Teenager Pubertät (c) Clarissa Schwarz / pixelio.de

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Reifungskrisen ernst nehmen: Wenn Kinderseelen um Hilfe schreien

Wenn Kinderseelen um Hilfe schreien äußert sich das oft in Depressionen, Aggressionen und Essstörungen. Eltern sollten Reifungskrisen ernst nehmen. Immer öfter haben Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen. Häufig brechen familiäre Strukturen auseinander und verlangen den jüngsten Familienmitgliedern viel ab. Reizüberflutung auf der einen Seite und der Zwang zu Eigenverantwortung und Erfüllung der gesellschaftlichen Erwartungen auf der anderen Seite können bei sensiblen jungen Menschen zu Überforderungen führen. Depressionen, Aggressionen und Essstörungen können die möglichen Folgen sein. Doch welche Hilfestellungen können Eltern leisten? Und welche Vorteile kann eine stationäre Behandlung bieten? Antworten auf diese und andere Fragen gaben am 23. Oktober 2014 vier ausgewiesene Spezialisten im Chat und am Telefon:

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Tacho (c) familienfreund.de

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Mitgliedschaften sind kündbar

Es schlug ein wie eine Bombe. Der ADAC, größter Automobilclub Deutschlands, hatte angeblich bei der Leserwahl zum „Lieblingsauto 2014“ geschummelt. In allen wichtigen und unwichtigen Zeitschriften und Autoblogs wurde die Nachricht aufgenommen und aus allen möglichen Blickwinkeln erneut kommuniziert. Wo hat der ADAC noch manipuliert? War es Strategie oder wurden einzelne Mitarbeiter gekauft? Welche Alternativen gibt es? Ist es anderswo auch so?

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Füße 2 (c) familienfreund.de

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Weltmännertag am 3. November: Männererkrankungen

Männer haben nach wie vor eine geringere Lebenserwartung als Frauen: Ein heute geborenes Mädchen darf 83 Lebensjahre erwarten, ein Junge nur 78 Jahre – also gut fünf Jahre weniger! Die Ursachen sind vielfältig; sie reichen von einem ungesünderen Lebensstil (schlechtere Ernährungsgewohnheiten, höherer Alkohol- und bis dato auch Nikotinkonsum) bis hin zu risikoreicherem Verhalten. Eine genauere Analyse lieferte der erste Männergesundheitsbericht [2], den die Stiftung Männergesundheit 2010 publizierte. Darin wurde deutlich, dass der Mann kein Vorsorgemuffel ist, sondern die Gesundheitsangebote nicht dem männlichen Selbstverständnis entsprechen.

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