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Praktische Beispiele der Mitarbeitergewinnung

Praktische Beispiele der Mitarbeitergewinnung

Praxiswerkstatt 7: Praktische Beispiele zur Mitarbeitergewinnung

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Im siebenten und letzten Workshop für eine gelingende Fachkräftesicherung gab es Praktische Beispiele zur Mitarbeitergewinnung in Nossen. Auch hier wählten wir einen Teilnehmer aus dem letzten Jahr als Gastgeber aus. Bei Mafrino, Mauersberger & Fritzsche GmbH & Co. KG, einem Maschinenbauunternehmen mit über 100 Jahren Tradition wurden wir sehr herzlich vom Geschäftsführer Herr Truschka und einem Mitarbeiter begrüßt. Auch heute noch fertigt das Unternehmen, wie 1907 zur Unternehmensgründung,  Handhebelscheren an. Mit aktuell 90 Mitarbeitern und einem Altersdurchschnitt von 34 Jahre sind immer noch Stellen für weitere Fachkräfte offen.

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Kaffee trinken und mehr für eine funktionierende Fachkräftesicherung

Kaffee trinken und mehr für eine funktionierende Fachkräftesicherung

Kaffee trinken und Netzwerken für die Fachkräftesicherung

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Netzwerken für die Fachkräftesicherung hieß es am 10.09.2018 beim vierten Workshop im Sanitätshaus Hetke & Sengwitz in Riesa. Ganz gewollt und, um die Vernetzung der jetzigen Teilnehmer aktiv zu befördern, fanden die Workshops dieses Jahr alle bei ehemaligen TeilnehmerInnen im Landkreis Meißen statt. Im Workshop Kaffee trinken und Netzwerken für eine funktionierende Fachkräftesicherung widmeten wir uns dann gemeinsam den offline Netzwerken, die bundesweit, im Freistaat und im Landkreis zum Mitmachen und Austauschen einladen.

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Kaffee trinken und mehr für eine funktionierende Fachkräftesicherung

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Workshop: Haben Kollegen die gleichen Probleme und wie helfen Netzwerke?

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Haben Kollegen die gleichen Probleme und wie helfen Netzwerke? Das fragen sich viele Unternehmer und Personalverantwortliche jeden Tag. Im Rahmen des vorangegangenen Projektes im Jahr 2017 im Landkreis Meißen diskutierten Inhaber von Unternehmen und Personalverantwortliche sehr angeregt über die Möglichkeiten Synergien zu erzeugen und lokale Netzwerke aufzubauen. Sich austauschen, war und ist einmal mehr wichtig.

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Erfahrung wird in Unternehmen noch nicht systematisch genutzt

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Erfahrung ist oft so etwas wie ein „geheimer“ Erfolgsfaktor, dem zwar in Unternehmen auf Nachfrage hin große Bedeutung zugemessen wird, um den man sich aber wenig in systematischer Weise kümmert. Die Nutzung von Erfahrungswissen wird eher als selbstverständlich hingenommen, nicht aber gezielt gefördert, ausgebaut und genutzt.

Das ist eines der wesentlichen Ergebnisse einer aktuellen Studie, die das „Europa-Institut Erfahrung & Management — METIS“, eine Forschungseinrichtung der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) und der Fachhochschule Burgenland (Österreich) mit dem Projektpartner FHS St. Gallen (Schweiz), als Online-Befragung von 600 Führungskräften in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt hat.

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kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

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Ein langer Weg zur Diagnose für Julian – Tag der seltenen Erkrankungen am 28. Februar

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Julian ist Star Wars Fan und liebt es mit Lego zu bauen wie viele zehnjährige Jungen. Doch er entwickelt sich verzögert und lernt das Sprechen langsamer als andere Kinder. Ursache ist eine Veränderung am Chromosom Nummer 17. Die Erkrankung ist so selten, dass sie nicht einmal einen eigenen Namen hat. Der Zehnjährige leidet an einer Entwicklungsstörung – weltweit sind nur zwei weitere Fälle bekannt. Auf Schicksale wie Julians macht der Internationale Tag der seltenen Erkrankungen am 28. Februar aufmerksam. „Together for better care – gemeinsam für eine bessere Versorgung!“ lautet das Motto des diesjährigen Aktionstages; denn nur, wenn Ärzte und Wissenschaftler über die Grenzen von Ländern und Fachrichtungen zusammenarbeiten, können sie Betroffenen effektiv helfen. Ein starker Knoten in diesem Netzwerk ist das Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) am Universitätsklinikum Heidelberg (Sprecher: Prof. Dr. Georg F. Hoffmann, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin).

