Hausbrand und Feuerwehreinsatz (c) beeki / pixabay.de

Hausbrand und Feuerwehreinsatz (c) beeki / pixabay.de

Im Notfall alles griffbereit

Wenn es brennt, bleibt keine Zeit, um wichtige Papiere zusammenzusuchen. Erfahrungsgemäß greifen die Menschen im Notfall eher zu Dingen, die ihnen „am Herzen liegen“, wie Omas altes Fotoalbum.
Im Brandfall gilt es, das eigene Leben und das der Familie zu retten. Papiere lassen sich wiederbeschaffen. Nicht selten ist die Wiederbeschaffung aber sehr mühsam, zeitaufwendig und mit hohen Kosten verbunden. Daher ist es ratsam, die notwendigsten Papiere immer griffbereit parat zu haben, um sie im Notfall schnell mitnehmen zu können.

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Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Billigst-Unterbringung ist nicht möglich, auch wenn der Eigenanteil fürs Pflegeheim weiter steigt (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

Steuerpflichtig nach Rentenerhöhung

In vielen Unternehmen werden MitarbeiterInnen in Kürze ein neues Thema im Pausenraum haben – nämlich den Brief des Finanzamtes, den ihre Mutter oder der Vater ins Haus bekommen hat. Denn mit der Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016 werden nach diesem Artikel 160.000 Rentner – also ihre Mütter und Väter – wieder steuerpflichtig.

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Broschüre Sturzunfälle sind vermeidbar (c) das-sichere-haus.de

Broschüre Sturzunfälle sind vermeidbar (c) das-sichere-haus.de

Sicher leben auch im Alter – Sturzunfälle sind vermeidbar

Die häufigsten Unfälle sind Sturzunfälle und passieren im Haushalt. Und gerade für Senioren ist die Gefahr eines Unfalls im eigenen Haushalt besonders hoch. Die Gründe hierfür sind vielfältiger Natur… manchmal fehlt es einfach an Kraft, Türschwellen werden übersehen oder in der Badewanne fehlt eine Anti-Rutsch-Matte. Im Jahr 2005 sind in Deutschland ca. 5600 Senioren an Unfällen im Haushalt gestorben, bei 4.800 Senioren war ein Sturz die Todesursache.

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turnschuhe (c) familienfreund.de

turnschuhe (c) familienfreund.de

Tipps zum Lauftraining: Gesundes Jogging für Middle-Ager

Laufen ist heutzutage ein echter Massensport. Immer mehr Menschen tun etwas für Kondition und Gesundheit, indem sie die Joggingschuhe anziehen und einfach loslaufen. Und das hat gute Gründe: Jogging macht fit und glücklich, ist gut für das Herz-Kreislauf-System, verbessert die Figur und lässt sich zeitlich flexibel und ohne teure Spezialausrüstung jederzeit ausüben. Gerade Menschen über 40 und solche, die bisher wenig Sport getrieben haben, profitieren außerdem davon, dass man beim Laufen die Intensität, Häufigkeit und Dauer des Trainings ganz den persönlichen Fähigkeiten anpassen kann. In diesem Artikel gibt es weitere wertvolle Tipps zum Lauftraining.

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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Essen und Trinken mit Demenz

Essen und Trinken mit Demenz ist eine besondere Herausforderung. Demenzkranke verweigern mit fortschreitender Erkrankung die Nahrungsaufnahme. Dann mögen Sie ihre bisherigen Lieblingsspeisen nicht mehr. Andere vergessen ganz zu essen. Einige essen zu viel oder zu einseitig. 

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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

filmempfehlung: mein mann ist dement – wenn die liebe an ihre grenzen kommt

erika weber hat angst vor dem tag, an dem ihr mann sie nicht mehr erkennt. dann wird sie sich ganz allein fühlen, obwohl sie doch ihren ehemann wolfgang an ihrer seite hat. seit 35 jahren ist die erzieherin mit dem ehemaligen lehrer verheiratet. zwei kinder hat das paar großgezogen, ein haus gebaut. träume hatten sie für einen gemeinsamen lebensabend, aber die haben sich alle in luft aufgelöst. vor acht jahren wurde bei ihm eine demenz diagnostiziert, seither wird er nach und nach wieder zum kind. jetzt fragt sie sich, wie lange sie ihren mann noch zu hause betreuen kann.

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Geldscheine | Finanzen (c) Taken / Pixabay.de

Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielt auch Geld eine Rolle (c) Taken / Pixabay.de

Kreditvergaberichtlinien: Senioren gehen immer öfter leer aus

Verbraucher müssen sich spätestens mit Erreichen des 60. Lebensjahres darauf einstellen, bei vielen Banken keinen Kredit mehr zu erhalten. Woran das liegt, welche Möglichkeiten es in dieser Situation gibt und welche Ideen selten hilfreich sind.

Altersgrenzen in der internen Kreditvergaberichtlinie gibt es bei allen Banken – entscheidend ist letztlich, ab welchem Alter es zu Einschränkungen bis hin zur konsequenten Ablehnung kommt. Bei einzelnen Instituten ist das bereits ab 57 Jahren der Fall. Mit jedem zusätzlichen Lebensjahr steigt der Anteil der Banken, bei denen Senioren bzw. die Generation 60+ auf Granit beißen. Ab etwa 68 Jahren sind bei fast allen Banken Kredite nur noch mit verkürzten Laufzeiten und Risikozuschlägen auf den Zins möglich.

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Gewalt an Männern (c) Torsten Lohse / pixelio.de

Gewalt an Männern (c) Torsten Lohse / pixelio.de

häusliche gewalt – hinsehen statt wegsehen

mehr denn je zählt häusliche gewalt zu den sozialpolitischen themen und forschung wie praxis geben mit ihren erfahrungen wichtige impulse. in diesem monat hat das sächsische staatsministerium für soziales mit dem projekt „hinsehen – erkennen – handeln (aktive hilfen) im gesundheitswesen“ ein weiteres vorhaben zur bekämpfung von gewalt in familiären beziehungen auf den weg gebracht.

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Haus und Familie auf Tafel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Haus und Familie auf Tafel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Wohin mit den Studenten?

Während die Zahl der Pflegebedürftigen laut dem Pflegereport 2012 regional sehr unterschiedlich ansteigt und die Förderung zur Pflegezusatzversicherung vielleicht ein kleines Polster für die Zukunft bietet, kämpfen die jungen bildungshungrigen Studierenden heute schon mit existenziellen Herausforderungen. Nicht nur, dass vielleicht das Mensa-Essen bald teurer wird, auch Wohnraum ist in den Ballungsgebieten und an beliebten Studienorten ein Riesenproblem.

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Senioren auf Parkbank (c) ulikat / pixelio.de

Senioren auf Parkbank (c) ulikat / pixelio.de

Neuer Ratgeber für Psychotherapie im höheren Lebensalter

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) hat die Neuauflage des Ratgeber mit dem Titel „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter“ veröffentlicht. Depressionen betreffen immer weiter zunehmend auch SeniorInnen. Einsamkeit, der Tod des Partners und Krankheiten belasten gerade ältere Menschen sehr. Und auch mit fortgeschrittenen Lebensalter müssen Sie den Mut aufbringen sich selbst Hilfe zu suchen.

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