fröhliche Seniorin (c) geralt / pixabay.de

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Wenn Senioren ins Gefängnis müssen?!

Wenn Senioren ins Gefängnis müssen, gelten genau die gleichen Regeln und Gesetze wie bei anderen Straftätern. Unter Umständen verbüßt sie oder er die Strafe womöglich in Deutschlands einzigem Seniorengefängnis in Singen, Kreis Konstanz. Zusammen mit weiteren 50 Gefangenen sitzt hier der 68jährige Peter eine Strafe. Er gerät fast ins Schwärmen. „Ich arbeite in der Küche, das macht einen Riesenspaß, weil ich von Haus aus Hobbykoch war.“ fünfeinhalb Jahre ist er insgesamt her.

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turnschuhe (c) familienfreund.de

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Arthrose: So haben Betroffene ihre Schmerzen im Griff

Knirschende Knie beim Treppensteigen und schmerzende Ellbogen beim Tragen von Lasten: Wenn alltägliche Aufgaben zunehmend schwerer fallen, deutet dies oftmals auf Abnutzungserscheinungen an den Gelenken hin. Diese sogenannte Gelenksarthrose entwickelt sich in der Regel über Jahre oder Jahrzehnte. Doch nicht nur Senioren sind davon betroffen. Faktoren wie Übergewicht, Fehlbelastung oder Verletzungsschäden begünstigen den Gelenkverschleiß. Viele Betroffene ziehen sich aufgrund der Schmerzen in die Passivität zurück und nehmen eine Schonhaltung ein – ein gravierender Fehler.

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Seniorin mit Rollator (c) matchka / pixelio.de

Seniorin mit Rollator (c) matchka / pixelio.de

Achtung, falscher Enkel! Tipps gegen Trickbetrug

Der Enkeltrick ist eine besonders perfide Form des Betrugs, der für die Opfer oft existenzielle Folgen hat. Sie können dadurch hohe Summen verlieren oder sogar um ihre gesamten Ersparnisse gebracht werden. Die Betrüger rufen bei den meist älteren und allein lebenden Personen an, geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorgetäuscht. Der angebliche Verwandte ist dann stets verhindert, das Geld selbst abzuholen. Der Täter, ein Komplize oder eine Komplizin treten an der Tür als Vertrauensperson auf, die sich mit einem Kennwort identifiziert und das Geld entgegennimmt. Unter www.polizei-beratung.de beispielsweise gibt es Tipps, wie man sich gegen solche und andere Trickbetrügereien wirkungsvoll schützen kann.

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das etwas andere Jugend- und Kinderzimmer (c) ssabyo77 / pixabay.de

das etwas andere Jugend- und Kinderzimmer (c) ssabyo77 / pixabay.de

Studie: Medien berichten zurückhaltend über Kinderreichtum

Klassische Rollenbilder, alte Familienklischees, wenig wirklichkeitsnah, eindimensionaler Diskurs: Die erste umfassende Studie zeigt, wie deutsche Printmedien über kinderreiche Familien und über Familien allgemein berichten. Dazu hat eine Kölner Forschergruppe 1.100 Texte in deutschen Printmedien der Jahre 2011 und 2012 untersucht. 

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Seniorin (c) Erich Westendarp / pixelio.de

Seniorin (c) Erich Westendarp / pixelio.de

Studie ermittelt für das Leben im Alter großen Mehrwert durch Smart-Home-Technologien

In 100 Haushalten hat das FZI Forschungszentrum Informatik mit Partnern aus dem Sozial- und Gesundheitswesen untersucht, wie ältere und behinderte Menschen durch sozio-technische Systeme bei der selbstständigen Lebensführung unterstützt werden können / Ergebnisse der erstmalig durchgeführten Feldstudie zeigen für alle Beteiligten − Senioren, Menschen mit Behinderungen, Angehörige und Pflegekräfte − großen Mehrwert durch Smart-Home-Technologien / DRK Landesverband Badisches Rotes Kreuz plant mit der Unterstützung des FZI Smart-Home-Technologien in Verbindung mit Betreuungsleistungen in den Regeleinsatz zu bringen 

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

[Infografik] Pflegen – nein danke!

Wie ein Damoklesschwert hängt das große Thema „Pflege“ über den meisten Menschen. Denn nur die wenigsten Deutschen haben für den Pflegefall so gut vorgesorgt, dass sie selbst beziehungsweise ihre Familien sich um nichts mehr kümmern müssen. Insbesondere die Finanzierung der Pflege ist für die Betroffenen und ihre Familien eine zentrale Frage. Doch auch die körperliche und seelische Versorgung der Pflegebedürftigen ist ein wichtiges Thema. Hohe Ansprüche werden aber auch an die pflegenden Angehörigen gestellt.  

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Sport | Jongleur (c) myself / pixelio.de

Sport | Jongleur (c) myself / pixelio.de

Jonglieren lernen ist ein gutes Gehirn-Training

Das Jonglieren mit 3 Bällen ist schnell erlernbar und trainiert zudem das Gehirn. DasJonglier-Lernsystem REHORULI® ist das erfolgreichste Jonglier-Lernsystem. Es gibt REHORULI®-Jonglier-Lernbücher mit 100% Geld-zurück-Garantie und zahllreiche REHORULI®-Jonglierkurse für Anfänger.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

12 Leserfragen am Expertentelefon Pflege am 20.09.2012

4 Experten rund um Pflege und deren mögliche finanzielle Folgen saßen am Telefon bereit, um am 20.09.2012 von 10 bis 16 Uhr Ihre Fragen zu beantworten. An dieser Stelle die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zum Nachlesen. 

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Fahrrad (c) Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Fahrrad (c) Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Elektrofahrräder – die ideale Lösung für Senioren

Elektrofahrräder sind durch ihre Tretunterstützung besonders gut für Senioren geeignet. Diese Altersgruppe möchte und soll sich bewegen. Personen ab Mitte 60 genießen in ihrem Ruhestand ganz besonders die neu gewonnene Freizeit nach dem Ende eines langen Arbeitslebens. Durch Elektrofahrräder können Rentner und Vorruheständler sich häufig in der freien Natur aufhalten und sich aktiv beschäftigen. Gerade im gehobenen Alter ist Bewegung das A und O. Wer schon immer sehr gern mit dem Fahrrad unterwegs war, bekommt nun als neuen Trend das Elektrofahrrad hinzu, welches den sportlichen Radius für die Senioren ganz erheblich erweitert.

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Sehtest beim Augenoptiker (c) skeeze / pixabay.de

Sehtest beim Augenoptiker (c) skeeze / pixabay.de

durchblick trotz altersbedingter makulade-generation

diagnose altersbedingte makulade-generation – das müssen in der heutigen zeit, da die menschen immer älter werden, viele senioren hören. ungefähr 20 prozent der 65- bis 74-jährigen und 35 prozent der über 75-jährigen leiden zumindest unter einer frühform der amd. hierzulande ist die amd laut dem berufsverband der augenärzte deutschlands mit 50 prozent die häufigste ursache für eine schwere sehbehinderung. sie äußert sich darin, dass von der mitte des sehfelds aus ein sogenannter „blinder fleck“ nach und nach einen immer größeren teil des bilds verdeckt. dadurch ist neben der sehschärfe auch das farb- und kontrastsehen gestört, besonders bei grellem tageslicht mit einem hohen anteil an belastender uv-strahlung. 

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