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Frauen und Selbstständigkeit - Pippa & Jean bietet Chancen als Stylecoach (c) pippajean.com

Frauen und Selbstständigkeit - Pippa & Jean bietet Chancen als Stylecoach (c) pippajean.com

Frauen und Selbstständigkeit ? Wir haben da etwas für Sie !

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In der täglichen Betreuung von Beschäftigten auf dem persönlichen Weg zu einem sinnerfüllten Arbeitsleben im Einklang mit den Anforderungen aus dem sozialen Umfeld hilft die familienfreund KG mit Zuhören, Informationen liefern und fähigen Dienstleistern vermitteln. Gerade zum Ende von Familienphasen, wie zum Beispiel der Betreuung von Klein- und Kleinstkindern, rückt die Frage, ob der erlernte oder zuletzt ausgeübte Beruf noch den ‚richtigen‘ Sinn erfüllt in den Mittelpunkt. Nicht selten spielt das Thema Frauen und Selbstständigkeit hier eine herausgehobene Rolle, da die Freiheit durch die eigene Bestimmbarkeit sehr hoch eingeschätzt wird.

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bildungsfest ski (c) leipziger-bildungsfest.de

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Firmen feiern Feste mit Familie – unterstützt durch die familienfreund KG

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Immer wieder möchten kleine und große Arbeitgeber mit einem familienfreundlichen Fest die Zusammenarbeit zwischen den Beschäftigten stärken. Ein mitarbeiterfreundliches Fest, bei dem alle Familienangehörigen teilnehmen können, ist genau der richtige Rahmen, um zum Beispiel den Kindern oder Eltern zu zeigen, womit man sich tagsüber oder Nachts beschäftigt. 

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Alexander Theiss - Der fröhliche Koch, Fleischhändler und Logistiker aus Österreich

Alexander Theiss - Der fröhliche Koch, Fleischhändler und Logistiker aus Österreich

Alexander Theiss von „Fleisch und mehr“ im Interview

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Im folgenden Interview geben wir Alexander Theiss von Fleisch und mehr aus Österreich Gelegenheit seine Vision eines genussvollen Umganges mit Nahrungsmitteln und Fleisch im Speziellen darzulegen. Gleichzeitig zeigt es uns, wie Beruf und Familie, z.b. durch eigenständiges Arbeiten im Direktvertrieb, besser vereinbar sind.

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Skypen, Wikis, Videos: Die digitale Dividende an Schulen

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Internet und Soziale Netzwerke bedrohen die Qualität des Schulunterrichts nicht – das digitale Zeitalter eröffnet den Lehrkräften vielmehr neue Möglichkeiten, mehr Kreativität und Lernfreude in die Klassenzimmer zu bringen. Wie, das zeigt der Kasseler Erziehungswissenschaftler und Kreativitätsforscher Prof. Dr. Olaf-Axel Burow in seinem neuen Buch.
Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Skype sind so präsent wie nie zuvor, vor allem bei Schülern. Diesen Trend sollten ‚Schulen von morgen‘ auch für den Unterricht nutzen, rät Prof. Dr. Olaf-Axel Burow, Erziehungswissenschaftler und Kreativitätsforscher der Uni Kassel. „Schulen von morgen brauchen nicht vor den Möglichkeiten, die das Internet und neue Medien bieten, zurückschrecken“, betont Burow.

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Armut | Geldbörse, leer (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

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WiFF veröffentlicht Grundlagen für armutssensibles Handeln in der Kindertagesbetreuung

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In Deutschland ist etwa jedes fünfte bis sechste Kind im Alter bis zu sechs Jahren von Armut betroffen. Um gerechte Chancen für alle Kinder zu ermöglichen, stehen Kitas vor der Aufgabe, Armut und deren Risiken für die kindliche Entwicklung zu erkennen und ihnen mit bewusstem Handeln zu begegnen. Beate Hock, Gerda Holz und Marlies Kopplow haben im Auftrag der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) Hintergrundinformationen zu Kindern in Armutslagen erarbeitet und geben Empfehlungen, wie armutssensibles Handeln in Kitas umgesetzt werden kann.

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