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Schlagwort: strategie

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Fachkräftemangel im Handwerk (c) RMone / pixabay.de

Handwerk und Fachkräftemangel – Was ist zu tun?

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Handwerk und Fachkraft – Können Sie es auch nicht mehr hören? Im Grunde geht es uns ähnlich, aber leider müssen Betriebe lautstark auf manchmal sogar hausgemachte Probleme hinweisen. Und das lesen wir alle jeden Tag auf Nachrichtenportalen, den Fachzeitschriften und der Tagespresse.

Dabei ist es bei Beachtung einiger, weniger Hinweise doch relativ einfach den Mitbewerber aus der eigenen Branche auszustechen. Ja, Arbeitgeber buhlen um die selben Fachkräfte! Es herrscht auf dem Arbeitsmarkt ein gnadenloser Verdrängungswettbewerb. Dabei hilft unter anderem auch eine attraktive Arbeitgebermarke.

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Internet und SocialMedia bestimmen das moderne Leben (c) geralt / pixabay.de

Social-Media ist heutzutage wichtiger Kanal für Arbeitgeber

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Immer schon war die Wirtschaft weltweit starken Schwankungen unterworfen. Doch in den letzten Jahren haben sich diese Schwankungen aufgrund der rasanten Entwicklung im Bereich Soziale Medien um ein Vielfaches verstärkt. Kaum ein Unternehmen kann es sich noch leisten, die Sozialen Medien zu übergehen. Nicht nur eine perfekt gestaltete Homepage, sondern auch die regelmäßig mit hochwertigen Informationen gefüllten Auftritte in den Sozialen Medien können für den Erfolg oder auch für das Überleben eines Unternehmens von größter Bedeutung sein.

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Familie | Mutter, Vater und Kind (c) Skitterphoto / pixabay.de

Wenn Kinder durch Unfall plötzlich sterben: Daran sollten Sie denken!

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Ein Blick in die Nachrichten lässt uns manchmal erschauern. Da liest man, dass auf der Rückreise aus dem Urlaub eine ganze vierköpfige Familie durch einen schweren Unfall verstorben ist. Das Unglück trifft einen direkt, wenn man die Familie kennt und indirekt, wenn man sich den Gedanken erlaubt, welche Auswirkungen es hat, wenn Kinder durch Unfall plötzlich sterben.

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Teenager Pubertät (c) Clarissa Schwarz / pixelio.de

Reifungskrisen ernst nehmen: Wenn Kinderseelen um Hilfe schreien

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Wenn Kinderseelen um Hilfe schreien äußert sich das oft in Depressionen, Aggressionen und Essstörungen. Eltern sollten Reifungskrisen ernst nehmen. Immer öfter haben Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen. Häufig brechen familiäre Strukturen auseinander und verlangen den jüngsten Familienmitgliedern viel ab. Reizüberflutung auf der einen Seite und der Zwang zu Eigenverantwortung und Erfüllung der gesellschaftlichen Erwartungen auf der anderen Seite können bei sensiblen jungen Menschen zu Überforderungen führen. Depressionen, Aggressionen und Essstörungen können die möglichen Folgen sein. Doch welche Hilfestellungen können Eltern leisten? Und welche Vorteile kann eine stationäre Behandlung bieten? Antworten auf diese und andere Fragen gaben am 23. Oktober 2014 vier ausgewiesene Spezialisten im Chat und am Telefon:

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Tacho (c) familienfreund.de

Mitgliedschaften sind kündbar

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Es schlug ein wie eine Bombe. Der ADAC, größter Automobilclub Deutschlands, hatte angeblich bei der Leserwahl zum „Lieblingsauto 2014“ geschummelt. In allen wichtigen und unwichtigen Zeitschriften und Autoblogs wurde die Nachricht aufgenommen und aus allen möglichen Blickwinkeln erneut kommuniziert. Wo hat der ADAC noch manipuliert? War es Strategie oder wurden einzelne Mitarbeiter gekauft? Welche Alternativen gibt es? Ist es anderswo auch so?

