Füße Herrenschuhe Sommerschuhe (c) familienfreund.de

Besonders für Frauen: Die Venen fit halten und die Gefäße schützen

Die Venen fit halten, ist besonders wichtig. Besenreiser, Krampfadern, Schwellungen, Thrombosen – Venenprobleme sind eine Volkskrankheit. Nach Schätzungen der deutschen Gesellschaft Venen e. V. sind in Deutschland etwa 20 Millionen Menschen davon betroffen. Frauen viermal häufiger als Männer.

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Zimmer in einem Krankenhaus (c) corgaasbeek / pixabay.de

Warum ich meine Organe spenden werden

Organspende ist ein vielschichtiges und komplexes Thema. Viele Menschen können sich nur bedingt nähern bzw. unvoreingenommen darüber nachdenken, ob sie im Fall ihres Todes die Organe spenden würden. Auch in Deutschland gab es schon erschütternde Organspendeskandale. Die Bereitschaft Organe zu spenden, ist trotz umfangreicher Aufklärungskampagnen seit 2012 immer weiter gesunken. Am 3.6. jährt sich wieder einmal deutschlandweit der Tag der Organspende. Viele Institutionen, Patientenvertretungen aber auch Betroffene selbst rücken das Thema Organspende für Kurze Zeit in den Mittelpunkt. Die zentrale Großveranstaltung findet in diesem Jahr auf dem Domplatz in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt statt.

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Kamera (c) familienfreund.de

Die Angst vor der Angst und ihre Auswirkungen

Die Angst ist ein Gefühl, welche sich normalerweise in bedrohlichen für uns nicht einschätzbaren Situationen äußert. Angst an sich unterscheidet sich in objektunbestimmteund objektbezogene Angst. Warum Angst uns manchmal so beherrscht, dass wir sie nicht mehr allein überwinden können, wird seit Jahrhunderten behandelt und erforscht. Mittlerweile sind zumindest die Liste der möglichen Phobien extrem lang.

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Pflege | Alter Mann (c) Gerd Altmann/pixabay.de

Hilfe und Entlastung für pflegende Angehörige

“Das Thema Pflege ist eine tickende Zeitbombe und hat eine genauso große Sprengkraft wie das viel diskutierte Thema Altersarmut”, sagte Tillmann Lukosch, Vorstandsmitglied der R+V Krankenversicherung AG im Dezember 2012. Und recht hat er. Denn Pflege kommt unverhofft und oft. Die Zahlen überragen heute schon jede Prognose. Mehr als 27 Millionen Menschen in den nächsten 8 Jahren müssen mit einem Pflegefall in der Familie rechnen. Viele haben keinerlei Vorstellungen, was da wirklich auf sie zukommt. Der Prozess der Pflege kann viele, viele Lebensjahre in Anspruch nehmen. Altersbedingte Krankheiten führen nicht plötzlich zum Tod sondern vermindern Stück um Stück die Fähigkeiten und die Lebensqualität – und das auf beiden Seiten.

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Dr. Kai Mehlhase, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin in der HELIOS Klinik Rottweil (c) HELIOS Kliniken

Die Schaufensterkrankheit kommt oft schleichend

Einige Schritte gehen, die neuen Uhren in der Auslage des Juweliers betrachten, ein Stück weiter schlendern bis vor das Modegeschäft gleich nebenan – Schaufensterbummeln lieben wir! Was aber, wenn dieses Gehen und Stehen im Alltag zur schmerzhaften Notwendigkeit wird? Schmerzen in den Beinen zwingen viele Menschen bereits nach kurzen Wegstrecken zum Innehalten. Warum diese Symptome ein ernsthaftes Warnsignal sind, erklärt Dr. Kai Mehlhase, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin in der HELIOS Klinik Rottweil.Die im Volksmund als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnete Krankheit verläuft schleichend:

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Erkältung Schnupfen (c) Maria Lanznaster / pixelio.de

Gesundheitstip: Die kalte Jahreszeit und die Erkältung

Tagtäglich werden Menschen im Rahmen ihrer Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit den unterschiedlichsten Herausforderungen aus ihrer Familie, dem sozialen Umfeld von 0 bis 99+, konfrontiert. Ein professioneller Familienservice bietet auf diese Fragen Antworten und vermittelt an leistungsfähige Partner seines Netzwerkes. Gern hilft die familienfreund KG als Partner der kleinen und mittelständischen Arbeitgeber mit dem nachfolgenden Beitrag, Antworten und/oder Partner zu finden und diesmal freiwillig und ganz ohne einen Auftrag von Ihnen.

