Vokabeln lernen (c) pixabay.de / geralt

Familienservice: Vokabeln lernen leicht gemacht

Durch das Erlernen einer zusätzlichen Fremdsprache wird die berufliche Karriere gefördert. Ohne ausreichende Englischkenntnisse wird es immer schwieriger, einen Arbeitsplatz zu finden. Computerprogramme und Meeting-Protokolle werden in zahlreichen Unternehmen ausschließlich in Englisch zur Verfügung gestellt. In der Schule zählt Sprachunterricht ebenfalls zum Pflichtprogramm. Das zeitaufwendige Lernen von Vokabeln kann durch effiziente Methoden vereinfacht werden.

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DIY: Tauschen, teilen, selbermachen – die Handarbeit ist zurück

Die Handarbeit als Hobby ist zurück. Wie zu den Zeiten der Urgroßeltern und Großeltern wird in deutschen Wohnungen, Häusern und Gärten gewerkelt, was das Zeug hält. Ob stricken, nähen, (ein-)kochen, häkeln, basteln oder selber bauen – DIY (do it yourself) Anleitungen liegen im Trend. Viele schaffen es sogar ihr Hobby zu monetarisieren und Geld für die Haushaltskasse zu verdienen.

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Taschengeld: Eine Kreditkarte für Ihr Kind schafft mehr Freiheit

Die Entscheidung eine Kreditkarte für Ihr Kind anzuschaffen, treibt Ihnen als Eltern sicher viele Fragen ins Gesicht. Jedoch kann Ihr Kind den richtigen Umgang mit dem eigenen Geld am Besten lernen, wenn Sie auch Möglichkeiten zum Verwalten, Sparen und Ausgeben anbieten bzw. erklären. Wahrscheinlich wird Ihr Kind Sie um ein Konto bzw. eine Bankkarte oder Kreditkarte bitten vor allem, um online und offline einfacher zurecht zu kommen.

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Baby im Bett mit Finger im Mund (c) Steffi Pelz / Pixelio.de

Vom Schmusetuch zum Kuschelkissen

Der Lieblingsschnuller, der Lalelu-Mond oder das Schmusetuch – Babys gewöhnen sich schnell an vertrautes zum Einschlafen. Mit der Zeit lieben sie den kuscheligen Freund so sehr, dass sie ihn nicht mehr loslassen wollen. Kein Weg führt dann mehr am kuscheligen Wegbegleiter vorbei. Und hat man das Lieblingsspielzeug gar vergessen oder ausversehen verloren, gibt es bitterliche Tränchen.

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Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

Deutschland seit 2009 im Zeitalter der Inklusion

Alle drei Minuten wird ein Mensch mit Trisomie 21 – auch Down-Syndrom genannt – geboren. Etwa fünf Millionen Menschen leben weltweit mit dem Gendefekt. Laut Auskunft des Deutschen Down-Syndrom InfoCenter leben in Deutschland bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem zusätzlichen Chromosom 21. Diese Variante des menschlichen Chromosomensatzes wird Down-Syndrom oder Trisomie 21 genannt. 2009 hat die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert. Das Dokument sichert allen Menschen mit Behinderungen das elementare Recht auf Leben und den Zugang zu Bildung, Arbeit, Wohnen und Kultur unter allgemein gleichwertigen Bedingungen. Aufgrund der UN-BRK verpflichtet sich unsere Gesellschaft zur Inklusion.

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Cornelsen Verlag

Chinesisch lernen in zweimal zehn Minuten täglich

Chinesisch öffnet viele Türen: mehr als 1 Milliarde Menschen sprechen die Sprache. In Wirtschaftsbeziehungen und Politik kommt niemand mehr an China vorbei. Aber auch für Reisende wird das Land immer interessanter. Wer bisher vor der vermeintlich komplizierten Sprache zurückgeschreckt ist, kann mit dem Turbokurs Fit in Chinesisch von Lextra den ersten Einstieg in nur 30 Tagen schaffen.

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Schule Schriftzug (c) S. Hofschläger / pixelio.de

Ihre Pflicht, dass richtige Bildungsangebot für Ihr Kind zu wählen

Das beste Bildungsangebot passiert am richtigen Ort, mit dem richtigen Konzept und zur richtigen Zeit. In Deutschland gibt es viele Eltern und Kinder, die alles auf einmal wollen. Einige gesetzliche Regelungen sorgen aber immer wieder für Verdruss. So gibt es z. B. die Schulbesuchspflicht, die allen schulpflichtigen Kindern den Schulbesuch auferlegt. Zuwiderhandlungen können und werden laut Schulgesetz strafrechtlich geahndet. Bußgelder, Ordnungshaft und Zwangszuführungen zum Unterricht treiben immer wieder Eltern und Kinder dazu Deutschland zu verlassen.

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Uhr Geldbörse Quittung als Synonyme für Selbstständigkeit (c) pixabay.de

neue ersthelferregeln zum europäischen tag der ersten hilfe

anlässlich des heutigen europäischen tages der ersten hilfe hat familienministerin christine clauß alle bürger aufgerufen, sich in unfallsituationen couragiert um verletzte menschen zu kümmern. keiner sollte sich aus angst in einer notsituation eventuell die fachlich falsche entscheidung zu treffen, gegen notwendige hilfen entscheiden. denn es gehe um die hilfe an sich und manchmal genügt schon das absetzen eines notrufes, um ein leben zu retten. neue ersthelferregeln zum europäischen tag der ersten hilfe sollen ersthelfer sicherer beim helfen machen.

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