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Ernährung | Brotkorb (c) familienfreund.de

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Beim Brot mögen es Männer dicker als Frauen

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Rund 300 Sorten Brot gibt es in Deutschland Vollkornbrot, Graubrot, Pumpernickel oder Weißbrot in allen Varianten. Wie das Brot schmeckt, hängt nicht zuletzt davon ab, wie dick oder dünn es geschnitten ist, sagt Michael Schüller, Geschäftsführer des Hausgeräteherstellers ritterwerk in Gröbenzell bei München. Wer das Brot dicker schneidet, schmeckt es intensiver. Wie das Unternehmen in einer Social-Media-Umfrage herausgefunden hat, macht es knapp die Hälfte der Befragten (44 Prozent) vom Belag abhängig. Für jeden Fünften ist am wichtigsten, dass das Brot dicker ist als der Belag.

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Zahnpflege Zahnbürste (c) familienfreund.de

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Zahnpflege: regelmäßiges und richtiges Zähneputzen

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Für ein strahlendes und gesundes Gebiss müssen die Zähne regelmäßig und vor allem auch richtig geputzt werden. Tatsächlich wissen viele Menschen aber nicht, worauf es dabei ankommt. Sie reinigen beispielsweise unkonzentriert nur die Kauflächen – und vergessen die Seiten und die Zahnzwischenräume. Oder sie putzen zur falschen Zeit: Nach dem Genuss säurehaltiger Speisen und Getränke sollte man eben nicht sofort zur Zahnbürste greifen. Dr. med. dent. Silke Liebrecht-Rüsing aus Köln: „Am besten sollte man danach mindestens eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen warten. Der weich gewordene Zahnschmelz kann sich in dieser Zeit wieder regenerieren und wird durch das Reinigen nicht geschädigt.“

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Post | Briefkasten (c) familienfreund.de

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Beliebt: Ansichtskarten aus dem Urlaub

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In Zeiten, in denen man ohne Handy und Internet nicht mehr auskommt, hat die gute alte Ansichtskarte langsam ausgedient. Urlaubsgrüße verschickt man schneller per Mail oder per SMS. Aber ist es wirklich so? Sind die Ansichtskarten out? Weit gefehlt: Wie 2012 eine Umfrage des Internetportals Statista ergab, nutzt nur jeder Vierte der Befragten das Handy und nicht einmal zehn Prozent das Internet für die Übermittlung von Urlaubsgrüßen. Das dürfte nach Meinung des Familienservice auch an den teilweise unübersichtlichen Tarifen bei der Smartphonenutzung im Ausland gelegen haben und hat sich zwischenzeitlich dramatisch verändert.

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Familie und Beruf | Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

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Deutschland is(s)t nicht zufrieden – Studie zum Wohlbefinden

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39 Prozent der Frauen in Deutschland fühlen sich nicht wohl mit ihrem Körper. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage (1) des Marktforschungsinstituts GfK Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag des Nestlé Ernährungsstudios. Aber auch ein Viertel der Männer sind mit ihrem körperlichen Wohlbefinden unzufrieden. „Damit unterscheiden sich Männer nicht mehr so stark von dem weiblichen Geschlecht. Vor einiger Zeit hätten die Ergebnisse ein geringeres männliches Körperbewusstsein aufgezeigt und der Kontrast zwischen Frauen sowie Männern wäre deutlicher ausgefallen“, kommentiert Professor Dr. Christoph Klotter, Professor für Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda, die Ergebnisse.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Umfrage: Deutsche dankbar für gesunde Ratschläge vom Partner

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Nach einem langen Arbeitstag reicht unsere Energie häufig nur noch für einen Abend vor dem Fernseher. Bewegung und Sport kommen dabei oft zu kurz. Kein Wunder also, dass die Gesundheit immer wieder ein Thema in der Partnerschaft ist. Rund die Hälfte der Paare in Deutschland gibt sich gegenseitig Gesundheitstipps. Das belegt eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“. Die Mehrheit der Befragten ist dafür dankbar und versucht, die Ratschläge umzusetzen.

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Arbeit | Kündigung | Figur auf Hand (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Steigende Tendenz zur inneren Kündigung?

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Leise, in kleinen Schritten und unauffällig schleicht sie sich heran: Jeder dritte Arbeitnehmer hat die innere Kündigung in der Tasche. Seine Leistungsbereitschaft sinkt, sein Arbeitseinsatz wird stillschweigend zurückgezogen. Eine Forschungsgruppe der Fakultät Angewandte Psychologie an der SRH Hochschule Heidelberg erkundet unter der Leitung von Prof. Ralf D. Brinkmann und Prof. Sven Garbade das Phänomen innere Kündigung. Bereits 2007 sammelte das Forscherteam um Prof. Brinkmann Daten zur Diagnose der inneren Kündigung.

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Computer | Büro Laptop, Statistik und Kaffee - Fotolia_49945614_XS © Scanrail - Fotolia.com

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Gegen den Stress und BurnOut – Handy und Skype an !

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Nicht nur in Deutschland wird die These vertreten durch ein Abschalten von Mailservern und Mobiltelefonen nach der Arbeit läßt sich beruflicher Stress und BurnOut vermeiden. Im krassen Gegensatz steht die Umfrage von Intercontinental Hotels Group bei über 10 000 Reisenden weltweit. Durch AddedValueServices, wie kostenloses W-lan in Hotels und Unterkünften kann einen Stressabbau unterstützt werden. Hintergrund ist der sonst fehlende Dialog mit den Daheimgebliebenen.

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BVMW - Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (c) bvmw.de

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Studie: Ein Viertel aller Mittelständler sucht Nachfolger

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Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland stehen vor einem großen Umbruch. Rund ein Viertel von ihnen wird in den kommenden fünf Jahren in neue Hände übergehen. Auf Zehn-Jahres-Sicht steht sogar bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die GfK Enigma im Auftrag der DZ BANK unter 1000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat. Ob die Mittelständler allerdings einen geeigneten Nachfolger finden, ist unsicher. Denn immerhin 40 Prozent der Befragten glauben, es sei ein Problem, einen Kaufinteressenten für ihr Unternehmen zu finden. Und sogar noch etwas mehr befürchten, dass der Nachfolgekandidat nicht ausreichend qualifiziert ist. Über die Hälfte der Mittelständler machen sich zudem Sorgen um ihre Belegschaft im Falle einer Unternehmensnachfolge. 

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papa und sohn (c) maryline weynand / pixelio.de

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Die heimlichen Stars der Familie: Eltern sind die größten Vorbilder

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Mama und Papas aufgepasst: Was ihr vormacht, wird genau gesehen! Eltern haben innerhalb der Familie die größte Vorbildfunktion. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage des Coca-Cola Happiness Instituts unter mehr als 1.000 Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren.  

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Sonne Strand Menschen (c) unsplash / pixabay.de

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50 Prozent der Beschäftigten sind wegen der Hitze weniger produktiv

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Das Wetter-Hoch „Antonia“ hat Ende Juli / Anfang August 2013 für eine weitere Hitzewelle in Deutschland gesorgt. Viele Arbeitnehmer mussten bei Außentemperaturen um die 30 Grad in Büros, Produktionshallen oder sogar im Freien arbeiten und schwitzen. 

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