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Schlagwort: integration

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Integration (c) geralt / pixabay.de

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2. Teilhabeforum in Leipzig

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Fachkräftesicherung in Coswig (c) familienfreund.de

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Fachkräftesicherung in Coswig: Warum in Coswig und nicht in Eschborn arbeiten?

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Im letzten Workshop zur Fachkräftesicherung in Coswig waren wir zu Gast bei der Stadtverwaltung Coswig. Bei besten Altweibersommer Wetter und gemütlichen 22 Grad absolvierten wir die Wegstrecke vom Bahnhof bis zum Workshop-Ort in der Stadtverwaltung zu Fuß. Die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab Leipzig ist wirklich Top. Wer mag, kann natürlich auch unterwegs im Zug arbeiten. Da wo wir uns im Rahmen der Fachkräfteallianz Meißen erstmalig präsentieren durften, endet auch die Workshop-Reihe zur Fachkräftesicherung.

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Gesetz zur Umsetzung der Inklusion im Saarland beschlossen

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Mit Unterzeichnung der UN-Behindertenkonvention hat sich Deutschland bereits seit März 2009 dazu verpflichtet, die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung durchzusetzen und nachhaltig in allen Bereichen des Lebens und den geltenden Gesetzen zu verankern. Ein nicht unerheblicher Teil der Anstrengung besteht in der Umsetzung des Artikel 24 UN-Behindertenkonvention, in dem sich die unterzeichnenden Staaten verpflichten, das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Bildung anzuerkennen und dieses Recht in einem inklusiven Bildungssystem auf allen Ebenen und mit dem Ziel des lebenslanges Lernens.

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Schule | Tafel mit Schulfächern (c) gerd altmann / pixelio.de

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Wer zahlt und stellt den Integrationshelfer?

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Immer wieder treten betreute Mitarbeiter für sich oder ihre Familienmitglieder an uns mit dieser Frage heran. Während Regel-Kindertageseinrichtungen und Regel-Schulen nach Behindertenkonvention die Integration von Behinderten ermöglichen müssen, bleibt am Ende oft die Frage: Wer zahlt und stellt den Integrationshelfer?
Natürlich antworten wir, dass die Eingliederungshilfe die Kosten für den Integrationshelfer der erste Ansprechpartner ist. Nach der Genehmigung von Mitteln, Stunden und Umfang der Begleitung muss natürlich noch eine entsprechende Person gefunden werden, die den Job mit Leben füllt.
Wie das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen nun in Eilverfahren bestätigte, sind die Kosten für die Bereitstellung eines Integrationshelfers aus Mitteln der Jugend- oder Sozialhlfe zu erbringen und die Kommunen sich an der Finanzierung der Inklusion beteiligen müssen. Nachstehend finden sie weitere Einzelheiten zum Fall:

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Jugendliche klatschen ab (c) S. Hofschlaeger  / pixelio.de

Jugendliche klatschen ab (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Leipzig: begegnen – bilden – barrierefrei?!

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Mit Blick auf den kommenden Donnerstag findet in Leipzig der 17. Tag für Menschen mit und ohne Behinderung statt. Kein besserer Ort eignet sich dafür als der Leipziger Marktplatz.  

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rollstuhl (c) Gerd Altmann  / pixelio.de

rollstuhl (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Inklusion und Selektion im Schulwesen schließen sich aus

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Die Waldorfschulen in Deutschland sehen sich als Vorreiter bei der Umsetzung des Inklusionsgedankens, wie er in der UN-Behindertenrechtskonvention formuliert ist. Der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) bietet allen Waldorfschulen seine Unterstützung an, die sich in diese Richtung weiterentwickeln wollen. Dies bekräftigten Vertreter des BdFWS am Mittwoch vor Journalisten in Berlin. Mit einem großen Kongress in der Bundeshauptstadt vom 20.-22. September 2013 will die Waldorfschulbewegung zum Erfahrungsaustausch über Inklusion beitragen.

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Wappen Sachsen (c) sachsen.de

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staatsregierung verabschiedet zuwanderungs- und integrationskonzept (zik)

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gemeinsame pressemitteilung sächsisches staatsministerium für soziales und verbraucherschutz | sächsisches staatsministerium des innern sachsens wirtschaftswachstum ist das stärkste aller bundesländer. von 2000 bis 2010 ist das bip in sachsen insgesamt um fast 14 prozent gestiegen. der fachkräftemangel könnte sich allerdings zu einer echten wachstumsbremse entwickeln. um dem gegenzusteuern, setzt der freistaat neben verstärkter aus- und weiterbildung von arbeitslosen auch auf die zuwanderung von fachkräften.  

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

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Integration statt Separation?! Mehr behinderte Kinder in die Regelschule

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Integration bedeutet im Schulalltag mehr behinderte Kinder in die Regelschule zu schicken als diese weiterhin auf extra Schulen zu separieren. Soweit so gut – leider  ist nur jedes 6. Kind in einer Regelschule behindert. Das bedeutet laut VDK, dass Deutschland beim gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder das Schlusslicht in Europa bildet. Hintergrund ist, dass die Bundesregierung in dem vorliegenden Behindertenbericht einräumen muss, dass nur 15,7 Prozent aller Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf eine Regelschule besuchen. 84,3 Prozent gehen in die Förderschule.

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Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Schlummernde Potenziale in Migrantenkindern wecken

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Integration – aber bitte richtig. Die Fähigkeiten und Potenziale von Migrantenkindern bleiben hier in Deutschland oft unentdeckt. Die deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin kritisiert, dass die Vor- und Fürsorge von Kindern mit Migrationshintergrund vernachlässigt wird. In vielen Großstädten findet eine punktuelle Förderung statt, welche kaum den wachsenden Bedarf decken kann. Schlummernde Potenziale in Migrantenkindern muss man jedoch wecken. Heute sind zwölf Prozent der Grundschulkinder laut statistischem Bundesamt ausländischer Herkunft. In Stuttgart oder Frankfurt kommen sogar 30 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren aus Familien mit Migrationshintergrund.

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

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eine behindertenfreundliche gesellschaft sieht anders aus

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am letzten freitag tagte im neuen rathaus der behindertenbeirat der stadt leipzig. unter anderem war ein thema die auswertung einer umfrage in arztpraxen in leipzig. ergebnis: die ausstattung, die behandlungsmethoden sowie auch der barrierefreie zugang liesen noch viele wünsche offen. im rahmen der veranstaltung, deren thema „integration in die regelschule“ hieß, blieben für mich als nichtbehinderter mensch mit guten augen und guten ohren viele organisatorische fragen offen. ich hatte mühe die interessanten, mit zahlen angereicherten folien zu lesen, da die schriftgröße mich in der 4. sitzreihe in die knie zwang. wie fühlte sich meine nachbarin informiert, die offensichtlich sehbehindert war?

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