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Der Mietwagen auf Gran Canaria macht unabhängig (c) aus_franken / pixabay.de

Der Mietwagen auf Gran Canaria macht unabhängig (c) aus_franken / pixabay.de

Gran Canaria mit dem Mietwagen erkunden

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Wer einen Urlaub auf Gran Canaria plant wird sich vermutlich auch Gedanken darüber machen, wie er am Urlaubsziel mobil sein möchte. Die meisten Urlauber entscheiden sich für einen Mietwagen und vertrauen nicht auf den ÖPNV, da die Busverbindungen auf Gran Canaria zwar vorhanden, aber nicht unbedingt zuverlässig sind. Deshalb raten wir allen Gran Canaria Urlaubern zu einem Mietwagen. Denn mit diesem sind sie absolut flexibel und können, wenn sie den Mietwagen über einen Anbieter wie Cardelmar direkt am Flughafen buchen, sich sogar den Bustransfer vom Flughafen zum Hotel sparen. Gerade wer mit seinem Hund verreist wird dies zu schätzen wissen, denn nach dem langen Flug möchte man dem Vierbeiner nur ungerne auch noch eine lange Busfahrt zumuten.

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Recht | Richterhammer und Handschellen (c) Thorben Wengert / pixelio.de

Recht | Richterhammer und Handschellen (c) Thorben Wengert / pixelio.de

Urteil: Steuerprivilegien für Firmenerben teilweise verfassungswidrig

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Die Ausnahmen der Erbschaftssteuer für Betriebsvermögen entsprechen in aktueller Ausgestaltung nicht dem grundrechtlichen Gleichheitsgrundsatz. So entschied das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil am Mittwoch (Az. 1 BvL 21/12). Erben von Betriebsvermögen würden gegenüber solchen von Privatvermögen zu sehr mit Steuerprivilegien verschont.

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Familie und Beruf | Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

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Deutschland is(s)t nicht zufrieden – Studie zum Wohlbefinden

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39 Prozent der Frauen in Deutschland fühlen sich nicht wohl mit ihrem Körper. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage (1) des Marktforschungsinstituts GfK Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag des Nestlé Ernährungsstudios. Aber auch ein Viertel der Männer sind mit ihrem körperlichen Wohlbefinden unzufrieden. „Damit unterscheiden sich Männer nicht mehr so stark von dem weiblichen Geschlecht. Vor einiger Zeit hätten die Ergebnisse ein geringeres männliches Körperbewusstsein aufgezeigt und der Kontrast zwischen Frauen sowie Männern wäre deutlicher ausgefallen“, kommentiert Professor Dr. Christoph Klotter, Professor für Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda, die Ergebnisse.

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Arbeit | Haus aus Geld mit 2 Männern davor (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Imageprobleme: Deutsche Bevölkerung hat kein Vertrauen zu Aufsichtsräten

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Aktuelle Studie der Universität Hohenheim zeigt: Image und Anspruch an Deutschlands Aufsichtsräte klaffen weit auseinander. Jeder zweite lehnt es ab mit einem Aufsichtsrat befreundet zu sein. Und auch sonst haben die Deutschen kein gutes Bild von ihnen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Universität Hohenheim zum Image von Aufsichtsräten. Während andere Studien zeigen, dass Aufsichtsräte selbst ein gutes Bild von sich haben, hat die Bevölkerung in Deutschland nur wenig Vertrauen in deren Kompetenzen. Dies würde gefördert durch eine vorwiegend negative Berichterstattung der Medien, so Prof. Dr. Markus Voeth, Leiter des Fachgebiets Marketing I der Universität Hohenheim: „Die Institution ‚Aufsichtsrat’ hat in Deutschland ein Marketing-Problem. Das negative Image erschwert es, geeignete Personen als Aufsichtsräte zu gewinnen. Auch kann sich das Negativ-Image auf die zugehörigen Unternehmen und deren Marken negativ auswirken. Daher besteht Handlungsbedarf.“ Eine Kurzfassung der Studie gibt es hier.

