Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Pflegekosten für ihre Eltern: Billigst-Unterbringung geht nicht

Das deutsche Sozialsystem ermöglicht Versorgung über Generationen hinweg. So ist es die natürlichste Pflicht der leiblichen Eltern sich um ihre Kinder zu kümmern und sie auch finanziell zu versorgen. Ebenso wiederrum und da lassen Urteile keinen Zweifel müssen sich die leiblichen Kinder im Fall der Pflegebedürftigkeit ihrer Eltern an den Pflegekosten beteiligen.

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Hochzeit Brautpaar (c) anurag1112 / pixabay.de

Mit der Hochzeit beginnt ein neuer Abschnitt im Zusammenleben (c) anurag1112 / pixabay.de

Selbstbestimmt alt werden, entscheiden und wohnen

Wie alt man sich fühlt, hängt oft nicht direkt mit der Anzahl der Kerzen auf dem Geburtstagskuchen zusammen. Viele Menschen blenden ihr zunehmendes Alter einfach aus. Sie fühlen sich nicht wie 46, 58 oder 76 sondern eben noch viel vitaler und fiter. Einmal mehr fällt es schwer, in Angesicht bester Gesundheit, an schlechte Zeiten und die notwendige Vorsorge zu denken. Viele wissen nur eines: nämlich, dass sie selbstbestimmt alt werden, entscheiden und wohnen möchten. Doch wie geht das eigentlich?

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Füße Herrenschuhe Sommerschuhe (c) familienfreund.de

Füße Herrenschuhe Sommerschuhe (c) familienfreund.de

Pflegen ja, aber da geht noch was

Seit dem 1. Januar 2013 entfaltet die Pflegereform langsam Ihre volle Wirkung. Nicht nur für Pflegebedürftige sondern auch pflegende Angehörige wurden Veränderungen vorgenommen. Neben mehr Pflegegeld für alltagseingeschränkte Menschen gibt es auch mehr Pflegesachleistungen und die Möglichkeit relativ kurzfristig Prüfungen auf eine Pflegestufe durchführen zu lassen. Leider wissen viele Menschen nicht nur, welchen Umfang die Leistungen von der Pflegekasse haben sondern kennen auch nicht die Vielfalt der Dienstleister, die Leistungen rund um den Alltag erbringen.

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Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Ambulante oder stationäre Pflege? Mit der richtigen Vorsorge können sie wählen!

Die Begriffe „ambulante Pflege“ und „stationäre Pflege“ dürfte ein jeder schon mal gehört haben und fast jeder dürfte in etwa wissen, was man unter diesen Begriffen versteht. Worin sich diese beiden Arten der Pflege ganz genau unterscheiden, und was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind, soll in dem nun folgendem Text erläutert werden.

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Pflege | Alter Mann (c) Gerd Altmann/pixabay.de

Pflege | Alter Mann (c) Gerd Altmann/pixabay.de

Alt wie ein Baum und plötzlich Pflegebedarf

Einen alten Baum verpflanzt man nicht – so lautet das Sprichwort und doch kommt es in unserer Zeit öfter vor als man denkt. Natürlich nicht in Bezug auf die Bäume aber in Bezug auf alte und/oder pflegebedürftige Menschen. Immer wieder stehen Angehörige vor schwierigen Entscheidungen und müssen etwas tun, wo sie nicht 100% dahinter stehen. Ein Unfall, ein Sturz oder eine altersbedingte Krankheit können schnell dazu führen, dass die Unterbringung in einem betreuten Wohnen, der Tagespflege oder dem Pflegeheim unumgänglich wird.

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Opa und Enkel (c) Johann Bletgen / pixelio.de

Opa und Enkel (c) Johann Bletgen / pixelio.de

wer denkt schon an den pflegenotfall?

10 tage hat der gesetzgeber dem mitarbeiter eingeräumt in plötzlichen notfällen rund um pflege sich um lösungen zu bemühen. nun sind 10 tage nicht die welt, wenn man bedenkt, dass 

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Familienkatalog Leipzig Screenshoot 2007 (c) familienkatalog-leipzig.de

Familienkatalog Leipzig Screenshoot 2007 (c) familienkatalog-leipzig.de

Zwischensieg für den Hasen: Kita-Datenbank kita-leipzig.de ist jetzt online

Es ist wie mit dem Hasen und dem Igel. Nur dass sich diesmal der Hase freut in Sachen Kita-Datenbank in Leipzig. Der Igel hat schon zwei Mal gerufen: Ick bün allhier! Aber fertig ist seine Datenbank trotzdem noch nicht. „Wir werden damit 2008 an die Öffentlichkeit gehen“, sagt Sozialbürgermeister Thomas Fabian. „Es wird sehr engagiert daran gearbeitet.“ Dumm nur, dass der Beschluss dazu schon fünf Jahre alt ist.

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