Warum Kinder keine teure Markenkleidung brauchen

Die Kataloge, Schaufenster und Werbeplakate sind voll davon: Kinderkleidung. Die Modeindustrie lebt vor allem von ihr. In kaum einer Modesparte wird so viel gekauft, wie in der für Kinderkleidung. Denn, wie Eltern immer wieder unter Staunen feststellen müssen: Kinder wachsen so schnell, dass man beinahe dabei zusehen kann. Kaum hat ein Kind ein neues Lieblingskleidungsstück, ist es auch schon wieder aus ihm herausgewachsen. Das gilt vor allem für Kleinkinder. Aber auch bei den älteren kommen Mütter und Väter immer wieder ins Schwitzen. Während sich manche Eltern haareraufend an den neusten Modetrends für Kinder orientieren, legen andere weniger Wert auf perfekt zusammengestellte Outfits für Kinder. Denn Kinderkleidung kostet vor allem viel Geld und das haben die wenigsten jungen Familien.

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Image-Impulse Nicola Schmidt

Outfit und Karriere – Wer Anzug trägt, macht weniger falsch

Wer Anzug trägt, macht weniger falsch. Obwohl dank 1968 Jeans salonfähig und Turnschuhe bundestagstauglich geworden sind, spricht Kleidung nach wie vor eine deutliche Sprache zwischen den Zeilen des Berufslebens.

Was bei den großen Bossen Strategie ist, dürfen ihre Untergebenen noch lange nicht. „Wenn der Chef die Krawatte ablegt, heißt das nicht, dass der Angestellte das auch darf“, betont Nicola Schmidt. Sie beobachtet seit einiger Zeit eine Tendenz zur Umkehrung: „Je mehr ich mir erlauben kann, desto schlechter gekleidet laufe ich rum.“

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