frage: Wer zahlt und stellt den Integrationshelfer?
Natürlich antworten wir, dass die Eingliederungshilfe die Kosten für den Integrationshelfer der erste Ansprechpartner ist. Nach der Genehmigung von Mitteln, Stunden und Umfang der Begleitung muss natürlich noch eine entsprechende Person gefunden werden, die den Job mit Leben füllt.
Wie das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen nun in Eilverfahren bestätigte, sind die Kosten für die Bereitstellung eines Integrationshelfers aus Mitteln der Jugend- oder Sozialhlfe zu erbringen und die Kommunen sich an der Finanzierung der Inklusion beteiligen müssen. Nachstehend finden sie weitere Einzelheiten zum Fall:

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Jugendliche klatschen ab (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Leipzig: begegnen – bilden – barrierefrei?!

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Mit Blick auf den kommenden Donnerstag findet in Leipzig der 17. Tag für Menschen mit und ohne Behinderung statt. Kein besserer Ort eignet sich dafür als der Leipziger Marktplatz.  

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rollstuhl (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Inklusion und Selektion im Schulwesen schließen sich aus

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Die Waldorfschulen in Deutschland sehen sich als Vorreiter bei der Umsetzung des Inklusionsgedankens, wie er in der UN-Behindertenrechtskonvention formuliert ist. Der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) bietet allen Waldorfschulen seine Unterstützung an, die sich in diese Richtung weiterentwickeln wollen. Dies bekräftigten Vertreter des BdFWS am Mittwoch vor Journalisten in Berlin. Mit einem großen Kongress in der Bundeshauptstadt vom 20.-22. September 2013 will die Waldorfschulbewegung zum Erfahrungsaustausch über Inklusion beitragen.

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Wappen Sachsen (c) sachsen.de

staatsregierung verabschiedet zuwanderungs- und integrationskonzept (zik)

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gemeinsame pressemitteilung sächsisches staatsministerium für soziales und verbraucherschutz | sächsisches staatsministerium des innern sachsens wirtschaftswachstum ist das stärkste aller bundesländer. von 2000 bis 2010 ist das bip in sachsen insgesamt um fast 14 prozent gestiegen. der fachkräftemangel könnte sich allerdings zu einer echten wachstumsbremse entwickeln. um dem gegenzusteuern, setzt der freistaat neben verstärkter aus- und weiterbildung von arbeitslosen auch auf die zuwanderung von fachkräften.  

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Hand | Schwarze und weisse (c) alex müller / pixelio.de

Praktische Hilfestellung bei Fragen zu Sozialleistungen für Ausländerinnen und Ausländer

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Die aktuelle vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. erarbeitete Handreichung zum rechtlichen Rahmen zur Erwerbsintegration von Menschen ohne deutschen Pass bietet der Praxis Hilfestellung beim Umgang mit einer komplexen Sach- und Rechtslage. Die Handreichung richtet sich an Erbringer von Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende und an Fachkräfte, die mit der Beratung von Menschen ohne deutschen Pass im Bereich des SGB II befasst sind.  

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Migrant mit Kind (c) Jerzy pixelio.de

Konferenz „Eltern können mehr! Interkulturelle Elternkooperation für Berufsorientierung und Integration“

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Staatsministerin Maria Böhmer setzt sich mit Nachdruck dafür ein, die Rolle von Eltern mit Migrationshintergrund bei der Berufsorientierung ihrer Kinder zu stärken. „Für einen erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf ist die Unterstützung der Jugendlichen durch die Eltern von zentraler Bedeutung. Sie sind wichtige Vorbilder und Ratgeber für ihre Kinder.  

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

integration statt separation?

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lesen, schreiben, rechnen, lernen, malen, spielen und wachsen – für viele kinder ist das der schullalltag. und es gibt in der regel zensuren, zeugnisse, leistungsbewertung, die es im  abschlussorientierten deutschland „später“ einmal ermöglichen sollen, denn (traum-)beruf zu finden, zu studieren, das abitur zu machen oder/und eine ausbildung. 

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