0341-355408-12 info@familienfreund.de

Schlagwort: pflegeversicherung

pflegeversicherung


Dusche (c) familienfreund.de

Dusche (c) familienfreund.de

Sicherheit im Haushalt geht vor

/ Keine Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten, 38 Sekunden

Die meisten Unfälle ereignen sich bekanntermaßen im Haushalt. Was viele nicht wissen: Vor allem ältere Menschen ziehen sich in den eigenen vier Wänden gefährliche Verletzungen zu. Laut der Aktion „Das sichere Haus“ betreffen 90 Prozent aller tödlichen Stürze im Haushalt Menschen, die älter als 65 Jahre sind. Steile Treppen, erst recht mit ausgetretenen und rutschigen Bodenbelägen, stellen eine latente Gefahr für Prellungen, Brüche oder noch schlimmere Verletzungen dar. Wer den Ruhestand selbstständig und vor allem sicher in den eigenen vier Wänden verbringen möchte, sollte sich daher rechtzeitig mit barrierefreien Umbauten befassen. Insbesondere Treppenlifte können die gefährlichsten Stolperfallen im Haus wirksam „entschärfen“.

 zum Beitrag Sicherheit im Haushalt geht vor

Broschuere_Das_Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz_Stand_nach_der_3._Lesung_im_Bundestag

Pflegeberatung in Deutschland: Anspruch und Wirklichkeit

/ Keine Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 41 Sekunden

ZQP-Bevölkerungsbefragung: Mehrheit der Deutschen fühlt sich schlecht über die gesetzlichen Leistungen für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige informiert

 zum Beitrag Pflegeberatung in Deutschland: Anspruch und Wirklichkeit
Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Erstes Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015

/ 2 Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten, 9 Sekunden

Alles neu in der Pflege hieß es 2013 und es gab deutliche Verbesserungen für die pflegebedürftigen und ihre Angehörigen. Noch unter Gesundheitsminister Daniel Bahr arbeitete eine Expertenkommission an der Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffes sowie der Begutachtungsregelungen- und verfahrens an sich. Während der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nun ab Sommer 2014 in der Erprobung ist, soll sich dank Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015 für Pflegebedürftige und ihre Angehörige einiges ändern. Ab 1. Januar 2015 sollen durch das erste Pflegestärkungsgesetz die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen spürbar ausgeweitet und die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen erhöht werden. Zudem soll ein Pflegevorsorgefonds eingerichtet werden. Gerade auf die Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz wird wieder verstärkt eingangen.

 zum Beitrag Erstes Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015
Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Ambulante oder stationäre Pflege? Mit der richtigen Vorsorge können sie wählen!

/ 10 Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 15 Sekunden

Die Begriffe „ambulante Pflege“ und „stationäre Pflege“ dürfte ein jeder schon mal gehört haben und fast jeder dürfte in etwa wissen, was man unter diesen Begriffen versteht. Worin sich diese beiden Arten der Pflege ganz genau unterscheiden, und was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind, soll in dem nun folgendem Text erläutert werden.

 zum Beitrag Ambulante oder stationäre Pflege? Mit der richtigen Vorsorge können sie wählen!
Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Häusliche Pflege darf anders vergütet und gefördert werden

/ Keine Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 16 Sekunden

Dem Wunsch selbstbestimmt zu Hause alt werden zu können und häusliche Pflege zu nutzen oder sich für ein betreutes Wohnen bzw. ein Pflegeheim für die letzten Jahre zu entscheiden, fördert der Gesetzgeber unterschiedlich. Während die häusliche Pflege, in der Regel durch Angehörige oder angestellte Assistenten mit ambulanter Unterstützung durch z.b. Pflegedienste erbracht werden, wird die Betreuung und Pflege in entsprechenden Einrichtungen durch Fachkräfte geleistet. Das Bundesverfassunggericht hatte nun eine Verfassungsbeschwerde von einer Mutter und ihrer Tochter zu beurteilen, die sich gegen die unterschiedliche Höhe von Pflegesachleistung und Pflegegeld bei häuslicher Pflege richtete.

 zum Beitrag Häusliche Pflege darf anders vergütet und gefördert werden
Telefon (c) inproperstyle / pixabay.de

