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Schlagwort: Pflegebedürftigkeit


meinkitaplatz-leipzig.de ausverkauft

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Aktive Mitarbeiterunterstützung kommt aus keiner Datenbank und von keiner Liste

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Die familienfreund KG kann es nicht oft genug erzählen und schreiben: Auch wenn Datenbanken und Listen einfach angelegt werden können, sind sie kein Ersatz für eine aktive Mitarbeiterunterstützung. Das Ziel einer lebensphasenorientierten und individuellen Unterstützung der Beschäftigten und ihren Angehörigen kann so nicht erreicht werden.

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Dass Kinder sich an den Kosten für die Pflege ihrer Eltern beteiligen müssen, wird von vielen falsch eingeschätzt. Foto: djd/www.deutsche-privat-pflege.de

Dass Kinder sich an den Kosten für die Pflege ihrer Eltern beteiligen müssen, wird von vielen falsch eingeschätzt. Foto: djd/www.deutsche-privat-pflege.de

Will man seine Eltern wirklich pflegen?

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Seine Schwiegereltern oder Eltern im Alter oder im Falle einer Pflegebedürftigkeit zu pflegen, ist oft eine Herausforderung. Nachdem man jahrelang unabhängig voneinander gelebt hat, ist es nicht leicht, sich plötzlich wieder aufeinander einzustellen. Gerade wenn es den Senioren nicht gut geht, müssten die Kinder, sofern sie die Pflege übernehmen, in ihrem eigenen Alltag unter Umständen viele Abstriche machen. Oft auch in wirtschaftlicher Hinsicht, etwa weil man seine Berufstätigkeit reduzieren oder gar aufgeben muss. Vielen stellt sich daher die Frage: „Will ich meine Eltern wirklich pflegen? Schaffe ich das überhaupt?“

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Rente - Geldscheine (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

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Pflegekosten für ihre Eltern: Billigst-Unterbringung geht nicht

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Das deutsche Sozialsystem ermöglicht Versorgung über Generationen hinweg. So ist es die natürlichste Pflicht der leiblichen Eltern sich um ihre Kinder zu kümmern und sie auch finanziell zu versorgen. Ebenso wiederrum und da lassen Urteile keinen Zweifel müssen sich die leiblichen Kinder im Fall der Pflegebedürftigkeit ihrer Eltern an den Pflegekosten beteiligen.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Zweites Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2016

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Im Januar 2015 trat bereits das erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft und nun folgt, wie angekündigt, ein zweites Pflegestärkungsgesetz, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen weiter zu unterstützen. Wesentliche und wichtige Änderungen treten allerdings erst ab 2017 bzw. 2018 in Kraft. Dazu gehört die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes sowie die Veränderungen beim Pflege TÜV.

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Muster Mitarbeiterbefragung Kinderbetreuung (c) familienbefrager.de

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kaum genutzter Steuervorteil bei Angehörigenbetreuung

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Zur Schaffung familienfreundlicherer Arbeitsbedingungen wurde in das Einkommensteuergesetz eine neue Steuerbefreiungsvorschrift aufgenommen. Danach sind zum einen Arbeitgeberleistungen an ein Dienstleistungsunternehmen, wie die familienfreund KG, steuerfrei, das den Arbeitnehmer in Fragen der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen berät oder Betreuungspersonal vermittelt. Der Steuervorteil bei Angehörigenbetreuung ist erstmals für Arbeitgeberleistungen anzuwenden, die ab 1.1.2015 geleistet wurden. Im Einzelnen ist folgender Gesetzeswortlaut des § 3 Nr. 34a EStG neu:

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Pflege | Alter Mann (c) Gerd Altmann/pixabay.de

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Pflegebedürftigkeit: Wie hilfreich kann eine 24-h-Pflege sein?