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gehirn sceenshot (c) Rike / pixelio.de

Das Gehirn lernt immer, und es tut nichts lieber

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Ulmer Wissenschaftler zeigen in einem Film, wie das menschliche Gehirn Informationen verarbeitet und geben praktische Tipps für das Lernen. Egal ob mathematische Formeln, Grammatikregeln oder Französischvokabeln – gerade für Kinder und Jugendliche gilt das Lernen in der Schule manchmal als saure Pflicht. „Nur wenn man es falsch macht und Lernen mit Pauken verwechselt“, sagt Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Ulmer Universitätsklinikum und Leiter des ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm. Der renommierte Hirnforscher entschlüsselt, was beim Lernen im Gehirn passiert und entwickelt zusammen mit Psychologen und Pädagogen Strategien, die den Lernprozess optimieren.

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Siegerpodest (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Strategie Award geht in die 2. Runde

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Der Strategie Award, initiiert von der Strategie- und PR-Beraterin Astrid Braun-Höller und von Melanie Vogel, Organisatorin der women&work, geht in die nächste Runde. Bis zum 15. April 2014 können sich Unternehmen aller Branchen und Größen bewerben, die mit klugen Strategien Frauen- und Familienfreundlichkeit nach innen gut leben, nach außen gut kommunizieren und sich so als attraktiver Arbeitgeber positionieren.

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Internet www (c) adel / pixelio.de

Chancen des Web 2.0 nutzen

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Das DIN Deutsches Institut für Normung e. V. hat die Spezifikation DIN SPEC 91253 für die Einführung und das Management von Web 2.0 und Sozialen Medien in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) veröffentlicht. Die Spezifikation entstand in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Informatik Technologie-Center e. V., der Universität Hamburg und Industrievertretern beim DIN. Sie soll kleinen und mittleren Unternehmen ein mögliches Standardvorgehen bei der Einführung und Nutzung von Web 2.0 und Sozialen Medien aufzeigen. Die Spezifikation steht ab sofort unter www.beuth.de zur Verfügung.

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Füße 2 (c) familienfreund.de

Weltmännertag am 3. November: Männererkrankungen

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Männer haben nach wie vor eine geringere Lebenserwartung als Frauen: Ein heute geborenes Mädchen darf 83 Lebensjahre erwarten, ein Junge nur 78 Jahre – also gut fünf Jahre weniger! Die Ursachen sind vielfältig; sie reichen von einem ungesünderen Lebensstil (schlechtere Ernährungsgewohnheiten, höherer Alkohol- und bis dato auch Nikotinkonsum) bis hin zu risikoreicherem Verhalten. Eine genauere Analyse lieferte der erste Männergesundheitsbericht [2], den die Stiftung Männergesundheit 2010 publizierte. Darin wurde deutlich, dass der Mann kein Vorsorgemuffel ist, sondern die Gesundheitsangebote nicht dem männlichen Selbstverständnis entsprechen.

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Stiefel in vielen Farben von Salamander

Auch das gehört für Unternehmerpersönlichkeiten dazu

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Etwas was der Markt unbedingt braucht oder etwas, was das existierende Konzept noch besser macht – das ist oft die Basis für eine Existenzgründung. So war es wohl auch im September 2009 als Stephanie Caspar mirapodo gründete. Nach Erfahrungen bei ebay und ImmobilienScout steht sie nun an der Spitze von bis zu 30 Mitarbeitern und leitet einen Onlineshop für über 6.000 verschiedene Schuhmodelle. Nicht nur ihre Überzeugung das richtige Konzept zu haben sondern auch der starke Halt in der OTTO-Gruppe und siebenstellige Budgets geben ihr die Sicherheit sich gegen Zalando & Co. zu behaupten. Teilweise aggressive Marketingkampagnen sollen den Erfolg des Wettbewerbs sichern und jedem dürfte wohl der schreiende Postbote zu Ohren gekommen sein.

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