Kurzurlaub Feriendorf Erholung (c) familienfreund.de

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Und plötzlich ist der Urlaub weg

Arbeitnehmer sollten sich dringend Gedanken über ihren Resturlaub machen. Darauf weist der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK hin.

Denn: Mit Ablauf des 31. März verfällt, gemäß § 7 Absatz 3 Bundesurlaubsgesetz, der in das nächste Kalenderjahr übertragene Urlaub, wenn er nicht in den ersten drei Monaten des nächsten Kalenderjahres gewährt und genommen wurde.

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Hochzeit Brautpaar (c) anurag1112 / pixabay.de

Mit der Hochzeit beginnt ein neuer Abschnitt im Zusammenleben (c) anurag1112 / pixabay.de

Selbstbestimmt alt werden, entscheiden und wohnen

Wie alt man sich fühlt, hängt oft nicht direkt mit der Anzahl der Kerzen auf dem Geburtstagskuchen zusammen. Viele Menschen blenden ihr zunehmendes Alter einfach aus. Sie fühlen sich nicht wie 46, 58 oder 76 sondern eben noch viel vitaler und fiter. Einmal mehr fällt es schwer, in Angesicht bester Gesundheit, an schlechte Zeiten und die notwendige Vorsorge zu denken. Viele wissen nur eines: nämlich, dass sie selbstbestimmt alt werden, entscheiden und wohnen möchten. Doch wie geht das eigentlich?

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Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Steuerpflichtig nach Rentenerhöhung

In vielen Unternehmen werden MitarbeiterInnen in Kürze ein neues Thema im Pausenraum haben – nämlich den Brief des Finanzamtes, den ihre Mutter oder der Vater ins Haus bekommen hat. Denn mit der Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016 werden nach diesem Artikel 160.000 Rentner – also ihre Mütter und Väter – wieder steuerpflichtig.

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schulweg (c) paul-georg meister / pixelio.de

schulweg (c) paul-georg meister / pixelio.de

Gefährlicher Schulweg – gerade in der Dunkelheit

Die meisten Schulkinder verunglücken frühmorgens in den Monaten zwischen November bis Februar, wenn die Sichtverhältnisse auf dem Weg zur Schule oft sehr schlecht sind. Kinder sollten in der dunklen Jahreszeit besonders achtsam sein. Die Zahl der meldepflichtigen Schulwegunfälle ist 2010 nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) um sieben Prozent auf 124.000 gestiegen. Die mit Abstand häufigsten Straßenverkehrsunfälle in der Schüler-Unfallversicherung sind die Fahrradunfälle.

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Liebe (c) Viktor schwabenland / pixelio.de

Liebe (c) Viktor schwabenland / pixelio.de

Liebe ersetzt keine Altersvorsorge

Der Valentinstag gilt in vielen Ländern als Tag der Liebenden – doch bei aller schönen Romantik steht dieser Tag im Gegensatz zu einer anderen Realität, wie eine Analyse der Allianz zeigt: Während EU-weit seit den 1970er Jahren die Zahl der Eheschließungen um 43 Prozent abgenommen hat, hat sich die Anzahl der Scheidungen verdoppelt. Eine bittere Folge: Insbesondere Frauen seien im Alter von tendenziell niedrigerem Lebensstandard betroffen, zeigt die Allianz auf.

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Senioren (c) RainerSturm / pixelio.de

Senioren (c) RainerSturm / pixelio.de

Altersarmut ist kein Schicksal

Auf die gesetzliche Rente sollten sich die Bundesbürger nicht mehr verlassen, allein damit wird kaum noch jemand seinen gewohnten Lebensstandard halten können. Wer nicht ausreichend vorgesorgt hat, wird zum Lebensunterhalt sogar auf die sogenannte Grundsicherung durch den Staat angewiesen sein. Von Altersarmut werden aufgrund ihrer Erwerbsbiografie vor allem Frauen betroffen sein. Gibt es Wege, ein solches Abgleiten in die Altersarmut zu verhindern? Wie und wann ist es ratsam, vorzusorgen, damit man auch im Alter sorgenfrei leben kann? Ein existenzieller Schutz vor allem für Frauen sollte auch die Versicherung gegen Berufsunfähigkeit sein. Wann ist es empfehlenswert, eine Berufsunfähigkeitspolice abzuschließen und was gilt es dabei zu beachten? Das Thema Vorsorge beschäftigt die Menschen, die Experten mussten viele Fragen beantworten.

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Senioren (c) RainerSturm / pixelio.de

Senioren (c) RainerSturm / pixelio.de

Fit im Alter – beruhigt ins Rentenalter

Immer mehr Menschen müssen auch im Rentenalter weiterhin arbeiten gehen oder beziehen Sozialleistungen. Ein Grund mehr frühzeitig an die Altersvorsorge zu denken. Aber nicht nur das, nicht selten gehen Arbeitnehmer aus Angst vor dem Verlust der Arbeitsstelle auch krank zur Arbeit mit tief greifenden Folgen für die Gesundheit. Wenn morgens die Nase kribbelt und sich der Hals rau anfühlt, ist das für viele Arbeitnehmer noch lange kein Grund, zuhause zu bleiben. Schließlich gilt die Devise: „Die Konkurrenz schläft nicht.“ Daher ist am Arbeitsplatz Präsenz und Engagement gefragt. Aus Angst, ihren Job und somit die Existenzgrundlage zu verlieren, glauben immer mehr Arbeitnehmer, sich Fehlzeiten aufgrund von Krankheit nicht mehr leisten zu können.

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Frau hört auf dem Sofa Musik (c) PourquoiPas / pixabay.de

Frau hört auf dem Sofa Musik (c) PourquoiPas / pixabay.de

Altersvorsorge: Fast jede dritte Frau sorgt nicht vor

txn. Seit Jahren wird über die Rente diskutiert – und dennoch sparen 30 Prozent der Frauen in Deutschland nicht für die private Altersvorsorge. Das Erschreckende: Die Zahlen sind sogar rückläufig. Wie eine Studie des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts zeigt, kümmern sich immer weniger Frauen aktiv um die finanziellen Aspekte des dritten Lebensabschnitts. Experten sind besorgt: Denn vor allem Frauen werden wegen zu niedriger Renten am Ende ihres Erwerbslebens in die Altersarmut abrutschen.

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Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Conterganrenten werden deutlich erhöht

Der Bundestag hat am 25. April das Dritte Änderungsgesetz zum Conterganstiftungsgesetz verabschiedet. Darin ist rückwirkend zum 1. Januar 2013 eine Erhöhung der monatlichen Conterganrente von derzeit maximal 1.152 Euro auf maximal 6.912 Euro vorgesehen. Diese deutliche Erhöhung ist ein wichtiger Meilenstein zur Verbesserung der Lebenssituation der Betroffenen.

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Arbeit | Schubkarre (c) chnurrli46 / pixelio.de

Arbeit | Schubkarre (c) chnurrli46 / pixelio.de

Beruf: Und was kommt nach dem Fall ?

Wer hoch steigt, der kann auch tief fallen. Das gilt vor allem im Job. Dabei sind daran nicht zwangsläufig Karriereentscheidungen gemeint, besonders Krankheiten und Unfälle können eine Karriere und damit auch die berufliche Existenz zerstören. Statistisch gesehen muss jeder vierte Bundesbürger seinen Beruf bereits vor Eintritt in das Rentenalter an den Nagel hängen. Besonders schwerwiegend ist das, wenn man mit dem Job eine mehrköpfige Familie ernähren muss. 

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