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Schlagwort: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Zusätzlich zur Vereinbarkeit von Kind und Karriere können auch die Pflegeaufgaben bei Älteren oder Angehörigen mit erhöhtem Förderbedarf zu einer Herausforderung werden. Die Sozialberatung der familienfreund KG unterstützt als externer und vertrauenwürdiger Partner praktisch und individuell die Belegschaft.


Friedhof (c) fotodichter / pixelio.de

Familienpflegezeit und Tücken aus der Sicht Praxis

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Aufgrund der Zunahme pflegebedürftiger Menschen wurde am 1. Januar 2012 die neue Familienpflegezeit eingeführt, um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege für Arbeitnehmer zu verbessern.

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Pflege | Alter Mann (c) Gerd Altmann/pixabay.de

Pflegebedürftigkeit: Wie hilfreich kann eine 24-h-Pflege sein?

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Im Laufe des Lebens wird jeder Mensch auf irgendeine Weise mit der Pflegebedürftigkeit konfrontiert. In manchen Fällen kommt es unvermittelt zu einem Pflegebedarf, zum Beispiel aufgrund von plötzlich auftretenden Krankheiten – Lähmung nach einem Schlaganfall oder einem Unfall – und somit bleibenden Behinderungen. Das Leben und der Alltag der gesamten Familie verändern sich: Tagesabläufe müssen geändert und im Voraus geplant werden, hinzukommen auch noch ständige Arztbesuche. Der Betroffene ist oftmals nicht mehr eigenständig, kann sich nicht mehr frei bewegen und die menschlichen Bedürfnisse nicht mehr selbst meistern. In anderen Fällen tritt die Pflegebedürftigkeit allmählich und langsam an, sodass man sich als Familie darauf vorbereiten kann. Dies kommt bei alternden Eltern und Großeltern vor, die mit der Zeit Ihre Selbstständigkeit verlieren – zum Beispiel durch Demenz- oder Parkinsonerkrankung.

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Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Betreuungsleistungen und mehr Flexibilität in der ambulanten Pflege

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Viele ambulant versorgte Pflegebedürftige und deren Angehörige in Bayern können künftig eine noch passgenauere Leistung von ihrem ambulanten Pflegedienst erhalten. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) einigte sich nach langen Verhandlungen endlich mit den Pflegekassen und dem Sozialhilfeträger auf Betreuungsleistungen und eine verbesserte Berücksichtigung von Zeit für die pflegebedürftigen Menschen in Bayern. Ab dem 1. Januar 2015 können private Pflegedienste ihren Kunden Betreuungsleistungen sowie neben den herkömmlichen Leistungskomplexen nun auch eine Vergütung nach Zeit anbieten.

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Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Bundessozialgericht stärkt Rechte der Pflegedienste

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Das Bundessozialgericht (BSG) hat die Rechte von Pflegediensten gegenüber Sozialhilfeträgern gestärkt. Denn auch nach dem Tod des Hilfeempfängers hat der Pflegedienst einen Anspruch auf Vergütung

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Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Beruf mit Perspektive – Altenpfleger

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Wie die Bundesregierung in ihrem Bericht zur „Ausbildungs-und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ schon im Dezember 2012 mitteilte, werden bis zum Jahr 2030 circa 3,3 Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Gleichzeitig fehlen dann 500.000 Pflegefachkräfte, die sich um die Belange der älteren Menschen kümmern. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Ausbildungszahlen zur Pflegefachkraft sind rückläufig und Pflegeberufe leiden allgemein unter schlechtem Ansehen. Dabei ist die Ausbildung zum Altenpfleger ein Beruf mit Zukunft. „Verantwortungsbewusstsein, Kontaktbereitschaft und Einfühlungsvermögen sind wichtig. Wer gern im Team, körpernah und praktisch arbeitet, hat gute Aussichten auf einen Job mit Potenzial“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland. Absolventen anderer medizinischer Berufe können dank der „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ der Bundesregierung in kurzer Zeit umschulen.

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Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Umfang von Pflegedokumentation wird reduziert

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Zukünftig soll der Umfang der Pflegedokumentation in der stationären und ambulanten Pflege deutlich reduziert werden. Mit dem Titel „Jetzt wird abgespeckt – Entbürokratisierung in der Pflege kommt“ veröffentlicht der GKV-Spitzenverband, die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände sowie die Interessenvertreter der Pflegebedürftigen und Selbsthilfe (Vertragsparteien nach § 113 SGB XI) eine gemeinsame Pressemitteilung zum 04.07.2014.

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Erstes Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015

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Alles neu in der Pflege hieß es 2013 und es gab deutliche Verbesserungen für die pflegebedürftigen und ihre Angehörigen. Noch unter Gesundheitsminister Daniel Bahr arbeitete eine Expertenkommission an der Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffes sowie der Begutachtungsregelungen- und verfahrens an sich. Während der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nun ab Sommer 2014 in der Erprobung ist, soll sich dank Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015 für Pflegebedürftige und ihre Angehörige einiges ändern. Ab 1. Januar 2015 sollen durch das erste Pflegestärkungsgesetz die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen spürbar ausgeweitet und die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen erhöht werden. Zudem soll ein Pflegevorsorgefonds eingerichtet werden. Gerade auf die Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz wird wieder verstärkt eingangen.

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Familie | Vater, Mutter und Kind als Figuren (c) Stepanie Hofschlaeger / pixelio.de

Deutscher Verein erstellt Empfehlungen zur Verwandtenpflege

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Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. unterstützt Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe mit Empfehlungen zur Verwandtenpflege.

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Computer (c) familienfreund.de

Work-Life-Balance als strategischer Wettbewerbsvorteil

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txn. Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle sind schon länger bekannt und allgemein akzeptiert. Und dennoch sind es nach wie vor meist Mütter, die Kinder, Küche und Karriere unter einen Hut bringen müssen. Kommt dann noch die Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen dazu, ist die ganze Familie gefordert. In letzter Konsequenz ist unter Umständen gar eine Anpassung der Arbeitszeiten an die anstehenden Herausforderungen erforderlich. An dieser Stelle spielt Work-Life-Balance als strategischer Wettbewerbsvorteil seine ganze Bedeutung aus.

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Büroarbeit kann Spaß machen (c) StartupStockPhotos / pixabay.de

Wirtschaftlicher Erfolg und Mitarbeiterinteressen im Einklang

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Wie Familienfreundlichkeit in Unternehmen praktisch funktioniert, war einer der Schwerpunkte, zu denen sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff am Montag in Halle informierte. Zum Auftakt seines Besuchs stand eine Stippvisite in der „KiTa Froh-Sinn“, dem Kooperations-Kindergarten der GISA GmbH, auf dem Programm. Haseloff informierte sich hier über die zahlreichen Angebote und Leistungen: Ganzjährige Öffnungs- und erweiterte Betreuungszeiten und ein alters- und entwicklungsspezifisches Betreuungskonzept, sind nur einige Beispiele. Für den IT-Dienstleister GISA sind solche Angebote von größter Bedeutung. Nur so ist es möglich, die Interessen aus Unternehmens- und Mitarbeitersicht in Einklang zu bringen.

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