Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

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Experteninterview „Burn-out“

Experteninterview „Burnout“ am mit PD Dr. med. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, und mit Detlef Staadt, Diplom-Psychologe, Offenburg

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Frau in Stein gemeißelt / Künstler: unbekannt, Foto: familienfreund.de

Frau in Stein gemeißelt / Künstler: unbekannt, Foto: familienfreund.de

Was kann gegen vaginale Infektionen wirken? Vitamin C

Vitamin C hilft bei grippalen Infekten – das ist allgemein bekannt. Dass es aber auch bei Scheideninfektionen nützlich ist, wissen die wenigsten. Scheideninfektionen entstehen, wenn Pilze, Viren und vor allem Bakterien aus der Darmregion die gesunde Vaginalflora im Intimbereich aus dem Gleichgewicht bringen. Die typischen Symptome haben wohl die meisten Frauen schon einmal selbst erfahren: Jucken, Brennen, Rötungen und ein unangenehmer Ausfluss.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Umfrage: Deutsche dankbar für gesunde Ratschläge vom Partner

Nach einem langen Arbeitstag reicht unsere Energie häufig nur noch für einen Abend vor dem Fernseher. Bewegung und Sport kommen dabei oft zu kurz. Kein Wunder also, dass die Gesundheit immer wieder ein Thema in der Partnerschaft ist. Rund die Hälfte der Paare in Deutschland gibt sich gegenseitig Gesundheitstipps. Das belegt eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“. Die Mehrheit der Befragten ist dafür dankbar und versucht, die Ratschläge umzusetzen.

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Telefone (c) familienfreund.de

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Ab wann mit der Darmkrebsvorsorge beginnen?

Im Rahmen des Expertenchat Darmkrebs am 27.03.2014 von 10 bis 16 Uhr wurden viele Fragen gestellt. Nicht alle konnten am Telefon beantwortet werden. Das Experteninterview mit Professor Dr. med. Dirk Arnold, Ärztlicher Direktor der Klinik für Internistische Onkologie an der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften beantwortet weitere Fragen zum Darmkrebs, der Darmkrebsprävention und zur Darmkrebsvorsorge. Das Hauptinteresse von Professor Dr. med. Dirk Arnold gilt beim Thema Darmkrebs der Entwicklung moderner Behandlungskonzepte für Patienten mit gastrointestinalen Tumoren sowie optimierten Behandlungsstrukturen.

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Ernährung | Ampel aus paprika (c) Thomas-Max Müller / pixelio.de

Ernährung | Ampel aus paprika (c) Thomas-Max Müller / pixelio.de

Weltverdauungstag – wie Probleme entstehen und verhindert werden

Seit acht Jahren findet jeweils am 29. Mai der Weltverdauungstag statt. Für viele Menschen ein Tag mit einem ernsten Hintergrund, denn nicht immer läuft die eigene Verdauung problemlos ab. Fast jeder Dritte leidet unter Verdauungsbeschwerden. Doch noch immer handelt es sich um ein Tabuthema, über das nicht gesprochen wird. Mit dem Weltverdauungstag möchte die World Gastroenterology Organisation (WGO) auf die Beschwerden rund um die Verdauung in der Öffentlichkeit aufmerksam machen.

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Sport | Firmenlauf (c) Petra Bork / pixelio.de

Sport | Firmenlauf (c) Petra Bork / pixelio.de

Mitarbeiter können arbeitsmedizinische Untersuchungen verlangen

Jeder Arbeitnehmer kann regelmäßig überprüfen lassen, ob sich aus seinem Arbeitsplatz heraus Gefahren für die individuelle Gesundheit ergeben. So kann der Arzt in einem Job mit Feinstaubbelastung etwa einen Lungenfunktionstest machen oder bei einem Büroarbeiter eine Augenuntersuchung. Die Kosten dafür trägt der Arbeitgeber. Möchte der Arbeitnehmer sich von einem anderen Arzt als dem Betriebsarzt untersuchen lassen, trägt er die Kosten selbst. Der Betriebsarzt unterliegt dabei der Schweigepflicht. Erzählen die Ärzte ohne Erlaubnis dem Arbeitgeber von den Befunden des Mitarbeiters, dann kann sie das Kopf und Kragen kosten, erklärt die DGAUM. Denn der Bruch der ärztlichen Schweigepflicht sei strafbar. Die Angst vieler Mitarbeiter vor einer Indiskretion des Arztes sei somit grundlos. Im Rahmen des Dresdner Kongresses steht auch die Themen Prävention sowie betriebliches Gesundheitsmanagement auf dem Programm, dazu werden mehrere Veranstaltungen angeboten.

