Apothekenschrank Bad Medizin (c) familienfreund.de

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Neue Langzeitstudien-Daten zu Alkoholkonsum und Sterblichkeitsrisiko

Wie eine große europäische Langzeitstudie (EPIC*) mit mehr als 380.000 Studienteilnehmern zeigt, haben Frauen und Männer, die lebenslang im Durchschnitt nicht mehr als ein Glas bzw. zwei Gläser Alkohol pro Tag trinken, im Vergleich zu Viel- oder Wenigtrinkern** ein vermindertes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Dies gilt allerdings nur für die Teilnehmer, die zu Beginn der Studie keine Vorerkrankungen aufwiesen. Das Forscherteam unter Führung von Manuela Bergmann und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung publizierte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift International Journal of Epidemiology (Bergmann et al., 2013; DOI: 10.1093/ije/dyt154).

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Gesicht | smile gelb (c) Helene Souza / pixelio.de

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Psychische Erkrankungen machen Betroffene unzufriedener als körperliche Gebrechen

Kaum eine Situation macht Menschen unzufriedener mit dem Leben als eine psychische Erkrankung. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des renommierten britischen Wohlfahrtsökonomen Richard Layard, der das Wellbeing Programme am Centre for Economic Performance der London School of Economics and Political Science leitet. Demnach tragen in Australien, Deutschland und Großbritannien psychische Erkrankungen weit stärker zum Unglück von Menschen bei als körperliche Gebrechen. Und im Vergleich zu körperlichen Gebrechen beeinflussen Arbeitslosigkeit und Einkommen die Lebenszufriedenheit weniger.

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Apothekenschrank Bad Medizin (c) familienfreund.de

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Flugreise mit Herzschwäche: Was müssen Betroffene beachten?

Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an koronarer Herzkrankheit (KHK), die dem Herzinfarkt vorausgeht und die häufigste Ursache der Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist. Jährlich werden bundesweit bei KHK-Patienten z. B. nach einem Herzinfarkt über 320.000 Gefäßstützen (Stents) eingebracht und über 53.000 Bypassoperationen durchgeführt. Viele der Betroffenen planen eine Reise und verzichten nur ungerne auf das Fliegen. Doch was müssen Betroffene bei Flugreise mit Herzschwäche beachten?

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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Verschlechterung der Herzschwäche: Lebensbedrohlicher Verlauf ist vermeidbar

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 370.000 Patienten mit Herzschwäche in eine Klinik eingewiesen, weil bei ihnen ihr Herz entgleist ist. Damit zählt die Herzschwäche zu den häufigsten Anlässen für einen stationären Aufenthalt.  

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Herzschwäche kann jeden treffen – Deutsche Herzstiftung startet bundesweite Herzwochen

Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist eine ernste Erkrankung und nimmt auch aufgrund der steigenden Lebenserwartung an Häufigkeit weiter zu. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen* zwei bis drei Mio. Menschen an einer Herzschwäche. Jährlich werden über 370.000 Patienten mit einer Herzschwäche in ein Krankenhaus eingeliefert; über 48.000 sterben daran. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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Tückisch: Die diastolische Herzschwäche

Bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist das Herz nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut und damit mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Nicht nur das Herz, auch andere Organe wie Gehirn, Nieren oder Muskeln werden in Mitleidenschaft gezogen. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen* 2 bis 3 Mio. Menschen an einer Herzschwäche.  

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Arztbesuch | Aufklärungsgespräch (c) sparkie / pixelio.de

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Eine seltene Krankheit?

Nicht nur heute am internationalen Tag der seltenen Erkrankungen gilt es auf betroffene Patienten und Menschen aufmerksam zu machen. In Europa sind zwischen 27 und 36 Millionen Menschen von seltenen Krankheiten (weniger als 5 pro 10.000 Einwohner) betroffen. Rund 4 Millionen Menschen leben in Deutschland  mit einer von 5.000 bis 8.000 seltenen Erkrankungen. Aber was heißt eigentlich selten?  

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Zahnbürste als Werkzeug für gesunde Zähne (c) pdpics / pixabay.de

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Gewinnen Sie eine Ultraschallzahnbürste: Gesunde und weiße Zähne – Macht die Zahnbürste den Unterschied?

Gesunde Zähne sorgen nicht nur für ein strahlendes Lächeln, sondern schonen auch den Geldbeutel für die ganze Familie. Schließlich sind hochwertiger Zahnersatz und spezielle Behandlungen heutzutage ziemlich teuer. Auch eventuelle kieferorthopädische Maßnahmen bei den Kindern gehen gewaltig ins Geld. Deshalb ist es wichtig, durch die richtige Pflege erst gar keinen Sanierungsbedarf aufkommen zu lassen. Für eine erfolgreiche Prophylaxe kommt es auf die richtige Technik, Ausrüstung und professionelle Unterstützung an.

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FamKol Prof. Dr. Bernd Gerber.jpg

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Familienkolumne: Chemotherapie – Tablette oder Infusion

Familienkolumne.de ist stolz an dieser Stelle das Interview mit Herrn Dr. Bernd Gerber zum Thema „Chemotherapie – Tablette oder Infusion“ veröffentlichen zu können. Ziel der Chemotherapie ist es, möglichst alle im Körper noch befindlichen Krebszellen unschädlich zu machen. Wie die Chemotherapie wirkt, welche Nebenwirkungen sie hat und warum die Behandlung dank moderner Medikamente beim fortgeschrittenen Brustkrebs schonender geworden ist, erläutert der Brustkrebs-Experte Professor Dr. Bernd Gerber, Direktor der Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt in Rostock, hier.

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Man wird halt älter (c) Senioren-Kreativ-Verein e.V. Halle amazon.de

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Geschichten erzählen – Omas und Opas haben das drauf

Geschichten erzählen, konnte meine Oma und mein Opa am besten. Wahrscheinlich hielt ich sie für die besten Geschichtenerzähler der ganzen Welt. Wie oft habe ich früher meine Oma angebettelt, mir vor dem Einschlafen nur noch eine klitzekleine Geschichte zu erzählen oder vorzulesen. Und hatte ich sie dann endlich überzeugt, haben wir gemeinsam die Vergangenheit bereist, Märchenschlösser erkundet und ferne Planeten entdeckt. 

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