Kamera (c) familienfreund.de

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Die Angst vor der Angst und ihre Auswirkungen

Die Angst ist ein Gefühl, welche sich normalerweise in bedrohlichen für uns nicht einschätzbaren Situationen äußert. Angst an sich unterscheidet sich in objektunbestimmteund objektbezogene Angst. Warum Angst uns manchmal so beherrscht, dass wir sie nicht mehr allein überwinden können, wird seit Jahrhunderten behandelt und erforscht. Mittlerweile sind zumindest die Liste der möglichen Phobien extrem lang.

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Frau und Mann als Symbol (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Frau und Mann als Symbol (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Beziehungstipps für Paare

…und, die die es werden wollen, gibt es viele. Beziehungen sind der Kern unseres Lebens. Kaum gezeugt, steht der zu erwartende Nachwuchs im Mittelpunkt der elterlichen Beziehung. Ein Blick hinter die Kulissen, direkt in den Babybauch, festigt die erste Bindung zum Ungeborenen. Es wird mit dem Baby erzählt, gekuschelt und Musik gehört. Lange bevor es geboren wird, ist es ein echtes Familienmitglied.

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Arztbesuch | 2 Spritzen (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Arztbesuch | 2 Spritzen (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Motto der Europäischen Impfwoche 2014: Impfen fürs Leben

Mit Impfungen kann man sich effektiv vor vielen Infektionskrankheiten schützen. „Impfen ist eine der großen Errungenschaften der Medizin. Es ist deshalb wichtig, den Impfschutz der Bevölkerung weiter auszubauen“ sagt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe anlässlich der diesjährigen Europäischen Impfwoche, die am 22. April 2014 beginnt. Im Rahmen der Impfwoche werden auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene Aktivitäten angeboten, um über die Bedeutung von Schutzimpfungen zu informieren.

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Kind schläft im Autositz (c) tammydz / pixabay.de

Kind schläft im Autositz (c) tammydz / pixabay.de

Schlaf schön, mein Schatz

Mit diesem Satz geht in vielen deutschen Zimmern meist das Licht aus und die Eltern ziehen die Tür hinter sich zu. Die Nachtruhe beginnt und über kurz oder lang sinkt der Sprössling in den Schlaf. Wie viel Schlaf ihr Kind benötigt ist dabei nicht wirklich festgeschrieben. Gerade Babys haben ihren Rhythmus und wechseln in den ersten Monat fast ausschließlich zwischen Essen und Schlafen. Je älter das Baby wird, um so länger werden in der Regel auch die Wachphasen.

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Kind auf Trampolin (c) Jasminka Becker / pixelio.de

Kind auf Trampolin (c) Jasminka Becker / pixelio.de

Komm und spiel mit mir!

So klingt es fast täglich in vielen bundesdeutschen Haushalten. Im Spiel erschließen sich Kinder ihre (Um-)welt. Zum was, wie viel, wo und wie gibt es viele unterschiedliche Empfehlungen und Aussagen. Im Kern dieser Aussagen trifft man immer wieder auf den Hinweis, dass Spielzeug für Kinder funktional und altersgerecht sein soll. In unserer schnelllebigen Zeit ist das für Eltern, Verwandte und Bekannte eine echte Herausforderung.

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Jugendliche klatschen ab (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Jugendliche klatschen ab (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Jugendweihe: Vom Du zum Sie in 90 Minuten

Immer, wenn sich der Tag unserer Geburt jährt, erleben wir einen kleinen Übergang – nämlich, den in ein neues Lebensjahr. Für manche verlieren Ihre Geburtstage mit zunehmenden Alter an Bedeutung. Auch andere Übergänge, wie ein Jobwechsel, der Renteneintritt oder der Abschluss des Studiums finden eher im privaten Raum als gesamtgesellschaftlich statt.

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Logo DIJuF (c) dijuf.de

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Rechtsgutachten zum Rechtsanspruch U3 Tagesbetreuung ab 1. August 2013

Dr. Thomas Meysen, Janna Beckmann, Petra Birnstengel, Diana Eschelbach und Stephanie Götte haben für das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) eV ein RECHTSGUTACHTEN zum Rechtsanspruch U3 veröffentlicht. Lesen Sie hier alle 70 Thesen. 

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Fernsehprogamm (c) Andreas Morlok / pixelio.de

Fernsehprogamm (c) Andreas Morlok / pixelio.de

Stundenlang vor der Glotze?!

Gemeinschaftlich, maßvoll und altersgerecht – das sind nur 3 Schlagworte, die im zusammenhang mit Medien, wie z.b. Fernsehn und Computer, immer wieder auftauchen. Fast jeder deutsche Haushalt besitzt mindestens 1 Fernsehgerät. Nur noch 23 % aller Privathaushalte in der Bundesrepublik Deutschland haben keinen Internetanschluss. Einige wenige verzichten bewusst auf Fernsehn oder/und Computer- bzw. Internetnutzung.  

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Weihnachtsmann (c) Willy_s / pixelio.de

Weihnachtsmann (c) Willy_s / pixelio.de

Rollenbilder – Klischees gut verpackt unterm Weihnachtsbaum

Viele Mütter und Väter wünschen sich, dass ihren Kindern bei der Ausgestaltung ihres Familienlebens und bei ihrer Berufswahl die althergebrachten Rollenbilder nicht mehr im Wege stehen. Doch gerade in Kindermedien sind die Rollen meist klar verteilt. Und nicht nur jetzt zur Weihnachtszeit sind Bücher und Spielwaren hoch im Kurs – die meist unterschwellig, aber der Sehnsucht nach einfachen Szenarien folgend, eine Fülle klischeehaft überzeichneter Rollenbilder enthalten und erhalten. 

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Frau | Hobbyfotografin (c) Jerzy sawluk / pixelio.de

Frau | Hobbyfotografin (c) Jerzy sawluk / pixelio.de

Erinnerungen für die Ewigkeit festhalten

Jeder, der selbst Kinder hat, wird es wissen: Die Kleinen werden einfach viel zu schnell groß. Vor allem von Großeltern oder anderen Verwandten, welche die Kinder länger nicht gesehen haben, hört man nicht selten den berühmten Satz: „Du bist aber groß geworden!“ Damit man wichtige Schritte in der Entwicklung nicht verpasst oder gar vergisst, sollte man das Aufwachsen der Kleinen fotografisch dokumentieren. 

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