Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Intensive Frühlingssonne lässt Menschen früher manisch-depressiv werden

Die jahreszeitlich bedingte Zunahme von Sonnenstunden steht im engen Zusammenhang mit dem erstmaligen Auftreten Bipolarer Störungen – besser als Manisch-Depressive Erkrankung bekannt. Das belegt eine vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden koordinierte Studie. Die Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Michael Bauer haben dazu die Daten von rund 2.400 Patienten aus 24 Städten in 16 Ländern ausgewertet. 

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

Experteninterview zum Thema „Hohe Zahnarztkosten sind kein Schicksal“

Interview mit Holger Lehmann, Gründer des Zahnkosten-Auktionsportals „2te-Zahnarztmeinung.de“ und mit Michaela Franz, Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth. 

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Zahnpflege Zahnbürste (c) familienfreund.de

Zahnpflege Zahnbürste (c) familienfreund.de

Hohe Zahnkosten (Zahnarztkosten) sind kein Schicksal

Wer sich auf den Weg zu seinem Zahnarzt macht, weil er Zahnersatz benötigt, hat vor den Kosten heutzutage oft mehr Angst als vor eventuellen Schmerzen. Denn gegen die Schmerzen setzen die Zahnärzte heute sehr effiziente Mittel und schonende Methoden ein. Doch gegen die Kosten hilft keine Spritze. Zum Zahnersatz gesellt sich eine oft nur allzu beachtliche Rechnung vom Zahnarzt. So ist es auch kein Wunder, dass sich immer mehr Patienten den Heil- und Kostenplan ihres Zahnarztes sehr genau anschauen und Fragen stellen. 

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Natur | Rose am Ohr (c) blickundklick / pixelio.de

Natur | Rose am Ohr (c) blickundklick / pixelio.de

Neues Therapiekonzept: HNO-Klinik behandelt Mittelohrbelüftungsstörung mit Ballonkatheter

In der Kardiologie ist der Einsatz von Ballonkathetern seit Jahrzehnten etabliert. Nun nutzen auch Hals-Nasen-Ohren-Ärzte diese Technik, um Patienten mit der bisher schwer zu therapierenden chronischen Mittelohrbelüftungsstörung zu helfen. 

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Friedhof (c) familienfreund.de

Friedhof (c) familienfreund.de

12 Fragen an 4 Experten zu Sterben und Erben

Am 25.10. 2012 hatten wir vier Experten zum Thema „Das Sterben nicht totschweigen“ engagiert und Sie durften via Telefon Ihre Fragen stellen. Hier finden Sie nun einen Auszug aus den Themen, die Sie, unsere im Familienservice betreuten Mitarbeiter und andere Leserinnen und Leser interessiert haben. 

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Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

minijobber: arbeiten, weil die rente nicht reicht

für den sozialverband vdk ist die stark gestiegene zahl an minijobbern unter den rentnern ein hinweis für die wachsende altersarmut in deutschland. seit dem jahr 2000 ist die zahl der über 65-jährigen mit einem minijob um fast 60 prozent auf 761.000 gestiegen. 120.000 von ihnen sind 75 jahre und älter.ulrike mascher, präsidentin des sozialverbands vdk: 

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Männer und die Familienfreundlichkeit (c) Marc Gärtner, 2012 / genderwerk.de

Männer und die Familienfreundlichkeit (c) Marc Gärtner, 2012 / genderwerk.de

Neuvorstellung von Marc Gärtner – Männer und Familienfreundlichkeit

Der Anteil männlicher Teil- und Elternzeitler steigt. Wie geht die Erwerbswelt, wie gehen Organisationen damit um? Werden nur „Vollzeit-Männer“ ernst genommen? Der Autor analysiert die Struktur von Arbeit und Geschlecht theoretisch und historisch. Seine Interviewstudie beleuchtet praktische Problemfelder männlicher Familienvereinbarkeit in fünf Großorganisationen. 

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Baustelle| Baumaschine Abriss (c) familienfreund.de

Baustelle| Baumaschine Abriss (c) familienfreund.de

Einige Jobs, die täglich für selbstverständlich genommen werden

Unzählige Menschen sind mit ihren Jobs täglich dafür verantwortlich, dass unser Alltag ideal nach unseren Vorstellungen und ohne nennenswerte Unterbrechungen verläuft. Das reicht von Dienstleistungen, ohne die ein normales Leben nicht möglich wäre, wie Müllabfuhr und öffentliche Verkehrsmittel, bis hin zu solchen, die das tägliche Leben einfach schöner und praktischer machen, wie etwa Schnellrestaurants oder Kantinen.

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Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

expertenchat am 31.05.2012 – teilen, mitfahren, mitwohnen

Mit Carsharing, Mitfahrzentrale und Fahrgemeinschaft bleibt man mobil. Und mit Haustausch und Mitwohnzentrale hat man günstig ein Dach über dem Kopf – auch im Urlaub. Findige Verbraucher, die nur ungern auf etwas verzichten wollen, entdecken das Teilen für sich. So hat sich die Anzahl der Carsharing-Nutzer in Deutschland enorm erhöht. Waren es 2006 noch 83.000 Nutzer, so waren es 2011 schon 190.000. Doch das Teilen wirft Fragen auf: Wie funktioniert Carsharing? Ist die Mitfahrgelegenheit wirklich sicher? Und wessen Versicherung zahlt, wenn der Haustausch mit einem Wasserschaden endet? Soll in solchen Fällen der Traum vom Teilen nicht wie eine Seifenblase zerplatzen, ist eine gute Vorabinfo Gold wert. 

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Computer (c) familienfreund.de

Computer (c) familienfreund.de

Die besten Jobs für Introvertierte

Introvertierte haben häufig mit Vorurteilen zu kämpfen, sie seien unkommunikativ oder nicht teamfähig und sie gelten oft als Eigenbrötler. Doch so selten wie oft angenommen sind die Stillen und Zurückhaltenden gar nicht. Schätzungen zufolge tendiert etwa die Hälfte der Menschen zur Introversion und die andere Hälfte zur Extroversion. Letztere fallen nur einfach mehr auf – und das vor allem auch im Job.

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