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Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

10 simple Tipps vom Anti-Stress-Profi

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Stress, Stress, Stress … überall lesen und hören wir vom Stress. Klaus-Jürgen Becker vertritt in seinem 1990 erschienenen Buch „Erfolg ohne Stress“, die Auffassung, dass „ein biochemischer Vorgang der nur im Kopf stattfindet und durch die Angst etwas nicht schaffen zu können hervorgerufen wird. Stress wird nicht von jemand anderen hervorgerufen sondern immer nur von der gestressten Person selbst.“ Ähnlich definiert Christina Aichinger „Stress ist ein Spannungszustand, der durch die Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe oder bereits eingetretene subjektiv lang andauernde Situation als nicht vollständig kontrollierbar erlebt wird, deren Vermeidung aber subjektiv wichtig erscheint“. Sie betont 2003 in „Arbeitszeit und Subjektive Gesundheitsaspekte“ noch einmal sehr deutlich die subjektive Komponente von Stress. 

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gesundes Obst gehört an jeden Arbeitsplatz (c) familienfreund.de

gesundes Obst gehört an jeden Arbeitsplatz (c) familienfreund.de

Ohne Beschwerden durch die Schwangerschaft

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In der Schwangerschaft sind Frauen hin- und hergerissen zwischen Vorfreude und Verunsicherung. Mancherlei Beschwerden wie Sodbrennen, schwere Beine, Schlaflosigkeit oder Ziehen im Bauch sorgen für Unwohlsein. Das Resultat: Man schleppt sich Tag für Tag durch diese einzigartige Zeit. Doch schon ein täglicher Spaziergang von einer halben Stunde kurbelt den Kreislauf an und beugt zum Beispiel schweren Beinen vor. Auch Schwimmen und Yoga unterstützen ein positives Körpergefühl und eignen sich besonders für Schwangere. 

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Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Office-Eye-Syndrom: Haben Sie den Durchblick?

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Lange macht uns die Arbeit und das Schauen auf elektronische Geräte nichts aus. Doch auch das Auge kommt mit den Jahren in die Jahre. Es gewöhnt sich zu sehr an kurze Abstände oder einseitige Tätigkeiten. Es wird bequem und manchmal ist es einfach überlastet. Lange am PC arbeiten, macht unsere Augen trocken und müde. Wir blinzeln zu wenig und der Tränenfilm ist oft unvollständig, weil er zu selten erneuert wird. Es kann zum sogenannten ‚Office-Eye-Syndrom‘ kommen.

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Jugendliche am See (c) Ben Kempe / pixelio.de

Jugendliche am See (c) Ben Kempe / pixelio.de

Die Pubertät – Mein Kind wird Erwachsen

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Erwachsen werden, erfordert viele Kompromisse. Für Eltern von Teenagern ist die Zeit der Pubertät oft ein Spagat zwischen Vertrauen und Jugendschutz(-gesetz). Das sprichwörtliche Loslassen ist für alle nicht immer gleichermaßen einfach. 

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Essen gedeckter Tisch Dekoration (c) familienfreund.de

Das Auge isst mit (c) familienfreund.de

Familienzeit ist wichtig – So rücken Sie näher zusammen

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Hektik im Job, Schulstress, Pubertät – Der Alltag einer Familie ist vielen Belastungen ausgesetzt. So kann es passieren, dass jeder seinen Verpflichtungen nachgeht und bald nur noch aneinander vorbei gelebt wird. Wie Sie dies vermeiden können und das Wir-Gefühl Ihrer Familie stärken, soll der folgende Beitrag zeigen.  

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Fahrradhelm (c) CFalk / pixelio.de

Fahrradhelm (c) CFalk / pixelio.de

Fahrradhelme für Kinder: Cool und trotzdem sicher

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Wie schwer es ist, Kinder und Jugendliche davon zu überzeugen, einen Fahrradhelm zu tragen, wissen die meisten Eltern: Sicherheitsargumente interessieren kaum, nur die Optik zählt.  

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Doppelbett (c) familienfreund.de

Doppelbett (c) familienfreund.de

Sich selbst etwas Gutes tun – trotz Beruf und Familie

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Wer neben der Familie auch seinen Karriereplänen nachgehen möchte, wird sicherlich das eine oder andere Mal mit der Doppelbelastung zu kämpfen haben. Zum Wohle des Jobs und der Kinder ist es sehr wichtig, sich selbst nicht vor lauter Meetings, Elternabenden und Co. zu vergessen. 

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das etwas andere Jugend- und Kinderzimmer (c) ssabyo77 / pixabay.de

das etwas andere Jugend- und Kinderzimmer (c) ssabyo77 / pixabay.de

Haste was, biste was und die Vereinbarkeit von Karriere und Kind

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Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird oft im Kontext mit alleinerziehenden Frauen oder Familien, die zwei Jobs benötigen, um überleben zu können, gebraucht. Doch spart diese Diskussion eine sehr große Gruppe aus, die Eltern nämlich, die genug verdienen, ihren Job sehr mögen und auch erfolgreich sind, mit Kindern.

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Fuß mit Pflaster (c) familienfreund.de

Fuß mit Pflaster (c) familienfreund.de

stolperfallen im alltag

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beim tanzen auf der party, beim jogging oder beim gehen über kopfsteinpflaster: ein unachtsamer moment genügt und schnell ist man mit dem fuß umgeknickt. vor allem bordsteinkanten, treppen oder unebener untergrund gehören zu den stolperfallen. junge menschen beißen in diesem fall die zähne zusammen und humpeln weiter. 

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Geldscheine | Finanzen (c) Taken / Pixabay.de

Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielt auch Geld eine Rolle (c) Taken / Pixabay.de

Tipps zur Sparvorsorge für den Nachwuchs – Richtig sparen für das Baby

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In Deutschland ist es bereits seit langer Zeit Tradition, dass bei der Geburt eines Babys begonnen wird, ein bisschen Geld anzusparen. Mit diesem Kapital soll das Kind sich an seinem 18. Geburtstag entweder den Führerschein, ein erstes Auto oder sogar ein Teil des Studiums finanzieren können. Während dafür in der Vergangenheit häufig ein Sparbuch benutzt wurde, gibt es heute wesentlich lohnendere Alternativen. Dazu gehört beispielsweise das Tagesgeldkonto, welches noch flexibler ist als ein Sparbuch und darüber hinaus auch eine bessere Rendite mit sich bringt. Nachfolgend sollen die Möglichkeiten bei der Sparvorsorge für den Nachwuchs einmal näher aufgezeigt werden.

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