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Frühchen (c) tammydz / pixabay.de

Frühchen (c) tammydz / pixabay.de

RUB gründet Centrum für Seltene Erkrankungen

Besonders breit aufgestellt und eng vernetzt: Mit dieser Strategie nehmen Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum die sogenannten seltenen Erkrankungen in den Blick. Kooperationspartner aus insgesamt 25 Abteilungen des Universitätsklinikums der RUB (UK RUB) und der Medizinischen Fakultät haben das „Centrum für Seltene Erkrankungen Ruhr“ – kurz CeSER – gegründet.

Tag der seltenen Erkrankungen

Die fachübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine umfassende Patientenversorgung von der Grundlagenforschung über die Früherkennung bis hin zur Therapie von rund 120 Krankheitsbildern. Der Startschuss für das Centrum fiel bewusst Ende Februar anlässlich des internationalen „Tags der seltenen Erkrankungen“, der erstmals im Jahr 2008 zum 28.2. europaweit ausgerufen wurde. Unter dem diesjährigen Motto „Gemeinsam für eine bessere Versorgung“ schließen sich weltweit betroffene Menschen und ihre Angehörigen, Freunde sowie Ärzte, Forscher, Politiker etc. zusammen, um seltene Erkrankungen ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, um zu informieren und sich auszutauschen.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck senken

Rund 15,7 Millionen der Erwachsenen in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck, die meisten ohne es zu wissen (1). Zwar sind oft keine Schmerzen vorhanden. Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen können jedoch erste Anzeichen für einen erhöhten Blutdruck sein. Unbehandelt schädigt der hohe Druck wichtige Organe wie das Herz, die Herzkranzgefäße, das Gehirn, die Nieren und die Blutgefäße. Die Folge sind lebensgefährliche Krankheiten wie ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. „Unterstützend zur ärztlichen Behandlung kann jeder selbst dazu beitragen, den Blutdruck zu senken“, erklärt Dr. Elke Arms. Denn oftmals hilft es, überflüssige Pfunde zu verlieren, sich mehr zu bewegen und Stress abzubauen. „Auch eine salzreduzierte und bewusste Ernährung und der Verzicht auf Alkohol können helfen“, so die Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios.

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Ernährung | Spaghetti mit Tomatensoße (c) familienfreund.de

Ernährung | Spaghetti mit Tomatensoße (c) familienfreund.de

Leitlinie Prävention und Therapie der Adipositas um Low Carb erweitert

Ernährungswissenschaftliche Fachgesellschaften empfehlen erstmals auch die kohlenhydratreduzierte Diät zur Gewichtsreduktion. Die als Low-Carb bezeichnete Form berücksichtigen die Experten nun auch in der Leitlinie „Prävention und Therapie der Adipositas“. Herausgegeben wurde die Leitlinie gemeinsam von der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) e.V., der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) e.V. Bisher sprachen sich die Experten lediglich für eine fettreduzierte und kohlenhydratbetonte Ernährung zur Behandlung von Übergewicht aus. Zwischenzeitlich bestätigen allerdings zahlreiche Studien die Effektivität der Low-Carb-Diäten. 

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nächster Halt - Zukunft : #NewWork (c) geralt / pixabay.de

nächster Halt - Zukunft : #NewWork (c) geralt / pixabay.de

BAG Wohnungslosenhilfe schätzt: 284.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend

Die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W), der Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, sieht einen drastischen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Deutschland: 2012 waren ca. 284.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung, 2010 waren es noch 248.000 – ein Anstieg um ca. 15 %. Die BAG W prognostiziert bis 2016 sogar einen weiteren Anstieg der Wohnungslosigkeit um ca. 30 % auf dann 380.000 Menschen.  

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