Burnoutgefahr Vereinbarkeit Homeoffice (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Burnoutgefahr Vereinbarkeit Homeoffice (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Homeoffice und Familie – Burnoutgefahr Corona

Es herrschen turbulente Zeiten. Plötzlich scheint der geregelte Tagesablauf kaum noch möglich. Statt ins Büro geht es vor den heimischen PC. Statt Pausen mit Kollegen muss das Mittagessen für die Kinder auf den Tisch. Zwischen der Arbeit brauchen die Kleinen zudem Aufmerksamkeit und Unterstützung in der Schule. Eine Belastungsprobe, die schnell zu permanentem Stress führen kann. Und je weiter sich diese Spirale dreht, desto schneller kann man im Burnout landen.

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Familie (c) sophieja23 / pixabay.de

Familie (c) sophieja23 / pixabay.de

24 Milliarden Euro von 2011: Reformen für Familien

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP steht und Reformen für Familien stehen mit auf der Tagesordnung. Die nächsten Regierungsjahre sind geplant und in Worte gegossen. Geplant sind große und kleine Reformen für Familien. Wir haben es für Sie auf einen Blick:

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Auge eines jungen Menschen | Nahaufnahme (c) Sebastian Staendecke, ideas-ahead.de / pixelio.de

Auge eines jungen Menschen | Nahaufnahme (c) Sebastian Staendecke, ideas-ahead.de / pixelio.de

gefahr von selbsttötungen bei jugendlichen oft verkannt

die arbeitsgruppe suizidforschung der klinik und poliklinik für psychiatrie und psychotherapie des universitätsklinikums carl gustav carus dresden engagiert sich auch in diesem jahr gemeinsam mit dem psychosozialen krisendienst der landeshauptstadt dresden zum welt-suizid-präventionstag. das programm besteht aus einem wissenschaftlichen symposium am montag, dem 10. september, dem daran anschließenden gedenkgottesdienst sowie der aufführung des dokumentarfilms „todtraurig“ am donnerstag, dem 13. september.  

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Frau in Stein gemeißelt / Künstler: unbekannt, Foto: familienfreund.de

Frau in Stein gemeißelt / Künstler: unbekannt, Foto: familienfreund.de

Was kann gegen vaginale Infektionen wirken? Vitamin C

Vitamin C hilft bei grippalen Infekten – das ist allgemein bekannt. Dass es aber auch bei Scheideninfektionen nützlich ist, wissen die wenigsten. Scheideninfektionen entstehen, wenn Pilze, Viren und vor allem Bakterien aus der Darmregion die gesunde Vaginalflora im Intimbereich aus dem Gleichgewicht bringen. Die typischen Symptome haben wohl die meisten Frauen schon einmal selbst erfahren: Jucken, Brennen, Rötungen und ein unangenehmer Ausfluss.

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Telefone (c) familienfreund.de

Telefone (c) familienfreund.de

Ab wann mit der Darmkrebsvorsorge beginnen?

Im Rahmen des Expertenchat Darmkrebs am 27.03.2014 von 10 bis 16 Uhr wurden viele Fragen gestellt. Nicht alle konnten am Telefon beantwortet werden. Das Experteninterview mit Professor Dr. med. Dirk Arnold, Ärztlicher Direktor der Klinik für Internistische Onkologie an der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften beantwortet weitere Fragen zum Darmkrebs, der Darmkrebsprävention und zur Darmkrebsvorsorge. Das Hauptinteresse von Professor Dr. med. Dirk Arnold gilt beim Thema Darmkrebs der Entwicklung moderner Behandlungskonzepte für Patienten mit gastrointestinalen Tumoren sowie optimierten Behandlungsstrukturen.

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Ernährung | Ampel aus paprika (c) Thomas-Max Müller / pixelio.de

Ernährung | Ampel aus paprika (c) Thomas-Max Müller / pixelio.de

Weltverdauungstag – wie Probleme entstehen und verhindert werden

Seit acht Jahren findet jeweils am 29. Mai der Weltverdauungstag statt. Für viele Menschen ein Tag mit einem ernsten Hintergrund, denn nicht immer läuft die eigene Verdauung problemlos ab. Fast jeder Dritte leidet unter Verdauungsbeschwerden. Doch noch immer handelt es sich um ein Tabuthema, über das nicht gesprochen wird. Mit dem Weltverdauungstag möchte die World Gastroenterology Organisation (WGO) auf die Beschwerden rund um die Verdauung in der Öffentlichkeit aufmerksam machen.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck senken

Rund 15,7 Millionen der Erwachsenen in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck, die meisten ohne es zu wissen (1). Zwar sind oft keine Schmerzen vorhanden. Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen können jedoch erste Anzeichen für einen erhöhten Blutdruck sein. Unbehandelt schädigt der hohe Druck wichtige Organe wie das Herz, die Herzkranzgefäße, das Gehirn, die Nieren und die Blutgefäße. Die Folge sind lebensgefährliche Krankheiten wie ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. „Unterstützend zur ärztlichen Behandlung kann jeder selbst dazu beitragen, den Blutdruck zu senken“, erklärt Dr. Elke Arms. Denn oftmals hilft es, überflüssige Pfunde zu verlieren, sich mehr zu bewegen und Stress abzubauen. „Auch eine salzreduzierte und bewusste Ernährung und der Verzicht auf Alkohol können helfen“, so die Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios.

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Telefon (c) Kristin / pixelio.de

Telefon (c) Kristin / pixelio.de

Expertentelefon: Die wichtigsten Leserfragen zum Thema „Schlaganfall“

Im Expertenchat Schlaganfall am 21.11.2013 hatten sie liebe Besucher und Leser unserer Internetseite die Möglichkeit ihre Fragen rund um das Thema Schlaganfall zu formulieren. Im Nachgang lesen sie hier, welche die wichtigsten und auch häufigsten Fragen am Expertentelefon waren:

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Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Das Leben ist zu schnell geworden

(djd.) In einer Gesellschaft, in der die meisten Aufgaben am besten sofort erledigt werden müssen, bleibt für Verschnaufpausen immer weniger Zeit. Ein Termin jagt den nächsten. Deadlines setzen die Mitarbeiter zusätzlich unter Druck. Diese grundlegende Überforderung führt viele Menschen an den Rand ihrer Kräfte. Besonders am Jahresende ist bei den meisten zunehmend die Luft raus.

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

Expertenchat am 26.06.2012 – Mit Training abnehmen

Unter der Überschrift ‚Mit mehr Power durch den Sommer‘ und ‚Bewegung ist ein Lebenselixier – doch wer unbedacht loslegt, nimmt Risiken in Kauf‘ luden wir am 26. Juni 2012 in den Expertenchat. Als kleinen Services unseres Familienservice-Portales finden Sie hier die 10 wichtigsten Fragen von betreuten Beschäftigten, aber auch Besucherinnen und Besucher unseres Facebook- und Google-Plus-Profiles. 

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