Patientenverfügung (c) geralt / pixabay.de

Patientenverfügung (c) geralt / pixabay.de

Wie schreibe ich eine Patientenverfügung richtig?

Mit dem Az: XII ZB 61/16 entschied der Bundesgerichtshof, dass künstliche Ernährung möglich ist auch, wenn in der Patientenverfügung die Formulierung „keine lebenserhaltenden Maßnahmen“ geschrieben steht. Dem in der Patientenverfügung Bevollmächtigten (in diesem Fall eine Tochter) ist es nicht möglich mit dieser allgemeinen Formulierung konkrete Behandlungmaßnahmen, die gewollt wären oder nicht abzuleiten bzw. zu verhindern. Damit hat der BGH die Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen. Nun stellt sich wieder einmal die Frage: Wie schreibe ich eine Patientenverfügung richtig?

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Kamera (c) familienfreund.de

Kamera (c) familienfreund.de

Die Angst vor der Angst und ihre Auswirkungen

Die Angst ist ein Gefühl, welche sich normalerweise in bedrohlichen für uns nicht einschätzbaren Situationen äußert. Angst an sich unterscheidet sich in objektunbestimmteund objektbezogene Angst. Warum Angst uns manchmal so beherrscht, dass wir sie nicht mehr allein überwinden können, wird seit Jahrhunderten behandelt und erforscht. Mittlerweile sind zumindest die Liste der möglichen Phobien extrem lang.

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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Ohne Verfallsdatum oder „der Tag der in der Handtasche verschwand“

was ist am 21.09. jedes jahr wiederkehrend? der weltalzheimer-tag und ein wichtiges datum für menschen, die sich mit der betreuung und versorgung von angehörigen befassen oder sich in heimen und einrichtungen um das wohl von erfahrenen menschen kümmern. „demenz ist das leiden der angehörigen!“ – so sagten es am letzte woche die köpfe des leipziger demenzhilfe-vereins im gespräch mit familienfreund.

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Erkältung Schnupfen (c) Maria Lanznaster / pixelio.de

Erkältung Schnupfen (c) Maria Lanznaster / pixelio.de

Gesundheitstip: Die kalte Jahreszeit und die Erkältung

Tagtäglich werden Menschen im Rahmen ihrer Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit den unterschiedlichsten Herausforderungen aus ihrer Familie, dem sozialen Umfeld von 0 bis 99+, konfrontiert. Ein professioneller Familienservice bietet auf diese Fragen Antworten und vermittelt an leistungsfähige Partner seines Netzwerkes. Gern hilft die familienfreund KG als Partner der kleinen und mittelständischen Arbeitgeber mit dem nachfolgenden Beitrag, Antworten und/oder Partner zu finden und diesmal freiwillig und ganz ohne einen Auftrag von Ihnen.

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Kinder| Geschwister (c) Torsten Schröder / pixelio.de

Kinder| Geschwister (c) Torsten Schröder / pixelio.de

Geschwisterkinder – Herausforderungen der Inklusion

behinderte kinder und ihre nicht behinderten geschwister konkurrieren wie alle anderen kinder auch um liebe und aufmerksamkeit der eltern. meistens müssen sich die eltern aber zwangsläufig mehr dem behinderten kind zuwenden. die nicht behinderten kinder sind deshalb oft auf sich allein gestellt und müssen früh lernen, verantwortung für sich und ihre geschwister zu übernehmen. in dieser situation liegen die risiken von entwicklungs- und persönlichkeitsstörungen bei den nicht behinderten geschwistern, aber auch die chancen von sozialer reife und selbstständigkeit.

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gekrümmter Rücken als Anzeichen von Skoliose (c) Sergej23 / pixelio.de

gekrümmter Rücken als Anzeichen von Skoliose (c) Sergej23 / pixelio.de

Entstehung und Behandlung von Skoliose

Rund um Skoliose dreht sich die Artikelreihe: Kurven an der falschen Stelle von Sigrid Eberle von orthopress.de. Für Kinder und Jugendliche ist Skoliose eine ernst zunehmende Erkrankung. Diese Artikelreihe widmet sich den Folgen von Skoliose und den Therapiemöglichkeiten. Sie erhalten notwendiges Hintergrundwissen. In fünf Teilen erfahren Sie viel wissenswertes über den Krankheitsverlauf.

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Gesundheit | Diabetiker nimmt Blut ab am Finger (c) Michael Horn / pixelio.de

Gesundheit | Diabetiker nimmt Blut ab am Finger (c) Michael Horn / pixelio.de

Wenn Mama oder Papa krank werden

Kranke Eltern sind für betreuungspflichtige und -bedürftige Kinder oft eine große Herausforderung. Gerade, wenn die Mama krank ist, bricht in vielen Familien erstmal das Chaos aus. Doch welche Möglichkeiten haben Sie als Familie? Wenn Sie als Mama oder Papa krank sind, ins Krankenhaus oder zur Reha müssen, ist es oft nicht leicht den Alltag mit Kindern zu bewältigen? Sind Sie Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse haben Sie Anspruch auf Unterstützung in solchen Fällen. Wir verraten Ihnen worauf Sie achten müssen.

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Gebärmutter (c) therapractice / pixabay.de

Gebärmutter (c) therapractice / pixabay.de

Kampagne zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs

Die bundesweite Kampagne zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs richtet sich an junge Mädchen und Frauen, die sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen lassen wollen. Zum Start der Kampagne starteten unzählige Luftballons in den Hamburger Himmel. Zahlreiche Frauen-, Kinder- und Jugendärzte sowie Hausärzte beteiligen sich an den Aktionswochen im März, Juni und Oktober und informieren Ihre Patientinnen individuell über die Möglichkeit zur Vorbeugung gegen Gebärmutterhalskrebs. 

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Kinderkrankengeld - mit dem Familienservice erstklassig informiert (c) Victoria Borodinova

Kinderkrankengeld - mit dem Familienservice erstklassig informiert (c) Victoria Borodinova

Kinder und Arbeit – wenn Erkrankungen zur Belastung werden

Kinder sind etwas Wunderschönes, aber was geschieht eigentlich bei Erkrankungen? Gerade für berufstätige Eltern ist das ein großes Problem. Denn kranke Kinder brauchen ein höheres Maß an Betreuung und können sich nicht alleine versorgen. Hier hat der Gesetzgeber eine Reihe von Lösungen geschaffen, die es Eltern erleichtern sollen, die Versorgung der Kinder sicherzustellen. Die Palette an Möglichkeiten reicht von zusätzlichen freien Tagen, bis hin zu finanziellen Entlastungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

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Apothekenschrank Bad Medizin (c) familienfreund.de

Apothekenschrank Bad Medizin (c) familienfreund.de

Neue Langzeitstudien-Daten zu Alkoholkonsum und Sterblichkeitsrisiko

Wie eine große europäische Langzeitstudie (EPIC*) mit mehr als 380.000 Studienteilnehmern zeigt, haben Frauen und Männer, die lebenslang im Durchschnitt nicht mehr als ein Glas bzw. zwei Gläser Alkohol pro Tag trinken, im Vergleich zu Viel- oder Wenigtrinkern** ein vermindertes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Dies gilt allerdings nur für die Teilnehmer, die zu Beginn der Studie keine Vorerkrankungen aufwiesen. Das Forscherteam unter Führung von Manuela Bergmann und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung publizierte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift International Journal of Epidemiology (Bergmann et al., 2013; DOI: 10.1093/ije/dyt154).

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