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Mädchen schreit und hält Ohren zu (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Bei Verdacht auf Hörminderung bei Kindern rasch handeln

„Leichte Hörminderung“ – diese Diagnose kann gerade bei Kindern einiges aus dem Lot bringen. So wird etwa das Verstehen daheim, im Kindergarten oder in der Schule dadurch bereits sehr schwierig. Ähnlich klingende Buchstaben wie M und N lassen sich zum Beispiel nur schwer auseinanderhalten. Dazu kommt, dass bei einem durchschnittlichen Geräuschpegel von 60 Dezibel im Klassenzimmer selbst normal hörende Schüler Schwierigkeiten haben, die Lehrerstimme (circa 65 Dezibel) zu verstehen.

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Privatdozent Dr. med. Gregor M. Bran Leiter des Zentrums für plastische, ästhetische und rekonstruktive Kopf- und Halschirurgie HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken (c) Bild: HELIOS Kliniken GmbH

In wen oder was verlieben wir uns?

Am 14. Februar ist Valentinstag, Tag der Liebenden. In was verlieben wir uns eigentlich? Welche Rolle spielt die Schönheit eines Menschen? Was genau ist Schönheit? Und kann man sie operativ „herstellen“? Das erklärt Privatdozent Dr. med. Gregor M. Bran, Leiter des Zentrums für plastische, ästhetische und rekonstruktive Kopf- und Halschirurgie an den HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden.

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Im Wald (c) familienfreund.de

Fibromyalgiesyndrom: Der Schmerz, der durch den Körper wandert

Es sind nicht nur die Muskelschmerzen, die ihnen zu schaffen machen. Häufig kommt neben Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung auch noch Hilflosigkeit hinzu: Patienten mit dem Fibromyalgiesyndrom leiden in mehrfacher Hinsicht. Oft dauert es viele Jahre und zahlreiche vergebliche Diagnose- und Therapieversuche, bis die Betroffenen endlich wissen, was ihnen fehlt. Doch selbst diese Erkenntnis bringt nur bedingt Erleichterung. Denn die chronische und bislang unheilbare Erkrankung, bei der Schmerzen an den Muskelfasern in verschiedenen Körperregionen, um die Gelenke oder im Rücken auftreten, wird oft als eingebildetes Leiden belächelt oder als eine Form der Depression abgetan.

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Natur | Rose am Ohr (c) blickundklick / pixelio.de

Den Problemen des Alltags und Berufs gewachsen – mit dem richtigen Hörgerät

Mal wieder die Türklingel oder das Telefon nicht gehört? Der Nachbar beschwert sich zum wiederholten Male über den lauten Fernseher? Spätestens in diesem Moment ist es an der Zeit, das eigene Hörvermögen kritisch zu hinterfragen. Ein Termin beim Hals-Nasen-Ohrenarzt ist der nächste Schritt, um der Ursache des Problems auf den Grund zu gehen. In manchen Fällen ist der Auslöser des verminderten Hörvermögens eine Infektion, die gut behandelt werden kann. Doch bei rund 14 Millionen Bundesbürger gibt es tatsächlich eine Hörminderung, die nicht durch Medikamente behandelt werden kann, sondern durch ein Hörgerät ausgeglichen werden muss. Daran ist nichts Schlimmes oder Verwerfliches, es ist ganz normal, dass der Hörsinn mit zunehmendem Alter langsam nachlässt. In manchen Fällen tritt diese Einschränkung sogar schon in jungen Jahren auf – die Ursachen dafür sind vielfältig und sollten am besten mit einem Arzt geklärt werden.

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