Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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12 Leserfragen am Expertentelefon Pflege am 20.09.2012

4 Experten rund um Pflege und deren mögliche finanzielle Folgen saßen am Telefon bereit, um am 20.09.2012 von 10 bis 16 Uhr Ihre Fragen zu beantworten. An dieser Stelle die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zum Nachlesen. 

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Raus aus der Grauzone – Ausländische Fachkräfte in der Pflege

Die Pflege kranker und hilfsbedürftiger Angehöriger wird in den kommenden Jahrzehnten aufgrund des demografischen Wandels für immer mehr Bundesbürger zum Alltag gehören. Viele können und wollen diese aufreibende Aufgabe nicht leisten und stellen deshalb eine Pflegekraft ein. Schätzungen zufolge werden rund 50.000 Menschen derzeit zu Hause legal in Vollzeit durch ausländische Fachkräfte der Pflege betreut, dazu kommen rund 100.000 „Schwarzarbeiterinnen“ – vor allem aus Osteuropa. Der Grund für diese hohe Quote: Momentan dürfen diese qualifizierten Kräfte keinen direkten Arbeitsvertrag mit dem Pflegebedürftigen oder dessen Angehörigen schließen.

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

wenn die eltern fürsorge brauchen

ein pflegefall tritt häufig aus heiterem himmel ein – etwa nach einem unfall oder schlaganfall – oder schleichend wie etwa bei einer demenz. vorbereitet sind die angehörigen auf diese situation nur in den seltensten fällen, oftmals müssen sie unter großem zeitdruck wichtige entscheidungen treffen. eine wesentliche frage ist oft: können die eltern zuhause gepflegt werden? wer übernimmt die häusliche pflege? oder muss eine einrichtung zur betreuung gesucht werden? tatsächlich werden heute etwa 70 prozent der knapp 2,5 millionen pflegebedürftigen in deutschland zuhause versorgt. wer einen angehörigen pflegt, kommt allerdings oft an die grenzen der psychischen und physischen belastbarkeit. fragen rund um das thema pflege beschäftigen immer mehr bundesbürger, das telefon stand bei unserer expertenaktion nicht still.

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Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

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Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung

1883 wurde durch die so genannte Bismarcksche Sozialgesetzgebung als Grundlage für die heutige gesetzliche Krankenversicherung (GKV) verabschiedet. Sie ist im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGBV) verankert und leistet vorallem durch Sachleistungen. Grundlage der Leistungsfähigkeit der GKV ist eine Beitragspflicht. Wie wir bereits 2009, 2011 und 2013 berichteten, ändern sich regelmäßig die Beitragsbemessungsgrenzen, die der Jahresarbeitsentgeltgrenze entsprechen. 

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Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Pflegereform tritt ab 1. Juli 2008 in Kraft – Nutzen Sie die Verbesserungen

Die Pflegereform tritt ab dem 1. Juli 2008 in Kraft. Erstmals seit Einführung der Pflegeversicherung 1995 wurden die Leistungen umfassend erweitert. Pflegebedürftige und auch deren Angehörige können nun besser unterstützt werden.

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