Namensetiketten erleichtern das Wiederfinden und Erkennen von persönlichen Dingen (c) namensetiketten.de

Belohnungstafel: Gewünschtes Verhalten positiv verstärken

Mit der Belohnungstafel können Sie Ihr Kind in der Erledigung seiner Aufgaben motivieren. Dabei geht es, wie der Name schon sagt, darum sich eine Belohnung zu verdienen. Dazu sammelt Ihr Kind einfach für jede getane Aufgabe z. B. Sterne, Aufkleber oder Murmeln. Ab einer bestimmten Anzahl gesammelter Objekte winkt Ihrem Kind eine auf seine Person abgestimmte Belohnung.

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Hochzeit Brautpaar (c) anurag1112 / pixabay.de

Freie Trauungen liegen im Trend – Ratgeber können helfen

Freie Trauungen werden immer beliebter. Denn immer weniger Brautpaare möchten konventionell in der Kirche heiraten. Der Freie Redner und Philosoph Oliver Walter hat nach 150 Trauungen einen Ratgeber zu diesem Thema veröffentlicht, der Brautpaaren einen ersten Einblick in die vielen Möglichkeiten der Freien Trauung bietet. Der Ratgeber „Die Freie Trauung – Was Brautpaare wissen sollten“ bietet interessierten Brautpaaren einen ersten Einblick in eine immer noch exotische, aber immer beliebtere Art zu heiraten.

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Partnerschaft und Körperlichkeit gehören zusammen (c) stokpic pixabay

Mit der Ruhe kommt die Lust zurück

Tagtäglich werden Menschen im Rahmen ihrer Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit den unterschiedlichsten Herausforderungen aus ihrer Familie, dem sozialen Umfeld von 0 bis 99+, konfrontiert. Ein professioneller Familienservice, wie der der familienfreund KG, bietet auf diese Fragen Antworten und vermittelt, wenn nötig, an leistungsfähige Partner seines Netzwerkes. Gern helfen wir Ihnen mit dem nachfolgenden Beitrag, Antworten und/oder Partner zu finden und diesmal ganz ohne einen Auftrag von Ihnen oder ihrem Arbeitgeber.

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Liebe (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Liebeskummer: Wenn uns die Verlustangst packt

In unserem Leben geht es vielfach um das Herstellen und Eingehen von Bindungen und Beziehungen. Dazu gehört auch Liebeskummer, Verlustangst, Trennungsschmerz und das Beziehungsende. Auch, wenn es einige Menschen nicht gern hören wollen: Wir sind Herdentiere! Wir brauchen andere Menschen, um z.b. unsere eigene Persönlichkeit zu entwickeln, uns selbst zu finden, uns abzugrenzen oder uns zu binden. Die Grundlage für die Annahme ist mittlerweile auch wissenschaftlich in der Bindungstheorie belegt.

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Mutter mit Kleinkind auf dem Arm (c) fancycrave1 / pixabay.de

Kindesentführung durch Elternteil – (k)ein Thema für sie?

„Und plötzlich kam mein Kind nicht mehr aus dem Urlaub zurück!“…gehört und gelesen hat von so einer Kindesentführung jeder schon mal. Oft sind die Täter keine fremden Leute sondern einer der beiden Elternteile nutzt plötzlich die Gelegenheit (s)ein Kind nicht zum anderen Elternteil zurückzubringen. Das geschieht mehrere hundert Mal pro Jahr. Oft fallen auch die Begriffe Kindesmitnahme 0der Kindesentzug, was jedoch am Ende auch einer Entführung gleichzusetzen ist. Der Auslöser für eine Kindesentführung oder Kindesentzug sind oft familiäre Krisen und Konflikte. Zum Zeitpunkt der Tat gibt es Sachlagen und Regelungen, die einen der beiden Elternteile das Gefühl vermitteln, dass die Kindesentführung der einzige Weg ist, um mit dem Kind dauerhaft zusammen zu sein. In vielen Fällen kehrt dann ein Elterteil mit dem gemeinsamen Kind nicht vom Auslandsurlaub zurück.

