Barrierefreiheit | Treppenlift (c) ursula55 / pixabay.de

Unseriöse Treppenliftanbieter schneller erkennen

Bekanntermaßen versprechen Treppenlifte für Menschen mit körperlichen Einschränkungen wieder mehr Lebensfreude und Mobilität. Auf dem Markt werden daher die verschiedensten Modelle für jeden Einsatzzweck angeboten. Neben den bekannten Sitzliften, die in Gebäuden dem Treppenlauf folgen und vornehmlich ältere Menschen bequem zur Wohnung in höhere Etagen begleiten, gibt es auch die Plattform- und Hublifte für Rollstuhlfahrer. Ein solcher Lift stellt verständlicherweise immer eine enorme Investition dar. Leider gibt es in dieser Branche auch einige Anbieter, die es mit der Ehrlichkeit nicht so genau nehmen. Von daher soll der nachfolgende Beitrag Ihnen helfen, sich vor unseriösen Treppenlift-Anbietern zu schützen, die letztlich nur darauf aus sind, das schnelle Geld zu machen.

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Dusche (c) familienfreund.de

Sicherheit im Haushalt geht vor

Die meisten Unfälle ereignen sich bekanntermaßen im Haushalt. Was viele nicht wissen: Vor allem ältere Menschen ziehen sich in den eigenen vier Wänden gefährliche Verletzungen zu. Laut der Aktion „Das sichere Haus“ betreffen 90 Prozent aller tödlichen Stürze im Haushalt Menschen, die älter als 65 Jahre sind. Steile Treppen, erst recht mit ausgetretenen und rutschigen Bodenbelägen, stellen eine latente Gefahr für Prellungen, Brüche oder noch schlimmere Verletzungen dar. Wer den Ruhestand selbstständig und vor allem sicher in den eigenen vier Wänden verbringen möchte, sollte sich daher rechtzeitig mit barrierefreien Umbauten befassen. Insbesondere Treppenlifte können die gefährlichsten Stolperfallen im Haus wirksam „entschärfen“.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Ab 2017 kommen 5 Pflegegrade

Umfangreich gestalten sich die Änderungen in der Pflege seit 2008. Immer mehr Geld wird für häusliche Pflege ausgeschüttet und immer mehr Leistungen bezuschusst. Deutschland stellt sich zumindest teilweise dem Überalterungsprozess auch, wenn es immer noch viel zu bemängeln gibt.

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Dr. med. Christopher Wenck, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie der HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg (c) HELIOS Kliniken

O’zapft is: Trinken, schlemmen, feiern beim Oktoberfest – und was hilft bei Sodbrennen?

Am Samstag beginnt das Münchner Oktoberfest – es wird wieder geschlemmt, getrunken und gefeiert! Nicht für jeden bleibt das deftige Essen und viel Alkohol ohne Folgen: Unangenehmer Druck im Magen, ein Brennen hinter dem Brustbein, heftiges Aufstoßen. Dr. med. Christopher Wenck, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie der HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg erklärt, was die
Beschwerden des heftigen Sodbrennens lindern kann.

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EU Energielabel Geschirrspüler (c) Umweltbundesamt

Umfrage: Kaum ein Mieter fragt nach Energieausweis

Eine Bevölkerungsumfrage unter 1.000 Essener Bürgerinnen und Bürgern gibt Aufschluss über die aktuelle Wohnungssituation in Essen. Die Studie enthält eine detaillierte Bestandsaufnahme über die energetisch modernisierten Gebäude in Essen und zeigt Wege auf, wie Eigentümer und Mieter noch besser über Sanierungsmaßnahmen und Energiesparmöglichkeiten informiert werden können.

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Sehtest beim Augenoptiker (c) skeeze / pixabay.de

Bei einer Sehbehinderung helfen moderne Hilfsmittel

Eine Augenerkrankung kommt oft aus heiterem Himmel, und sie trifft nicht immer nur ältere Menschen. So entwickeln etwa laut Weißbuch zur Situation der ophthalmologischen (augenärztlichen) Versorgung in Deutschland vom September 2012 60 bis 80 Prozent aller Patienten mit Typ-2-Diabetes Netzhautschäden. Trotz der heutigen medizinischen Möglichkeiten ist manchmal wenig dagegen zu unternehmen. Mit einer Sehbehinderung und der damit verbundenen Beeinträchtigung des normalen Lebens möchte sich aber keiner abfinden – und muss es auch nicht, denn hochwirksame Sehhilfen können den Alltag erleichtern.

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Verkehr | Rückspiegel (c) Günter-Hommes / pixelio.de

Fahrerlos transportiert – Förderprojekt Villa Ladenburg

Am Ende eines Arbeitstags von einem vollautomatisierten Fahrzeug fahrerlos nach Hause gebracht zu werden – das ist angesichts des technologischen Fortschritts eine leicht vorstellbare Vision im autonomen Straßenverkehr. Doch wie steht es um die Logistik der Zukunft? Wann sind etwa autonome Transportketten sinnvoll? Die Daimler und Benz Stiftung fördert im Projekt Villa Ladenburg die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den gesellschaftsrelevanten Fragestellungen rund um das automatisierte Fahren.

Rund 1,5 Millionen Euro investiert die Daimler und Benz Stiftung in das Förderprojekt Villa Ladenburg. Ziel ist die Untersuchung der individuellen und gesellschaftlichen Anforderungen des autonomen Fahrens – ob im Personen- oder im Güterverkehr, ob in Stadtfahrten, über Land oder auf der Autobahn. Dafür fördert sie zwei Jahre lang ein Team von über 20 Wissenschaftlern, die sich in ihren Forschungsaktivitäten intensiv mit dem autonomen Straßenverkehr befassen, darunter das Kernteam der vier Projektleiter mit ihren Arbeitsgruppen.

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Fahrradsattel (c) Thomas Böttiger / pixelio.de

Das Fahrrad als Verkehrsmittel bietet viele Lösungen

Im Jahr 2025 erreichen die Menschen ihre Zielorte schnell, kostengünstig, umweltfreundlich und unter komfortablen Bedingungen. Damit diese Vision Realität wird, setzt sich der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) für die Entwicklung eines Verkehrssystems ein, das auf Nähe und intelligente Verbindung verschiedener Verkehrsmittel baut und in dessen Mittelpunkt das Fahrrad steht. 

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Telefon (c) Kristin / pixelio.de

Expertentelefon: Die wichtigsten Leserfragen zum Thema „Schlaganfall“

Im Expertenchat Schlaganfall am 21.11.2013 hatten sie liebe Besucher und Leser unserer Internetseite die Möglichkeit ihre Fragen rund um das Thema Schlaganfall zu formulieren. Im Nachgang lesen sie hier, welche die wichtigsten und auch häufigsten Fragen am Expertentelefon waren:

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Zeit ist Geld - erst recht bei der Familie (c) alexas_fotos / pixabay.de

Welche sozialen Leistungen sind mit dem Dresden-Pass verbunden?

Welche sozialen Leistungen sind mit dem Dresden-Pass verbunden? Wer hat Anspruch darauf? Und wo ist der Antrag zu stellen? Diese und weitere Fragen beantwortet ein Faltblatt, das die Landeshauptstadt Dresden jetzt in neuer Auflage kostenlos anbietet.  

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