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Im Laufe des Lebens wird jeder Mensch auf irgendeine Weise mit der Pflegebedürftigkeit konfrontiert. In manchen Fällen kommt es unvermittelt zu einem Pflegebedarf, zum Beispiel aufgrund von plötzlich auftretenden Krankheiten – Lähmung nach einem Schlaganfall oder einem Unfall – und somit bleibenden Behinderungen. Das Leben und der Alltag der gesamten Familie verändern sich: Tagesabläufe müssen geändert und im Voraus geplant werden, hinzukommen auch noch ständige Arztbesuche. Der Betroffene ist oftmals nicht mehr eigenständig, kann sich nicht mehr frei bewegen und die menschlichen Bedürfnisse nicht mehr selbst meistern. In anderen Fällen tritt die Pflegebedürftigkeit allmählich und langsam an, sodass man sich als Familie darauf vorbereiten kann. Dies kommt bei alternden Eltern und Großeltern vor, die mit der Zeit Ihre Selbstständigkeit verlieren – zum Beispiel durch Demenz- oder Parkinsonerkrankung.

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Erstes Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015

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Alles neu in der Pflege hieß es 2013 und es gab deutliche Verbesserungen für die pflegebedürftigen und ihre Angehörigen. Noch unter Gesundheitsminister Daniel Bahr arbeitete eine Expertenkommission an der Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffes sowie der Begutachtungsregelungen- und verfahrens an sich. Während der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nun ab Sommer 2014 in der Erprobung ist, soll sich dank Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015 für Pflegebedürftige und ihre Angehörige einiges ändern. Ab 1. Januar 2015 sollen durch das erste Pflegestärkungsgesetz die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen spürbar ausgeweitet und die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen erhöht werden. Zudem soll ein Pflegevorsorgefonds eingerichtet werden. Gerade auf die Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz wird wieder verstärkt eingangen.

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Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff geht in die Erprobung

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In 2 Modellprojekten wird ab jetzt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff erprobt. Die Durchführung übernimmt der GKV-Spitzenverband. Sie dienen der wissenschaftlichen Erprobung und Überprüfung eines neuen Begutachtungsverfahrens, das mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff in dieser Legislaturperiode eingeführt wird. Ziel ist es, die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen schon zum 1. Januar 2015 deutlich zu verbessern.
Vom Pflegebahr zum neue Pflegebedürftigkeitsbegriff
Alles neu in der Pflege hieß es erst ab 1.1.2013. Das Ziel war damals wie heute die Leistungen für Pflegebedürftige und deren Angehörige zu verbessern. Ein Fokus lag auf der Einführung der sogenannten Pflegestufe 0 für Demenzkranke. Mehr Pflegegeld erhielt man, wenn man eine eingeschränkte Alltagskompetenz nachweisen konnte. Der berechtigte Personenkreis definiert sich nach § 45a SGB XI. Auch für Angehörige gab es zahlreiche Verbesserungen.

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Familie | Figurengruppe sitzt auf einer Bank (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Familie | Figurengruppe sitzt auf einer Bank (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Schlaganfall: Jeder zweite Patient bleibt pflegebedürftig

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Weltweit erleidet jeder sechste Mensch einen Schlaganfall in seinem Leben. Nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Hilfe sind hierzulande jährlich 270.000 Menschen davon betroffen. Häufig bleiben Behinderungen zurück. Um Langzeitschäden zu verhindern, ist im Notfall höchste Eile geboten. Experten warnen davor, dass Patienten nach der intensiven klinischen Versorgung in der Nachsorge einen Rückschritt machen.

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Seniorin (c) Erich Westendarp  / pixelio.de

Seniorin (c) Erich Westendarp / pixelio.de

Mit Demenz allein zu Hause

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Schon heute leben in Deutschland 1,4 Millionen Demenzkranke. Die Prognosen bis 2050 weisen mindestens eine Verdopplung aus. Das bisher dominierende Krankheitsbild ist die Demenz im Alter. Demenz ist wie keine andere Krankheit die Krankheit der Angehörigen.  

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