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Schlagwort: Recht


Weihnachtstischdecke (c) familienfreund.de

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Brandschutz zu Hause und im Urlaub wird oft vernachlässigt

/ 11 Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten, 56 Sekunden

Brandschutz in den eigenen vier Wänden aber auch unterwegs im Urlaub ist ein Riesenthema. In vielen deutschen Haushalten muss mindestens einmal im Jahr die Feuerwehr anrücken. Wohnungsbrände, ausgelöst durch elektrische Geräte, unsachgemäße Nutzung oder Fahrlässigkeit sind der Spitzenreiter bei den Brandursachen. Sowohl zu Hause als auch im Urlaub retten wirksame Brandschutzmaßnahmen Ihr Leben und das der Nachbarn bzw. Mitreisenden.

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always online - am Laptop und Smartphone (c) 50stock.com

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Kaffee verschüttet, Laptop defekt – Wer kommt für den Schaden auf ?

/ 1 Kommentar /   Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten, 8 Sekunden

Schnell ist es passiert: Die Kaffeetasse kippt um und der Laptop stellt den Dienst ein. Oder ein Stolperer und die Konservendose verletzt den Kunden im Geschäft. Durch ein Missgeschick oder einen Arbeitsunfall kann es zu Personen- und Vermögensschäden am Arbeitsplatz kommen. Die Frage steht nun im Raum: Wer kommt für den Schaden auf? Wie immer in der Juristerei lautet die Antwort: Es kommt darauf an.

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Post | Briefkasten (c) familienfreund.de

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Accounts im Web von Paaren nach der Trennung – was ist dabei zu beachten?

/ 1 Kommentar /   Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten, 39 Sekunden

Die eheliche Trennung wirft eine Vielzahl von Problemen auf, unter anderem auch die Frage, wer nach der Trennung bei Accounts im Web haftet. Dies reicht von Zuordnungsproblemen bis hin zum Cyber-Mobbing. Die Probleme sind dabei ganz unterschiedlich, je nachdem um welche Art Accounts es sich handelt.

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Sonnenblume in der Hand als Symbol für Sterbevorsorge (c) h.b. / pixelio.de

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Sterbehilfe ist kein Tabu – Sterbevorsorge wirft viele Fragen auf

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(djd). Die stillen Gedenktage im November rücken die oft verdrängten Themen Tod und Sterben bei vielen in den Vordergrund. Nicht nur den verstorbenen Angehörigen wird dann gedacht, auch die eigene Vergänglichkeit wird den Menschen bewusst. Die Bereitschaft, sich mit schwierigen und belastenden Themen wie dem Tod auseinanderzusetzen, ist in der Gesellschaft längst kein Tabu mehr und Teil der Sterbevorsorge. Ein Beispiel ist die Sterbehilfe, über die in Deutschland derzeit intensiv diskutiert wird. Daraus ergeben sich auch viele Fragen zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Um diese Themen sowie neue Bestattungsformen und die finanzielle Vorsorge ging es bei der Telefonaktion.

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Babybauch (c) estebantroncosofoto0 / pixabay.de

Babybauch (c) estebantroncosofoto0 / pixabay.de

Bundessozialgericht entscheidet: Kinderwunschbehandlung als Kassenleistung für unverheiratete Paare

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Am Dienstag, dem 18. November, entscheidet sich das Schicksal zahlreicher unverheirateter Paare mit Kinderwunsch. Das Bundessozialgericht in Kassel wird darüber entscheiden, ob die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) endlich allen Paaren einen erhöhten Zuschuss zur Kinderwunschbehandlung zahlen kann. Sie kämpft seit Mitte 2012 dafür, dass auch Frauen und Männer, die nicht miteinander verheiratet sind, ein Kostenzuschuss in Höhe von 75 Prozent gewährt werden kann. Bisher darf die bundesweit tätige Krankenkasse nur Ehepaare unterstützen. Die öffentliche Verhandlung vor dem Bundessozialgericht beginnt um 13 Uhr.

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Computer Hand auf der Tastatur (c) J.Bork / pixelio.de

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Sicher online einkaufen – Tipps zum sicheren Online-Einkauf

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Sicher online einkaufen ist wichtiger denn je. V0m Buchen der Urlaubsreise bis zum Abschluss einer Versicherung: Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wer sich allerdings daran gewöhnt hatte, Schuhe und Klamotten beim Onlinehändler in verschiedenen Größen zu bestellen, anzuprobieren und danach einfach und kostenlos zurückzuschicken, muss sich umgewöhnen. Denn seit dem 13. Juni 2014 gilt ein neues, EU-weit einheitliches Recht für Käufe im Internet. Was hat sich geändert, welche Rechte hat man dennoch gegenüber einem Anbieter? Daneben bewegt vor allem das Thema Internetsicherheit die Menschen – viele Fragen im Experten-Chat handelten davon.

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Hundewelpe (c) Foto: DK/familienfreund.de

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Taxifahrten: Was dürfen und müssen Fahrer und Kunden?

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Manchmal ist es einfach praktischer, ein Taxi zu nehmen. Manchmal geht es leider nicht anders. Taxifahrten sind immer auch Vertrauenssache. Je mehr der Kunde jedoch über seine Rechte weiß, desto sicherer fühlt er sich. Deshalb hier die wichtigsten Rechte für die Fahrt mit einem Taxi im Überblick.

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Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

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Ambulante oder stationäre Pflege? Mit der richtigen Vorsorge können sie wählen!

/ 13 Kommentare /   Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 15 Sekunden

Die Begriffe „ambulante Pflege“ und „stationäre Pflege“ dürfte ein jeder schon mal gehört haben und fast jeder dürfte in etwa wissen, was man unter diesen Begriffen versteht. Worin sich diese beiden Arten der Pflege ganz genau unterscheiden, und was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind, soll in dem nun folgendem Text erläutert werden.

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Unterhaltsgeld (c) artefaktum / pixelio.de

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Dresden: Neue Satzung zu Schülerbeförderungskosten

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Der Stadtrat hat am 27. März 2014 die Neufassung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über die Erstattung der notwendigen Schülerbeförderungskosten beschlossen. Diese tritt zum Schuljahresbeginn 2014/15 in Kraft.

Die Neufassung beinhaltet folgende Änderungen:
Anspruchsberechtigt auf Schulbeförderungskosten sind nun alle Schülerinnen und Schüler, die eine Schule im Rahmen des ersten Bildungsweges besuchen. Damit wurde die bisherige Regelung, wonach Schülerinnen und Schüler nur bis zum Ende der gesetzlichen Schulpflicht (Vollendung des 18. Lebensjahrs) anspruchsberechtigt sind, zu Gunsten von Schülerinnen und Schülern über 18 Jahren erweitert.

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Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

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Deutschland seit 2009 im Zeitalter der Inklusion

/ 1 Kommentar /   Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten, 57 Sekunden

Alle drei Minuten wird ein Mensch mit Trisomie 21 – auch Down-Syndrom genannt – geboren. Etwa fünf Millionen Menschen leben weltweit mit dem Gendefekt. Laut Auskunft des Deutschen Down-Syndrom InfoCenter leben in Deutschland bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem zusätzlichen Chromosom 21. Diese Variante des menschlichen Chromosomensatzes wird Down-Syndrom oder Trisomie 21 genannt. 2009 hat die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert. Das Dokument sichert allen Menschen mit Behinderungen das elementare Recht auf Leben und den Zugang zu Bildung, Arbeit, Wohnen und Kultur unter allgemein gleichwertigen Bedingungen. Aufgrund der UN-BRK verpflichtet sich unsere Gesellschaft zur Inklusion.

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