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Schlagwort: Motivation

Unter Motivation verstehen wir das Bestreben des Menschen ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen. Die Beweggründe (Motive) können sowohl von außen (extrinsisch) als auch von innen (intrinsisch) kommen, führen zu einer Handlungsbereitschaft und später zur Zielerreichung.

„Der Begriff intrinsische Motivation bezeichnet das Bestreben, etwas um seiner selbst willen zu tun (weil es einfach Spaß macht, Interessen befriedigt oder eine Herausforderung darstellt). Bei der extrinsischen Motivation steht dagegen der Wunsch im Vordergrund, bestimmte Leistungen zu erbringen, weil man sich davon einen Vorteil (Belohnung) verspricht oder Nachteile (Bestrafung) vermeiden möchte.“ D. G. Myers: Psychology. New York 2004, S. 330 f.

Gerade im Zusammenhang mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielen die Motive und Beweggründe der Beschäftigten für den Arbeitgeber eine große Rolle. Kennt er diese, kann er seine Mitarbeitenden ganz gezielt unterstützen und die Mitarbeiterbindung – ohne Fesseln – aktiv verbessern.


Tankgutschein zur Mitarbeitermotivation (c) goiwara / pixabay.de

Tankgutschein zur Mitarbeitermotivation (c) goiwara / pixabay.de

Benzingutscheine zur Mitarbeitermotivation

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Für Arbeitnehmer sind Benzingutscheine eine nette Geste bei den zur Zeit stetig steigenden Preisen an der Zapfsäule. Für sie als Arbeitgeber sind sie ein beliebtes Mittel zur Motivation ihrer Mitarbeiter. Damit der Benzingutschein beim Arbeitnehmer auch den gewünschten Effekt erzielt und als Sachbezug lohn- und sozialversicherungsfrei bleibt, müssen sie einiges beachten. Der Gutschein, welcher bei einer bestimmten Tankstelle einzulösen ist, darf keinen Geldbetrag enthalten, sondern er muss sich auf die Bezeichnung des Kraftstoffes und die Literangabe beschränken. Die Angabe auf dem Gutschein „30 Liter Superbenzin“ wäre korrekt. Zum anderen darf der Gegenwert des Benzingutscheins die monatliche Freigrenze von 44 Euro je Arbeitnehmer nicht überschreiten.

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Mutter, Vater, Kind - romantisch (c) unsplash / pixabay.de

Mutter, Vater, Kind - romantisch (c) unsplash / pixabay.de

alter schafft neues – das neue alter als chance begreifen

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bundesfamilienministerin stellt neue programme zur stärkung ehrenamtlich engagierter senioren als mitgestalter und mitentscheider in kommunen vor. die breit angelegte initiative „alter schafft neues“ soll die potentiale der älteren generation insbesondere im bereich des ehrenamtlichen engagement systematisch fördern. das im januar 2009 startende bundesprogramm „freiwilligendienste aller generationen“ wird mit 22,5 millionen euro gefördert und wendet sich an alle altersgruppen, besonders aber an ältere menschen, welche sich dauerhaft und verlässlich für ein projekt ihrer wahl (z. b. kinderbetreuung, pflege oder jugendarbeit) einsetzen möchten. freiwillige sollen dabei aber keineswegs qualifizierte arbeitskräfte ersetzen.

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In der Pause den Familienservice anrufen (c) voltamax / pixabay.de

In der Pause den Familienservice anrufen (c) voltamax / pixabay.de

Mensch, mach doch mal Pause! – Pausenzeiten nutzen

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pausenzeiten kennzeichnen sich meist durch 2 hervorstechende eigenschaften: braucht man pause, hat man keine zeit. hat man pause, kann man nicht abschalten. pausen sinnvoll als energielieferanten zu nutzen und nicht als zeitfresser besprachen vor kurzem unternehmer und -innen der fachtagung „ressourcenmanagement als wettbewerbsfaktor – unternehmerischer umgang mit pausenzeiten“.

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Tafel 123abc (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

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653 schüler sprechen aus, was sie über schule denken

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653 schüler sprechen aus, was sie über schule denken. das münchner forschungsinstitut iconkids & youth schüler im alter zwischen sechs und zwölf jahren befragen. dabei kam heraus, dassmehr als 61% der schüler noten nicht so wichtig finden für das spätere leben, aber immerhin finden ganze 70%, dass schule nur spass macht, wenn man gute noten bekommt. mit 5 und 6 fühlen sich über 350 der befragten schüler als versager.

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