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Schlagwort: sozialgesetzbuch

sozialgesetzbuch


Familie | Vater mit 2 Kindern (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Der Unterhaltsvorschuss – eine deutsche Sozialleistung für Alleinerziehende

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Lange galt der Unterhaltsvorschuss nur für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr. Ältere Kinder, welche aus unterschiedlichen Gründen keinen bzw. nicht regelmäßig Unterhalt erhalten, gingen leer aus. Die entscheidende Reform zum Unterhaltsvorschuss trat nun rückwirkend zum Juli 2017 in Kraft.

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Weihnachtsmann aus Schokolade (c) jackmac34 / pixabay.de

Weihnachtsfeiern: Auch ohne Chef versichert

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Unfälle mit Personenschaden auf Weihnachtsfeiern sind keine Seltenheit und passieren mit und ohne vorherigen Alkoholgenuss. Durch den betrieblichen Zusammenhang stellt sich unweigerlich die Frage, ob ein Arbeitsunfall vorliegt und der Arbeitnehmer Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung in Anspruch nehmen kann und darf.

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Anwälte sind Spezialisten auf verschiedenen Rechtsgebieten (c) geralt/pixabay.de

Erstattung der Mehrkosten, wenn kein Platz in der KiTa?

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Seit 2008 wissen die Kommunen, dass Kindern zum 1. August 2013 ab Vollendung des ersten Lebensjahres ein Rechtsanspruch auf die Betreuung in einer Tageseinrichtung oder Kindertagespflege zusteht. Wie Kommunen damit umgehen, zeigen die vielen Gerichtsverfahren im gesamten Bundesgebiet. Die Berichterstattung hierzu hat stark abgenommen und es finden nur noch Urteile mit deutlicher Signalwirkung mediale Beachtung. So auch das Urteil vom 28. November 2014, Az. 7 K 3274/14, welches am Verwaltungsgericht Stuttgart gefällt wurde.

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Babybauch (c) estebantroncosofoto0 / pixabay.de

Bundessozialgericht entscheidet: Kinderwunschbehandlung als Kassenleistung für unverheiratete Paare

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Am Dienstag, dem 18. November, entscheidet sich das Schicksal zahlreicher unverheirateter Paare mit Kinderwunsch. Das Bundessozialgericht in Kassel wird darüber entscheiden, ob die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) endlich allen Paaren einen erhöhten Zuschuss zur Kinderwunschbehandlung zahlen kann. Sie kämpft seit Mitte 2012 dafür, dass auch Frauen und Männer, die nicht miteinander verheiratet sind, ein Kostenzuschuss in Höhe von 75 Prozent gewährt werden kann. Bisher darf die bundesweit tätige Krankenkasse nur Ehepaare unterstützen. Die öffentliche Verhandlung vor dem Bundessozialgericht beginnt um 13 Uhr.

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Bundesleistungsgesetz braucht Bundesteilhabegeld

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Gesetzliche Strukturen müssen auf Inklusion, Partizipation und Teilhabe im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention ausgerichtet werden. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert anlässlich des Tages der Menschen mit Behinderung, das wichtige Vorhaben der Koalition, ein Bundesleistungsgesetz außerhalb des Fürsorgesystems zu erarbeiten, zügig umzusetzen.  

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nächster Halt - Zukunft : #NewWork (c) geralt / pixabay.de

BAG Wohnungslosenhilfe schätzt: 284.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend

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Die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W), der Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, sieht einen drastischen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Deutschland: 2012 waren ca. 284.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung, 2010 waren es noch 248.000 – ein Anstieg um ca. 15 %. Die BAG W prognostiziert bis 2016 sogar einen weiteren Anstieg der Wohnungslosigkeit um ca. 30 % auf dann 380.000 Menschen.  

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Paragraphen (c) gerd altmann / pixelio.de

Recht auf Beistand bei Verwaltungsverfahren nach dem Sozialgesetzbuch

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Wenn es mal mit der Work-Life-Balance nicht so klappen will, weil Fragen aus dem sozialen Umfeld – zum Beispiel von arbeitsuchenden Familienangehörigen – beantwortet werden wollen, helfen wir als professioneller Familienservice schnell und unkompliziert weiter. Im Rahmen unserer Tätigkeit für kleine und mittlere Unternehmen dürfen wir uns mit den unterschiedlichsten Themen befassen. Gern präsentieren wir, auch unseren Nichtkunden, professionell Antworten auf die Fragen, die das Leben so mit sich bringt: 

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Alles was man im Homeoffice so braucht (c) kropekk_pl / pixabay.de

Erweitertes Führungszeugnis für alle?

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Kinderschutz ist ein wichtiges Thema und seit nun mehr als 2 Jahren auch in der strukturellen Förderung via Europäischem Sozialfond angekommen. Es gibt Kinderschutz-Netzwerke, Stabsstellen und eine neue kooperative Zusammenarbeit zwischen all denen, die mit Kindern unmittelbar zu tun haben. Zum 1. Mai 2010 wurde der §30 Bundeszentralregister um entscheidende Inhalte erweitert. Nach einigen Anfragen von verunsicherten Kindertagespflegepersonen möchten wir Sie gern hier ausführlich informieren. 

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Beim Familienrecht geht es um alle Generationen (c) geralt / pixabay.de

Familienrecht: Richtig fragen oder lieber doch nicht?

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Die Angst nicht Recht zu kriegen und mit endlosen Kosten überhäuft zu werden, treibt viele Menschen dazu gar nicht erst einen Anwalt um Hilfe zu ersuchen. Für die betreuten MitarbeiterInnen im Familienservice ist die Angst zu fragen insofern kein Thema, da die familienfreund KG auch solche Fragen nach Kosten und Prozessen vorab gern für sie klärt. 

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Geld | Scheckkarte (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

Empfehlung zur laufenden Geldleistung für die Kindertagespflege

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Der Sächsische Städte- und Gemeindetag empfiehlt seinen Mitgliedern, nachfolgende Grundsätze bei der Ausgestaltung der Geldleistungen für die Kindertagespflege zu berücksichtigen. Damit wird die Empfehlung aus dem 2009 mit Wirkung zum 01.01.2013 für die Jahre 2013 und 2014 fortgeschrieben. 

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