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Frau und Mann als Symbol (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Beziehungstipps für Paare

…und, die die es werden wollen, gibt es viele. Beziehungen sind der Kern unseres Lebens. Kaum gezeugt, steht der zu erwartende Nachwuchs im Mittelpunkt der elterlichen Beziehung. Ein Blick hinter die Kulissen, direkt in den Babybauch, festigt die erste Bindung zum Ungeborenen. Es wird mit dem Baby erzählt, gekuschelt und Musik gehört. Lange bevor es geboren wird, ist es ein echtes Familienmitglied.

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Liebe (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Bald nun ist Valentinstag – auch für die Romanze am Arbeitsplatz

Wo die Liebe fällt, kann man nicht wissen, und auch nicht, was die Kollegen von Romanzen bei der Arbeit halten. Daher hat das Karriereportal Monster bei seinen Nutzern in Deutschland und Österreich nachgefragt und die Ergebnisse zeigen, dass in Deutschland insgesamt 20 Prozent Romanzen grundsätzlich akzeptabel finden; 26 Prozent finden es sogar absolut in Ordnung.

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Handschlag (c) TommyS / pixelio.de

Eingetragene Lebenspartnerschaft in Deutschland

Das Gesetz über die eingetragene Lebenspartnerschaft (Lebenspartnerschaftsgesetzt LPartG) regelt die Begründung einer Lebenspartnerschaft zweier gleichgeschlechtlicher Menschen in Deutschland. Seit 2001 stellt die eingetragene Lebenspartnerschaft eine Möglichkeit dar eine gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft rechtlich abzusichern.

Eine Eingetragene Lebenspartnerschaft ist abzugrenzen von der gleichgeschlechtlichen Ehe, bei der gleichgeschlechtliche Paare wie verschiedengeschlechtliche Paare auch, unter das Ehegesetzt fallen. Eine eingetragene Lebenspartnerschaft ist ein eigenes Rechtsinstitut neben dem Rechtsinstitut der Ehe. So gelten gleichgeschlechtliche Paare in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft vor dem Gesetz nicht als verheiratet, sondern als verpartnert.

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Familie | Vater mit 2 Kindern (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Patchworkfamilie – das glückliche Chaos

Die Lebensläufe von Menschen sind längst nicht gradlinig. Immer länger weilen wir auf unserem schönen Planeten und immer öfter verändern wir uns und unsere Lebensumstände. Neben dem Streben nach Anerkennung und Geld zeichnet das Glück vieler Menschen sich heute durch Liebe aus. Die Liebe zu einem anderen Menschen und der Wunsch gemeinsam ein Kind groß zu ziehen, geschehen heute kaum noch aus wirtschaftlicher Sicht sondern viel mehr aus Emotionaler. Ein neumodischer Begriff, den es erst etwa seit 1990 gibt, verkörpert all diese Wünsche in einem Wort, die Patchworkfamilie.

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Frau und Mann als Symbol (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Expertenchat: Lustlosigkeit in den besten Jahren?

Vierzig ist das neue Dreißig, Fünfzig ist das neue Vierzig – heutzutage leben die Menschen nicht nur länger, sie sind auch länger fit und aktiv und wollen das Leben mit allen Facetten genießen. Doch spätestens jenseits der Vierzig lässt sich nicht mehr ignorieren, dass der Körper sich verändert. Bei Frauen bedeuten vor allem die Wechseljahre einen Umbruch und manchmal Lustlosigkeit. In dieser Zeit stellt der Körper die Bildung der weiblichen Sexualhormone und die Produktion reifer Eizellen sukzessive ein. Als Begleiterscheinungen treten Beschwerden wie ein unregelmäßig werdender Zyklus, Hitzewallungen, Brustspannen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen auf. Manche Frauen verlieren aufgrund der körperlichen Veränderungen auch die Lust an der Sexualität. Das kann nicht nur die Lebensqualität einschränken, sondern auch die Partnerschaft stark belasten.

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