Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Fruchtbarkeitserhaltende Maßnahmen bei jungen Patienten werden möglich

Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), das voraussichtlich Mitte Mai 2019 in Kraft tritt, fallen die Kosten für fruchtbarkeitserhaltende Maßnahmen für junge Patientinnen und Patienten mit Krebs in die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen. Die Regelung geht auf eine Initiative der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs (DSfjEmK) zurück. Bevor die Kosten für die Kryokonservierung in der täglichen Praxis von den Kassen übernommen werden, muss der Gemeinsame Bundesausschuss allerdings noch eine Richtlinie erlassen.

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Hund chillt in der Küche (c) Foto: DK/familienfreund.de

Sterben will ich zu Hause mit 24 Stunden Betreuung

Gute Pflege bis zum Tod ist der Wunsch vieler Deutschen. Gerade in den letzten Jahren, die womöglich mit (altersbedingten) Krankheiten behaftet sind, stehen viele immer wieder vor der selben Frage: Wo, wie und von wem möchte ich gepflegt werden? Das darüber hinaus jeder 2. in Deutschland noch im Krankenhaus stirbt, soll sich nach Umfragen im Volk so schnell wie möglich ändern. Mit Blick auf die aktuellen Berichterstattungen wird deshalb sehr rege über das Thema Sterbehilfe, Palliativversorgung und Pflege diskutiert. Wer darf, wo und wie sterben und wer darf, wo und wann dabei helfen.

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Babybauch (c) estebantroncosofoto0 / pixabay.de

Bundessozialgericht entscheidet: Kinderwunschbehandlung als Kassenleistung für unverheiratete Paare

Am Dienstag, dem 18. November, entscheidet sich das Schicksal zahlreicher unverheirateter Paare mit Kinderwunsch. Das Bundessozialgericht in Kassel wird darüber entscheiden, ob die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) endlich allen Paaren einen erhöhten Zuschuss zur Kinderwunschbehandlung zahlen kann. Sie kämpft seit Mitte 2012 dafür, dass auch Frauen und Männer, die nicht miteinander verheiratet sind, ein Kostenzuschuss in Höhe von 75 Prozent gewährt werden kann. Bisher darf die bundesweit tätige Krankenkasse nur Ehepaare unterstützen. Die öffentliche Verhandlung vor dem Bundessozialgericht beginnt um 13 Uhr.

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Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Das Kind kommt! Doch wie versichern?

Von der Baby-Trageschale über den ersten Windelvorrat bis zum schicken Stilltuch: All das haben die werdenden Eltern rechtzeitig vor dem großen Tag organisiert. Doch es gibt auch weniger aufregende Themen, die bedacht sein wollen – wie die Krankenversicherung für den Nachwuchs.

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Junge mit Brille schaut ein Buch an (c) jutheanh / pixabay.de

Augengesundheit – Lasertherapie auf Rezept?

Im Experteninterview zum Thema „Augengesundheit“ stehen Dr. Bertram Meyer, Augenarzt und Laserspezialist im Augencentrum Köln, und Lisa Tropp, Expertin für Augenzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth Rede und Antwort. Nach dem Expertenchat am 24. April 2014 lesen sie hier weitere spannende Fragen und Antworten rund um das Thema Augengesundheit und Lasertherapie.

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Blinden Menschen hilft Braille (c) Ralph Aichinger / pixelio.de

Ein Blindenführhund von der Krankenkasse

Ein Blindenführhund erleichtert es blinden Menschen den Alltag allein und selbstständig zu meistern. Sie geben als geschulter Begleiter größere Sicherheit und sind im Prinzip ein individuell angepasstes Hilfsmittel sowie eine Mobilitätshilfe. Im Alltag unterstützt er blinde Menschen, indem er zum Beispiel vor Hindernissen stoppt oder an Bordsteinkanten anhält. Er führt außerdem auch sicher an beweglichen „Hindernissen“, wie anderen Menschen vorbei.

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Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Online-Aktualisierung der elektronischen Gesundheitskarte

Eine der größten Krankenkassen in Deutschland, die Knappschaft, aktualisiert Versichertenstammdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) mittels n-pat. n-pat erweitert das Servicespektrum der Knappschaft in den bundesweiten Geschäftsstellen. Die Knappschaft mit insgesamt 1,75 Millionen Versicherten und ca. 100 Geschäftsstellen im gesamten Bundesgebiet wird den bereits von der Krankenversichertenkarte bekannten Service der Aktualisierung auch für die eGK anbieten. Damit vermeidet die Knappschaft die Neuproduktion von Karten, wenn sich lediglich die Anschrift eines Kunden ändert und geht gleichzeitig sparsam mit den Beiträgen ihrer Versicherten um.

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Kinder im Kindersitz im Auto (c) Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Die wichtigsten Versicherungen zur Kinderabsicherung

Kinder sind im Alltag vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Beim Spielen, beim Sport oder im Straßenverkehr besteht ein erhöhtes Unfallrisiko. Kinder bedürfen häufiger einer ärztlichen Behandlung, oft sind langfristig aufwändige Maßnahmen, zum Beispiel im Bereich der Kieferorthopädie, notwendig. Auch Vorsorge für die Zukunft ist wichtig, teure Ausbildungen sind zu finanzieren, die Existenzgrundlage ist auch bei unglücklichen Lebensereignissen zu sichern. 

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Kind mit Zahnlücke (c) Hilde Vogtländer / pixelio.de

Auswege aus der Kostenfalle: Ein Besuch beim Zahnarzt in Ungarn

Die Zeiten, in denen die Krankenkassen alle Kosten für Zahnersatz übernommen haben, sind vorbei. Während die Abgaben jedes Jahr steigen, werden gleichzeitig die Leistungen heruntergesetzt. Daran lässt sich nichts ändern, aber man muss sich diesem Preis- und Leistungszwang nicht ergeben.  

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Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Woran Eltern schon vor der Geburt denken müssen

Die Geburt eines Kindes ist immer ein ganz besonderer Augenblick im Leben der Eltern. Von diesem Augenblick an werden sich viele Dinge ändern. Dies gilt nicht nur für das alltägliche Leben, weil man sich beispielsweise um das Baby kümmern muss. Auch aus rechtlicher sowie finanzieller Sicht kommen gewisse Aufgaben und Änderungen auf die Eltern zu. 

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