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Schlagwort: Krankenhaus


Welche Maßnahmen ergreifen deutsche Krankenhäuser um ihre Mitarbeiterattraktivität zu erhöhen und die Anzahl freier Arztstellen zu minimieren? (c) aerzteblatt.de

Welche Maßnahmen ergreifen deutsche Krankenhäuser um ihre Mitarbeiterattraktivität zu erhöhen und die Anzahl freier Arztstellen zu minimieren? (c) aerzteblatt.de

Die Arbeitgeberattraktivität deutscher Krankenhäuser für Ärzte

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Die Anforderungen der Mitarbeiter an ihren Arbeitgeber ändern sich, der Fachkräftemangel verstärkt sich – diese Tatsachen drängen auch deutsche Krankenhäuser sich mit ihrer Arbeitgeberattraktivität auseinanderzusetzen. Hilfreiche Ergebnisse, wie Ärzte und medizinisches Personal die Anziehungskraft ihres Arbeitgebers bewerten, lieferte eine Studie, die Sie am Ende des Beitrages kostenfrei herunterladen können. Neben bereits eingestellten Beschäftigten ging es aber auch um die Erwartungen und Ansprüche des Nachwuchses an die leitenden Mediziner und umgekehrt.

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Pflege | Alter Mann (c) Gerd Altmann/pixabay.de

Pflege | Alter Mann (c) Gerd Altmann/pixabay.de

Schnelle Hilfe mildert Folgen des Schlaganfall

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Einen Schlaganfall zu erkennen ist für einen Laien nicht einfach jedoch sichert das rechtzeitige Erkennen und das schnelle holen von Hilfe eine Abmilderung der Folgen des Schlaganfall zu. Das Städtische Klinikum Dresden klärt rund um das Thema Schlaganfall erkennen bei seinen Informationstagen auf.

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Medizin | Wirbelsäule, geröntgt (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Medizin | Wirbelsäule, geröntgt (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Neues Verfahren erhöht die Sicherheit von Gefäßprothesen

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Etwa 40 von 100.000 Einwohnern erkranken jährlich an einem Aortenaneurysma. Für die Versorgung dieser krankhaften Erweiterung der Schlagader hat sich das schonende Verfahren eines Aortenstents bewährt. Dieser Zylinder aus einem Drahtgeflecht, der mit einer Gefäßprothese ummantelt ist, schaltet die Aussackung aus. Das Blut strömt durch die Prothese, das Aneurysma ist dem Blutfluss nicht mehr ausgesetzt. Im Lauf der Zeit kann sich eine solche Prothese durchaus verschieben oder auch undicht werden. Mit einem neuen Verfahren – der „Verschraubung“ der Prothese mit der Schlagader – werden diese Komplikationen auf lange Sicht deutlich reduziert. Die Methode wird deutschlandweit nur in wenigen Zentren angeboten – Gefäßchirurgen in Dresden-Friedrichstadt gehören zu den ersten in Dresden, die das Verfahren erfolgreich einsetzen.a

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Telefon (c) Kristin  / pixelio.de

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Expertentelefon: Die wichtigsten Leserfragen zum Thema „Schlaganfall“

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Im Expertenchat Schlaganfall am 21.11.2013 hatten sie liebe Besucher und Leser unserer Internetseite die Möglichkeit ihre Fragen rund um das Thema Schlaganfall zu formulieren. Im Nachgang lesen sie hier, welche die wichtigsten und auch häufigsten Fragen am Expertentelefon waren:

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Familie | Figurengruppe sitzt auf einer Bank (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Familie | Figurengruppe sitzt auf einer Bank (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Schlaganfall: Jeder zweite Patient bleibt pflegebedürftig

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Weltweit erleidet jeder sechste Mensch einen Schlaganfall in seinem Leben. Nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Hilfe sind hierzulande jährlich 270.000 Menschen davon betroffen. Häufig bleiben Behinderungen zurück. Um Langzeitschäden zu verhindern, ist im Notfall höchste Eile geboten. Experten warnen davor, dass Patienten nach der intensiven klinischen Versorgung in der Nachsorge einen Rückschritt machen.

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Fuß mit Pflaster (c) familienfreund.de

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Diabetes – ohne es zu wissen?

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Viele Deutsche leiden an Diabetes, ohne etwas davon zu ahnen. Laut dem „Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2013“ kommt bei den über 55-Jährigen auf jeden Diabetiker bereits eine Person, die erkrankt ist, aber nichts davon weiß. Diese Wissenslücke ist gefährlich, denn oft wird das Leiden erst nach Jahren durch Folgeschäden an Nieren, Augen, Herz, Nerven oder Gefäßen offensichtlich.  

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Verschlechterung der Herzschwäche: Lebensbedrohlicher Verlauf ist vermeidbar

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Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 370.000 Patienten mit Herzschwäche in eine Klinik eingewiesen, weil bei ihnen ihr Herz entgleist ist. Damit zählt die Herzschwäche zu den häufigsten Anlässen für einen stationären Aufenthalt.  

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Kind im KiTa-Alter entdeckt die Welt (c) qimono / pixabay.de

Kind im KiTa-Alter entdeckt die Welt (c) qimono / pixabay.de

Modernste Diagnostik ohne Strahlenbelastung zur Abklärung von Harnwegsinfektionen bei Kindern

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Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt wendet zur Abklärung von Harnwegsinfekten bei Säuglingen und Kindern eine neue Methode ohne Strahlenbelastung, die sog. Miktionsurosonografie, an. Das Verfahren wird eingesetzt, um zu prüfen, ob ein Rückfluss (Reflux) des Urins von der Harnblase in die Nieren als Ursache für einen Infekt in Frage kommt.  

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Tablettendose Medizin (c) familienfreund.de

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Fortbildung: Bei Kopfschmerzen mehr als nur Tabletten geben

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Migräne und Kopfschmerzen gehören zu den großen Volkskrankheiten und betreffen über alle Altersklassen hinweg eine Vielzahl von Patienten. Die World Health Organisation (WHO) führt deshalb die Migräne unter den 20 wichtigsten Erkrankungen. Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Gründen gehören, warum Patienten ärztlichen Rat suchen. Leider treffen sie aber nicht immer auf einen kompetenten Fachmann. 

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Frühchen (c) tammydz / pixabay.de

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Praxis trifft Wissenschaft: Start der ersten akademischen Hebammenausbildung in Berlin

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Im ausbildungsintegrierten Studiengang Hebammenkunde eignen sich 20 Frauen den Beruf der Hebamme an. Nach sechs Semestern erwerben sie die europaweit anerkannte Berufszulassung; zwei weitere Semester Studium und die Bachelorthesis an der EHB folgen.„Der neue Studiengang Hebammenkunde bietet die Möglichkeit, und zwar erstmals in Berlin, den Beruf der Hebamme auf Hochschulniveau zu erlernen und einen Abschluss als Bachelor of Science zu erlangen‘‘, beschreibt Prof. Dr. Petra Völkel, Prorektorin der EHB, das Ausbildungsmodell und verweist zugleich auf dessen Pioniercharakter: 

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