Telefon (c) inproperstyle / pixabay.de

Experteninterview rund um den Schlaganfall mit Prof. Dr. Wolf Rüdiger Schäbitz

/ Keine Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 9 Sekunden

Als professioneller Dienstleister für ihre Vereinbarkeit von Beruf und Familie erhalten wir tagtäglich die unterschiedlichsten Fragen und beantworten diese fachlich korrekt. Uns helfen dabei viele, deutschlandweit vorhandene Experten der verschiedensten Fachbereiche. Normalerweise stehen diese Leistungen nur unseren Kunden zur Verfügung. Nach dem Telefonforum „Schlaganfall“ infomrieren wir sie hier auch über die Ergebnisse und stellen ihnen das Experteninterview mit Prof. Dr. Wolf Rüdiger Schäbitz, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Ev. Krankenhaus Bielefeld am Standort Bethel und Johannesstift abschließend und informativ zur Verfügung:

 zum Beitrag Experteninterview rund um den Schlaganfall mit Prof. Dr. Wolf Rüdiger Schäbitz
Telefon (c) Kristin  / pixelio.de

Telefon (c) Kristin / pixelio.de

Expertentelefon: Die wichtigsten Leserfragen zum Thema „Schlaganfall“

/ Keine Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten, 12 Sekunden

Im Expertenchat Schlaganfall am 21.11.2013 hatten sie liebe Besucher und Leser unserer Internetseite die Möglichkeit ihre Fragen rund um das Thema Schlaganfall zu formulieren. Im Nachgang lesen sie hier, welche die wichtigsten und auch häufigsten Fragen am Expertentelefon waren:

 zum Beitrag Expertentelefon: Die wichtigsten Leserfragen zum Thema „Schlaganfall“
Familie | Figurengruppe sitzt auf einer Bank (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Familie | Figurengruppe sitzt auf einer Bank (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Schlaganfall: Jeder zweite Patient bleibt pflegebedürftig

/ Keine Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 2 Sekunden

Weltweit erleidet jeder sechste Mensch einen Schlaganfall in seinem Leben. Nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Hilfe sind hierzulande jährlich 270.000 Menschen davon betroffen. Häufig bleiben Behinderungen zurück. Um Langzeitschäden zu verhindern, ist im Notfall höchste Eile geboten. Experten warnen davor, dass Patienten nach der intensiven klinischen Versorgung in der Nachsorge einen Rückschritt machen.

 zum Beitrag Schlaganfall: Jeder zweite Patient bleibt pflegebedürftig
Geld | Scheckkarte (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

Geld | Scheckkarte (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

Empfehlung zur laufenden Geldleistung für die Kindertagespflege

/ Keine Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 25 Sekunden

Der Sächsische Städte- und Gemeindetag empfiehlt seinen Mitgliedern, nachfolgende Grundsätze bei der Ausgestaltung der Geldleistungen für die Kindertagespflege zu berücksichtigen. Damit wird die Empfehlung aus dem 2009 mit Wirkung zum 01.01.2013 für die Jahre 2013 und 2014 fortgeschrieben. 

 zum Beitrag Empfehlung zur laufenden Geldleistung für die Kindertagespflege
Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Intensivpflege zu Hause oder im Krankenhaus?

/ Keine Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten, 22 Sekunden

Galt einstmals das Risiko in besonderem Maße für Personen in den reifen Lebensjahren als hoch, einen schwerwiegenden Schicksalsschlag zu erleiden, so machen Infarkte und Traumata inzwischen auch vor jüngeren Menschen nicht Halt. Kommt es dabei zu einem Pflegefall, steht die Familie nicht selten vor ebenso schwerwiegenden wie weitreichenden Folgen: Soll die Betreuung im eigenen Haus und somit in der liebevollen und bekannten Umgebung erfolgen oder ist das Krankenhaus der geeignete Ort, um dem Betroffenen alle nur erdenkliche Hilfe angedeihen zu lassen? Meist spielt die Schwere der Erkrankung sowie das finanzielle Risiko bei der Beantwortung der Frage eine wichtige Rolle.

 zum Beitrag Intensivpflege zu Hause oder im Krankenhaus?