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Schlagwort: Motivation

Unter Motivation verstehen wir das Bestreben des Menschen ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen. Die Beweggründe (Motive) können sowohl von außen (extrinsisch) als auch von innen (intrinsisch) kommen, führen zu einer Handlungsbereitschaft und später zur Zielerreichung.

„Der Begriff intrinsische Motivation bezeichnet das Bestreben, etwas um seiner selbst willen zu tun (weil es einfach Spaß macht, Interessen befriedigt oder eine Herausforderung darstellt). Bei der extrinsischen Motivation steht dagegen der Wunsch im Vordergrund, bestimmte Leistungen zu erbringen, weil man sich davon einen Vorteil (Belohnung) verspricht oder Nachteile (Bestrafung) vermeiden möchte.“ D. G. Myers: Psychology. New York 2004, S. 330 f.

Gerade im Zusammenhang mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielen die Motive und Beweggründe der Beschäftigten für den Arbeitgeber eine große Rolle. Kennt er diese, kann er seine Mitarbeitenden ganz gezielt unterstützen und die Mitarbeiterbindung – ohne Fesseln – aktiv verbessern.


Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Blau machen nach Plan?

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Krank sein planen bzw. blau machen nach Plan? Geht das denn? Ja, das geht. Wenn z.b. die kalte Jahrezeit vor der Tür steht. Während jetzt die Spätsommersonne die Blätter bunt anmalt und es die Menschen zahlreich an die Luft treibt, planen einige wenige Arbeitnehmer schon mal im voraus sich wegen möglicher psychischer Probleme oder Konflikte am Arbeitsplatz krankschreiben zu lassen. Das ist kein Witz, sondern eine Tatsache. Der Herbst, auch, wenn er sich wettertechnisch immer weiter in den Winter verschiebt, sind die Monate mit steigenden Krankheitstagen in Unternehmen.

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Zeit ist Geld - erst recht bei der Familie (c) alexas_fotos / pixabay.de

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5 Gründe, warum Sie doch einen Anspruch auf Ihren Bonus haben

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Leistungsabhängige Vergütungssysteme sind nach wie vor weit verbreitet. Dabei sind sie sehr viel häufiger Grund für Missmut und Streit als Garant für gute Arbeitsatmosphäre und Motivation. Besonders im Falle einer Kürzung des Bonus ist ein Streit vorprogrammiert: Der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK nimmt die Klauseln unter die Lupe und zeigt, dass viele davon unwirksam sind – mit der Folge, dass der Bonus nicht gekürzt werden darf.

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Ordner und Spielzeug | Vereinbarkeit von Familie und Beruf (c) Erfolgsfaktor Familie

Ordner und Spielzeug | Vereinbarkeit von Familie und Beruf (c) Erfolgsfaktor Familie

Mitarbeitergewinnung durch professionelles Onboarding

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Onboarding bedeutet nichts anderes als die Einarbeitung und Integration des neuen Mitarbeiters in die Struktur und Arbeitsorganisation des Arbeitgebers und beinhaltet alle hierzu erforderlichen und genutzten Maßnahmen, die es dem Beschäftigten ermöglichen, sich von der ersten Minute an entfalten zu können.

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Yachthafen (c) familienfreund.de

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Englisch Sprachreisen für die ganze Familie

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Sie wollen Ihrem Kind helfen, seine Schulleistungen im Fach Englisch zu verbessern? Gleichzeitig haben Sie den Wunsch, Ihre eigenen Kenntnisse in dieser Sprache aufzufrischen oder zu vertiefen? Dann bietet sich als optimale Lösung eine Kind-Eltern-Sprachreise an. Diese führt Sie beispielsweise nach England oder Irland. Andere Ziele könnten auch Malta oder Kanada sein, wo Englisch eine der zwei Amtssprachen ist.

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Mann im Anzug am Tisch (c) M. Fröhlich / pixelio.de

Mann im Anzug am Tisch (c) M. Fröhlich / pixelio.de

Lob und Anerkennung als Motivationsinstrument

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Sie als Führungskräfte wissen schon längst, dass Mitarbeitermotivation entscheidend zum Geschäftserfolg beiträgt. Aber wissen Sie auch, wie Sie richtig loben, um noch mehr Einsatzbereitschaft und noch bessere Leistungen von ihren Angestellten zu erhalten?

