Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Intensivpflege zu Hause oder im Krankenhaus?

Galt einstmals das Risiko in besonderem Maße für Personen in den reifen Lebensjahren als hoch, einen schwerwiegenden Schicksalsschlag zu erleiden, so machen Infarkte und Traumata inzwischen auch vor jüngeren Menschen nicht Halt. Kommt es dabei zu einem Pflegefall, steht die Familie nicht selten vor ebenso schwerwiegenden wie weitreichenden Folgen: Soll die Betreuung im eigenen Haus und somit in der liebevollen und bekannten Umgebung erfolgen oder ist das Krankenhaus der geeignete Ort, um dem Betroffenen alle nur erdenkliche Hilfe angedeihen zu lassen? Meist spielt die Schwere der Erkrankung sowie das finanzielle Risiko bei der Beantwortung der Frage eine wichtige Rolle.

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

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2013 Alles neu in der Pflege – mit Update 2014

am 1.1.2013 wird sich für pflegebedürftige und potentiell von pflegebedürftigkeit bedrohte menschen einiges ändern. mit dieser neuausrichtung will die bundesregierung den steigenden zahlen an demenzkranken bessere versorgung ermöglichen. während bis jetzt über die pflegekassen vor allem die körperlichen einschränkungen und der damit auftretende mehrbedarf an betreuung als berechnungsgrundlage für leistungen galt, wird in zukunft auf dem posten „betreuung“ rechnung getragen. ambulant soll es sein, ausgebaut muss es werden und gestaltungsspielräume sollen geschaffen bzw. vergrößert werden.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Ein Pflegefall kann für jede Familie zur Zerreißprobe werden

Wie ein Damoklesschwert hängt das große Thema „Pflege“ über den meisten Menschen. Denn nur die wenigsten Deutschen haben für den Pflegefall so gut vorgesorgt, dass sie selbst beziehungsweise ihre Familien sich um nichts mehr kümmern müssen. Insbesondere die Finanzierung der Pflege ist für die Betroffenen und ihre Familien eine zentrale Frage. Doch auch die körperliche und seelische Versorgung der Pflegebedürftigen ist ein wichtiges Thema. Hohe Ansprüche werden aber auch an die pflegenden Angehörigen gestellt. Unsere Experten beantworteten viele Fragen und gaben Tipps, die den Alltag erleichtern können. 

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

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Welches Pflegeheim ist das passende?

Einen Platz im Pflegeheim zu finden, ist in Deutschland seit vielen Jahren schwerer geworden. Checklisten, das Gespräche mit der Pflege- und Krankenkasse sowie das Besuchen der Pflegeheime um die Ecke führt schnell zu Ernüchterung. Die deutsche Pflege richtet sich seit vielen Jahren zunehmend auf die Pflege in häuslicher Umgebung aus. Ambulant vor stationär und letzteres halt nur, wenn es einen Platz im Pflegeheim gibt.

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Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Pflegekosten für ihre Eltern: Billigst-Unterbringung geht nicht

Das deutsche Sozialsystem ermöglicht Versorgung über Generationen hinweg. So ist es die natürlichste Pflicht der leiblichen Eltern sich um ihre Kinder zu kümmern und sie auch finanziell zu versorgen. Ebenso wiederrum und da lassen Urteile keinen Zweifel müssen sich die leiblichen Kinder im Fall der Pflegebedürftigkeit ihrer Eltern an den Pflegekosten beteiligen.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Ab 2017 kommen 5 Pflegegrade

Umfangreich gestalten sich die Änderungen in der Pflege seit 2008. Immer mehr Geld wird für häusliche Pflege ausgeschüttet und immer mehr Leistungen bezuschusst. Deutschland stellt sich zumindest teilweise dem Überalterungsprozess auch, wenn es immer noch viel zu bemängeln gibt.

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Broschuere_Das_Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz_Stand_nach_der_3._Lesung_im_Bundestag

Pflegeberatung in Deutschland: Anspruch und Wirklichkeit

ZQP-Bevölkerungsbefragung: Mehrheit der Deutschen fühlt sich schlecht über die gesetzlichen Leistungen für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige informiert

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Kurzzeitpflege – Geld, was keiner braucht?

In den letzten 10 Jahren wurden die Rufe nach Verbesserungen für pflegende und ihre Angehörigen immer lauter. Mit dem ersten Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015 traten vor allem für Menschen, die häuslich gepflegt und betreut werden viele Verbesserungen in Kraft. Es ging vor allem um mehr Geld und um mehr Anerkennung. Die Leistungen wurden rigeros aufgestockt. Die Kurzzeitpflege wurde auf bis zu 6 Wochen verlängert, die Beträge erhöht. Nebenbei gibt es hälftig das Pflegegeld weiter. Auch das Pflegegeld wurde entsprechend in den Pflegestufen erhöht. Ebenso wurde besonderes Augenmerk auf Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz nach § 45a SGB XI gelegt. Und alles nur, um die qualitativ bessere Versorgung von Pflegebedürftigen zu gewährleisten.

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

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Häusliche Pflege darf anders vergütet und gefördert werden

Dem Wunsch selbstbestimmt zu Hause alt werden zu können und häusliche Pflege zu nutzen oder sich für ein betreutes Wohnen bzw. ein Pflegeheim für die letzten Jahre zu entscheiden, fördert der Gesetzgeber unterschiedlich. Während die häusliche Pflege, in der Regel durch Angehörige oder angestellte Assistenten mit ambulanter Unterstützung durch z.b. Pflegedienste erbracht werden, wird die Betreuung und Pflege in entsprechenden Einrichtungen durch Fachkräfte geleistet. Das Bundesverfassunggericht hatte nun eine Verfassungsbeschwerde von einer Mutter und ihrer Tochter zu beurteilen, die sich gegen die unterschiedliche Höhe von Pflegesachleistung und Pflegegeld bei häuslicher Pflege richtete.

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fröhliche Seniorin (c) geralt / pixabay.de

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In guten Händen – gepflegt und mobil

Schon heute gibt es 2,4 Mio Pflegebedürftige in Deutschland. Mehr als zwei drittel werden in häuslicher Pflege betreut und versorgt. Einen Pflegefall detailliert und langfristig im Voraus zu planen ist bis auf das Anlegen eines finanziellen Polsters so gut wie unmöglich.  

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