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Mutter stillt ihr Kind (c) AdinaVoicu / pixabay.de

Mutter stillt ihr Kind (c) AdinaVoicu / pixabay.de

Unerfüllter Kinderwunsch als Folge bakterieller Vaginosen

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Wenn es mal mit der Work-Life-Balance nicht so klappen will, weil Fragen aus dem sozialen Umfeld beantwortet werden wollen, helfen wir als professioneller Familienservice schnell und unkompliziert weiter. Im Rahmen unserer Tätigkeit für kleine und mittlere Unternehmen dürfen wir uns mit den unterschiedlichsten Themen befassen. Gern präsentieren wir, auch unseren Nichtkunden, professionell Antworten auf die Fragen, die das Leben so mit sich bringt: 

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Mann mit Kind macht Seifenblasen (c) dirk schelpe / pixelio.de

Mann mit Kind macht Seifenblasen (c) dirk schelpe / pixelio.de

„Working Poor“: Jeder zehnte Hauptverdiener von Armut bedroht, im Gastgewerbe sogar jeder dritte

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Erwerbstätige tragen generell ein geringeres Armutsrisiko als Nichterwerbstätige oder Arbeitslose. In den vergangen Jahren ist in Deutschland jedoch auch die Quote der „Working Poor“ deutlich gewachsen. Atypisch Beschäftigte wie Leiharbeiter tragen ein besonders hohes Armutsrisiko, allerdings stehen sie damit keineswegs allein. Von Arbeitsarmut sind auch Beschäftigte in so genannten Normalarbeitsverhältnissen betroffen – je nach Branche sogar ein erheblicher Anteil. Das ergibt eine aktuelle Analyse von Dr. Eric Seils, Sozialforscher am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. 

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Computer (c) familienfreund.de

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Praxisnaher Lerncheck hilft bei der Selbsteinschätzung

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Wer weiß, wo er steht, kann seine Ziele effektiv angehen. Das gilt besonders in der Schule. Schüler sollten daher regelmäßig ihren tatsächlichen Leistungsstand prüfen – ganz gleich, ob sie die Grundschule, die Hauptschule oder das Gymnasium besuchen. Die Gründe für den Wunsch nach besseren Noten können ganz unterschiedlich sein. Während der eine um seine Versetzung kämpft, strebt der andere einen Top-Notendurchschnitt für den Schulabschluss an. 

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das etwas andere Jugend- und Kinderzimmer (c) ssabyo77 / pixabay.de

das etwas andere Jugend- und Kinderzimmer (c) ssabyo77 / pixabay.de

Studie: Medien berichten zurückhaltend über Kinderreichtum

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Klassische Rollenbilder, alte Familienklischees, wenig wirklichkeitsnah, eindimensionaler Diskurs: Die erste umfassende Studie zeigt, wie deutsche Printmedien über kinderreiche Familien und über Familien allgemein berichten. Dazu hat eine Kölner Forschergruppe 1.100 Texte in deutschen Printmedien der Jahre 2011 und 2012 untersucht. 

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Füße 2 (c) familienfreund.de

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Weltmännertag am 3. November: Männererkrankungen

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Männer haben nach wie vor eine geringere Lebenserwartung als Frauen: Ein heute geborenes Mädchen darf 83 Lebensjahre erwarten, ein Junge nur 78 Jahre – also gut fünf Jahre weniger! Die Ursachen sind vielfältig; sie reichen von einem ungesünderen Lebensstil (schlechtere Ernährungsgewohnheiten, höherer Alkohol- und bis dato auch Nikotinkonsum) bis hin zu risikoreicherem Verhalten. Eine genauere Analyse lieferte der erste Männergesundheitsbericht [2], den die Stiftung Männergesundheit 2010 publizierte. Darin wurde deutlich, dass der Mann kein Vorsorgemuffel ist, sondern die Gesundheitsangebote nicht dem männlichen Selbstverständnis entsprechen.

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Baby | Neugeborenes Baby (c) kibo / pixelio.de

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Ein Kind zu zeugen ist meist recht einfach, aber wie geht es weiter?

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Schön zu wissen, dass es bei uns heutzutage wieder viel mehr Wunschkinder gibt. Eltern stehen einer neuen Herausforderung gegenüber und haben oft tausende von Fragen. Beruhigend kann man sagen, dass sich das meiste von alleine ergibt.  

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