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Arbeit | Burnout und Frührente (c) gerd altmann / pixelio.de

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Burnout: Ausgebrannt durch den Job

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Arbeiten bis weit über die eigene Belastungsgrenze hinaus, ständige Übermüdung und das Gefühl, ausgelaugt zu sein: Burnout trifft besonders ehrgeizige Mitarbeiter und Führungskräfte. Sie scheitern nicht selten an ihrem eigenen Perfektionismus, der sie bis weit über ihre eigenen Grenzen hinaus arbeiten lässt.  

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turnschuhe (c) familienfreund.de

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BKK·VBU bezuschusst Bewegung in den Ferien

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Kinder haben einen angeborenen Bewegungsdrang. Sie rennen und springen, steigen und klettern, wo auch immer sie Gelegenheit dazu haben. Um die Freude an Bewegung auch in den Ferien zu fördern, hat die BKK·VBU das Projekt „meine Ferien“ initiiert. Kinder im Alter von 6 bis 12 werden eine Woche lang in Feriencamps von Sportvereinen oder Freizeiteinrichtungen spielerisch an die unterschiedlichen Sportarten herangeführt.

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Mädchen schreit und hält Ohren zu (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Mädchen schreit und hält Ohren zu (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Bei Verdacht auf Hörminderung bei Kindern rasch handeln

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„Leichte Hörminderung“ – diese Diagnose kann gerade bei Kindern einiges aus dem Lot bringen. So wird etwa das Verstehen daheim, im Kindergarten oder in der Schule dadurch bereits sehr schwierig. Ähnlich klingende Buchstaben wie M und N lassen sich zum Beispiel nur schwer auseinanderhalten. Dazu kommt, dass bei einem durchschnittlichen Geräuschpegel von 60 Dezibel im Klassenzimmer selbst normal hörende Schüler Schwierigkeiten haben, die Lehrerstimme (circa 65 Dezibel) zu verstehen.

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Kind erledigt Hausaufgaben (c) thommy weiss / pixelio.de

Kind erledigt Hausaufgaben (c) thommy weiss / pixelio.de

Kinder bei den Hausaufgaben zu motivieren, ist für Eltern keine leichte Aufgabe

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„Oh Mama, wann kann ich endlich zu meiner Freundin?“ Auf diese sich täglich wiederholende Frage gibt es in vielen Familien stets dieselbe Antwort: „Erst machst du deine Hausaufgaben, dann kannst du zu deinen Freunden.“

Hausaufgaben gelten deshalb als erheblicher Stressfaktor für Kinder und Eltern, Wutausbrüche und Tränen sind in deutschen Wohnstuben nicht ungewöhnlich. Und zu den Hausaufgaben kommen oft noch Extra-Lerneinheiten mit den Eltern. Doch gerade Mütter und Väter von Grundschulkindern sind oft unsicher, wie sie ihr Kind bei den Hausaufgaben sinnvoll unterstützen können. Sie stehen vor der Frage, ob sie überhaupt helfen sollen – und wenn ja, in welchem Umfang.

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Frau mit Schwangerschaftsbauch (c) Alexandra Bucurescu/pixelio.de

Frau mit Schwangerschaftsbauch (c) Alexandra Bucurescu/pixelio.de

Schwangere Ärztinnen dürfen operieren

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Ärztinnen in der Schwangerschaft dürfen unter individuell abgesicherten Bedingungen operieren. Bisher endete der Einsatz von jungen Chirurginnen im Operationsaal nach Bekanntgabe der Schwangerschaft und bremste sie aufgrund der heute unzeitgemäßen Auslegung des Mutterschutzgesetzes von 1952 in ihrer beruflichen Entwicklung aus. Unter welchen Bedingungen schwangere Chirurginnen das Skalpell in der Hand behalten dürfen, informiert das Projekt „Operieren in der Schwangerschaft“ (OPidS) des Jungen Forums der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) in Zusammenarbeit mit dem Perspektivforum Junge Chirurgie (1). Das Projekt geht heute mit der neuen Website www.OPidS.de an den Start. Im Zentrum der Website steht das Positionspapier „Operieren in der Schwangerschaft“. Es bietet Schwangeren, ihren Vorgesetzten und Akteuren des Gesundheitswesens alle notwendigen Informationen, auf deren Grundlage jede Klinik in Rücksprache mit der zuständigen Aufsichtsbehörde für eine schwangere Chirurgin die Fortführung der operativen Tätigkeit ermöglichen kann.

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