Wer hat das nicht schon erlebt: Wochenlang hat man geackert, um sich die wohlverdiente Auszeit zu gönnen, und begibt sich freudig auf die Urlaubsreise. Doch kaum im Hotel angekommen, lässt das Wohlgefühl nach, die Nase beginnt zu kribbeln und der Kopf schmerzt – eine Erkältung ist im Anmarsch. „Warum ich und warum ausgerechnet jetzt?“, ärgern sich viele Betroffene. Psychologen und Wissenschaftler nennen dieses Phänomen „Leisure sickness“, zu Deutsch: „Freizeitkrankheit“. Sie soll vor allem Perfektionisten und Menschen treffen, die im Job sehr stark gefordert sind. Da sich durch den permanenten Druck der Körper der andauernden Belastung angepasst hat, läuft die Immunabwehr ständig an ihrem Limit, um den gestressten Organismus zu schützen.
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Taxifahrten: Was dürfen und müssen Fahrer und Kunden?
Manchmal ist es einfach praktischer, ein Taxi zu nehmen. Manchmal geht es leider nicht anders. Taxifahrten sind immer auch Vertrauenssache. Je mehr der Kunde jedoch über seine Rechte weiß, desto sicherer fühlt er sich. Deshalb hier die wichtigsten Rechte für die Fahrt mit einem Taxi im Überblick.
weiterlesenWeltverdauungstag – wie Probleme entstehen und verhindert werden
Seit acht Jahren findet jeweils am 29. Mai der Weltverdauungstag statt. Für viele Menschen ein Tag mit einem ernsten Hintergrund, denn nicht immer läuft die eigene Verdauung problemlos ab. Fast jeder Dritte leidet unter Verdauungsbeschwerden. Doch noch immer handelt es sich um ein Tabuthema, über das nicht gesprochen wird. Mit dem Weltverdauungstag möchte die World Gastroenterology Organisation (WGO) auf die Beschwerden rund um die Verdauung in der Öffentlichkeit aufmerksam machen.
weiterlesenAmbulante oder stationäre Pflege? Mit der richtigen Vorsorge können sie wählen!
Die Begriffe „ambulante Pflege“ und „stationäre Pflege“ dürfte ein jeder schon mal gehört haben und fast jeder dürfte in etwa wissen, was man unter diesen Begriffen versteht. Worin sich diese beiden Arten der Pflege ganz genau unterscheiden, und was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind, soll in dem nun folgendem Text erläutert werden.
weiterlesenGesunder Rücken: Strategien gegen Rückenschmerzen im Büro
Auch wer einen Bürojob hat, sollte auf seine körperliche Fitness achten. Denn wer seinen Körper trainiert, stärkt seine Muskeln und beugt so wirkungsvoll Rückenschmerzen und anderen Beschwerden vor. Gerade dann, wenn ein Großteil der Arbeitszeit sitzend am Schreibtisch zugebracht wird, ist ein gesunder Ausgleich durch gezieltes Training wichtig, um den Rücken zu stärken und Rückenschmerzen vorzubeugen. Der Aufwand für das Training ist dabei durchaus überschaubar, auf Wunsch kann das Training sogar direkt am Arbeitsplatz absolviert werden, etwa in der Mittagspause.
weiterlesenWechseljahre: Leser fragen nach
Bei Frauen bedeuten vor allem die Wechseljahre einen Umbruch und manchmal Lustlosigkeit. In dieser Zeit stellt der Körper die Bildung der weiblichen Sexualhormone und die Produktion reifer Eizellen sukzessive ein. Aus dem Expertentelefon „Wechseljahre“ am 10.04.2014 haben wir für sie die Die wichtigsten Leserfragen zusammengefasst:
weiterlesenMit 66 Jahren …. Lust ist keine Frage des Alters
Frau bleibt Frau, auch wenn sich die ersten Fältchen einstellen und der Körper nicht mehr so straff ist wie mit 20. Auch mit den Wechseljahren bleiben Aussehen, Liebe und Partnerschaft wichtige Themen. Doch häufig werden Körpergefühl und Lebensqualität in dieser Phase durch die Hormonumstellung und die damit verbundenen typischen Beschwerden beeinträchtigt. Mit dem Versiegen der Progesteron- und Östrogenproduktion gehen oft unangenehme Symptome wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen und Stimmungstiefs einher. Die Figur verändert sich und viele Frauen fühlen sich deshalb weniger attraktiv, worunter auch die Lust auf Zärtlichkeit leidet. Zudem kann sich der Östrogenmangel auch direkt auf die Sexualität auswirken. Wie man mit den Veränderungen während der Menopause am besten umgeht und die Freude an Liebe und Sex behält, erfuhren unsere Leser von vier Experten am Telefon.
weiterlesenWechseljahre: Dr. med. Claudia Wöhler antwortet
Das Expertentelefon Wechseljahre bot die Möglichkeit Antworten von Experten, wie Dr. med. Claudia Wöhler, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in München, Leiterin des gynäkologischen Qualitätszirkels „Englischer Garten“, zu erhalten. Folgende Fragen beantwortete Dr. med. Claudia Wöhler im Experteninterview:
1. In welchem Alter kommen Frauen gewöhnlich in die Wechseljahre? Was sind die ersten Anzeichen und welche Symptome setzen später ein?
Dr. Wöhler: Meist tritt die Menopause zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ein. Am Anfang steht ein Progesteronmangel mit verkürzten Zyklen, Schmier- und Zwischenblutungen oder auch starken Monatsblutungen. Dazu können Brustspannen, Wassereinlagerungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen auftreten. Später sinkt auch der Östrogenwert und eine Phase mit schwankenden Hormonspiegeln beginnt.
Expertentelefon Osteoporose: Leser fragten nach
Immer wieder erreichen uns im Familienservice viele Fragen zu den unterschiedlichsten Themen. Zu Work-Life-Balance gehört alters- und situationsbezogen oft noch viel mehr als Kindererziehung und Altenpflege. Wer nicht als betreuter Mitarbeiter für sein soziales Umfeld konkret Fragen stellen kann, darf sich an dieser Stelle über die wichtigsten Fragen der Leser zum Expertentelefon „Osteoporose“ am 12.03.2014 freuen. Wir informieren hier an dieser Stelle unsere LeserInnen kostenfrei zu aktuellen und wiederkehrenden Themen rund um Gesundheit, Freizeit und Sport.
weiterlesenSchlechtes Hören beginnt schleichend
Es gibt wohl keinen Lebensbereich, in dem sich Hörprobleme nicht erheblich auswirken können. Umso wichtiger ist es, ihnen möglichst umgehend zu begegnen. Doch die ersten Hinweise werden oft kaum wahrgenommen. Oder nicht richtig interpretiert. Immerhin leidet jeder sechste Bundesbürger unter Schwerhörigkeit – in den meisten Fällen war die Minderung des Hörvermögens ein schleichender Prozess. Typisch ist, dass zunächst die hohen Frequenzen nicht mehr gut gehört werden können. Dann verringert sich das hörbare Spektrum immer weiter. Das Gehirn verliert unwiederbringlich seine Unterscheidungsleistung. Deswegen ist es so wichtig, dass Hörminderungen möglichst früh behandelt werden.
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