Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Intensive Frühlingssonne lässt Menschen früher manisch-depressiv werden

Die jahreszeitlich bedingte Zunahme von Sonnenstunden steht im engen Zusammenhang mit dem erstmaligen Auftreten Bipolarer Störungen – besser als Manisch-Depressive Erkrankung bekannt. Das belegt eine vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden koordinierte Studie. Die Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Michael Bauer haben dazu die Daten von rund 2.400 Patienten aus 24 Städten in 16 Ländern ausgewertet. 

weiterlesen
Auge eines jungen Menschen | Nahaufnahme (c) Sebastian Staendecke, ideas-ahead.de / pixelio.de

Auge eines jungen Menschen | Nahaufnahme (c) Sebastian Staendecke, ideas-ahead.de / pixelio.de

gefahr von selbsttötungen bei jugendlichen oft verkannt

die arbeitsgruppe suizidforschung der klinik und poliklinik für psychiatrie und psychotherapie des universitätsklinikums carl gustav carus dresden engagiert sich auch in diesem jahr gemeinsam mit dem psychosozialen krisendienst der landeshauptstadt dresden zum welt-suizid-präventionstag. das programm besteht aus einem wissenschaftlichen symposium am montag, dem 10. september, dem daran anschließenden gedenkgottesdienst sowie der aufführung des dokumentarfilms „todtraurig“ am donnerstag, dem 13. september.  

weiterlesen
Frau | Hobbyfotografin (c) Jerzy sawluk / pixelio.de

Frau | Hobbyfotografin (c) Jerzy sawluk / pixelio.de

Wechseljahre: Leser fragen nach

Bei Frauen bedeuten vor allem die Wechseljahre einen Umbruch und manchmal Lustlosigkeit. In dieser Zeit stellt der Körper die Bildung der weiblichen Sexualhormone und die Produktion reifer Eizellen sukzessive ein. Aus dem Expertentelefon „Wechseljahre“ am 10.04.2014 haben wir für sie die Die wichtigsten Leserfragen zusammengefasst:

weiterlesen
Kerze (c) pixelio.de / Maja Dumat

Kerze (c) pixelio.de / Maja Dumat

Weihnachtszeit – schöne Zeit aber nicht für verwaiste Eltern

Wenn Sie als verwaiste Eltern zurückgeblieben sind, ist die Weihnachtszeit auch von Erinnerungen und Trauer geprägt. Haben Sie durch Krankheit, Unfall, eine seltene Krankheit oder ähnliches Ihr geliebtes Kind verloren ist es zu Weihnachten, wenn alles um Sie herum lacht und die Festtage genießt, besonders schwer. Gerade dann ist es gut, wenn Sie Freunde um sich herum zu haben, die Sie verstehen und denen Sie auch mal Ihr Herz ausschütten können. Aber nicht jeder hat so jemanden und schon gar nicht, wenn er es wie zur Weihnachtszeit brauchen würde.

weiterlesen
Teenager Pubertät (c) Clarissa Schwarz / pixelio.de

Teenager Pubertät (c) Clarissa Schwarz / pixelio.de

Reifungskrisen ernst nehmen: Wenn Kinderseelen um Hilfe schreien

Wenn Kinderseelen um Hilfe schreien äußert sich das oft in Depressionen, Aggressionen und Essstörungen. Eltern sollten Reifungskrisen ernst nehmen. Immer öfter haben Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen. Häufig brechen familiäre Strukturen auseinander und verlangen den jüngsten Familienmitgliedern viel ab. Reizüberflutung auf der einen Seite und der Zwang zu Eigenverantwortung und Erfüllung der gesellschaftlichen Erwartungen auf der anderen Seite können bei sensiblen jungen Menschen zu Überforderungen führen. Depressionen, Aggressionen und Essstörungen können die möglichen Folgen sein. Doch welche Hilfestellungen können Eltern leisten? Und welche Vorteile kann eine stationäre Behandlung bieten? Antworten auf diese und andere Fragen gaben am 23. Oktober 2014 vier ausgewiesene Spezialisten im Chat und am Telefon:

weiterlesen
Kinder | 5 in der Gruppe (c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Kinder | 5 in der Gruppe (c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Neurofeedback: Gedanken lassen Flugzeuge in den Himmel steigen

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden verstärkt ihre Forschungsaktivitäten im Bereich der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) und bietet ab sofort Neurofeedback als innovative Therapie für ADHS-Patienten an. Dabei ist es Klinikdirektor Prof. Veit Rößner gelungen, einen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der kognitiven Neurophysiologie zu gewinnen: Neurofeedback ist das Spezialgebiet des zum Herbst 2013 berufenen Prof. Christian Beste. Bei dieser innovativen, erstmals in der Region angebotenen Therapie lernen die Kinder und Jugendlichen, ihre Gedanken gezielt einzusetzen, um sich besser zu konzentrieren und zu entspannen. Hierfür steht der Klinik ab sofort ein spezielles Gerät zur Verfügung, mit dem die Patienten ihre Hirnströme zum Steuern eines Computerspiels nutzen können.

weiterlesen