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Schlagwort: vernetzung

vernetzung


Unternehmen gründen, umziehen, auswandern (c) pixabay.de

Unternehmen gründen, umziehen, auswandern (c) pixabay.de

Das Gründen in Deutschland wird leichter

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Das Gründen in Deutschland wird für Sie durch weitere politische Veränderungen noch leichter. Wenn Sie immer schon mal gründen wollten bzw. sich neben- oder hauptberuflich mit dem Gedanken der Selbstständigkeit beschäftigt haben, fällen Sie diese Entscheidung vielleicht zum 1. Januar 2019. GründerInnen und Selbstständige, die in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben wollen bzw. ein noch geringes Einkommen haben, freuen sich über die geänderten Mindestbeiträge. Grund dafür ist das neue GKV-Versichertenentlastungsgesetz, welches ab 1.1.2019 in Kraft tritt.

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Kaffee trinken und mehr für eine funktionierende Fachkräftesicherung

Kaffee trinken und mehr für eine funktionierende Fachkräftesicherung

Kaffee trinken und Netzwerken für die Fachkräftesicherung

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Netzwerken für die Fachkräftesicherung hieß es am 10.09.2018 beim vierten Workshop im Sanitätshaus Hetke & Sengwitz in Riesa. Ganz gewollt und, um die Vernetzung der jetzigen Teilnehmer aktiv zu befördern, fanden die Workshops dieses Jahr alle bei ehemaligen TeilnehmerInnen im Landkreis Meißen statt. Im Workshop Kaffee trinken und Netzwerken für eine funktionierende Fachkräftesicherung widmeten wir uns dann gemeinsam den offline Netzwerken, die bundesweit, im Freistaat und im Landkreis zum Mitmachen und Austauschen einladen.

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Logo MINT Netzwerk Leipzig

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9. MINT Tag: Qualität von MINT-Initiativen: Mythos und Realität

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Deutschlandweit gibt es eine Vielzahl an Initiativen – allein in MINT-Navigator der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ finden sich ca. 15.000 Treffer -, die mit großem persönlichem Engagement junge Menschen für MINT-Kompetenz, -Fächer und -Berufe begeistern wollen. Dabei gewinnt die Frage nach der Qualität und Wirksamkeit ihrer Angebote zunehmend an Bedeutung: Denn beispielsweise stagniert der Frauenanteil an neu abgeschlossenen MINT-Ausbildungsverträgen von 1993-2014 bei ca. 12%: Trotz Girls‘ Days, Mentoring-Initiativen, Schnuppertagen. Müssen wir ausgetretene Pfade verlassen? Mit Neuem experimentieren?

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Arztbesuch | Spritze geben (c) www.jenaFoto24.de / pixelio.de

Arztbesuch | Spritze geben (c) www.jenaFoto24.de / pixelio.de

Freistaat Sachsen startet Telemedizinprojekt für ländlichen Raum – Ostsachsen wird europäische Modellregion

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Mit circa 9,8 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln fördert der Freistaat Sachsen den Aufbau einer Plattform bzw. eine IT-Infrastruktur, über die in der Gesundheitsregion Ostsachsen künftig telemedizinische Dienstleistungen auf Distanz umfassend verfügbar sein sollen.

»Wir wollen, dass die Menschen gerade in diesen, stark vom demografischen Wandel betroffenen Regionen auch weiterhin einen breiten Zugang zu medizinischer Expertise haben. Dieses Ziel kann jedoch nur mit Hilfe neuer, innovativer Technologien erreicht werden. Ich freue mich daher sehr mit dem Carus Consilium Sachsen und der T-Systems International GmbH zwei starke Partner gewonnen zu haben, um ein Pilotprojekt für telematische Infrastruktur und Vernetzung in Ostsachsen zu etablieren. Darüber hinaus werden durch das Projekt wichtige Erkenntnisse über das Funktionieren eines Telemedizin-Marktes gewonnen, so dass ähnliche Projekte in anderen Regionen der Bundesrepublik sowie Europas auf der Basis der gewonnenen Erfahrungen etabliert werden können«, betonte Gesundheitsministerin Christine Clauß.

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WiFF Publikation beschreibt Zusammenspiel von Behinderung und Migration

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Ausgangspunkt einer inklusiven Frühpädagogik sind die vielfältigen Lebenssituationen der Kinder sowie Unterschiede hinsichtlich Alter, Geschlecht, kultureller oder sozialer Hintergrund und Behinderung. In der Fachdebatte werden diese Dimensionen oftmals getrennt voneinander behandelt: So gibt es Experten zu Behinderung, Gender, Armut oder Migration sowie voneinander unabhängige Hilfeeinrichtungen – die Statistik erhebt Zahlen für jedes Merkmal. Auf der Ebene des einzelnen Kindes lassen sich diese Abgrenzungen nicht treffen. Oftmals kommen mehrere Heterogenitätsdimensionen zum Tragen und müssen von den Fachkräften berücksichtigt werden.  

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Die familienfreund KG informiert auf der Integrationsmesse im persönlichen Gespräch. (c) 2011, migranten-leipzig.de

Die familienfreund KG informiert auf der Integrationsmesse im persönlichen Gespräch. (c) 2011, migranten-leipzig.de

Befragung zeigt: Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in Migrantenunternehmen wichtiges Thema

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Erste bundesweit durchgeführte repräsentative Befragung zum Thema Vereinbarkeit in Migrantenunternehmen zeigt, welchen Stellenwert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Migrantenunternehmen einnimmt. Unternehmen von Migrantinnen und Migranten sind in hohem Maße gefordert, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu unterstützen und dies unabhängig von der nationalen Herkunft. 55 Prozent dieser Unternehmen haben Beschäftigte, die sich entweder um Kinder oder um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen. Sie wünschen sich mehr Unterstützung bei der Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen durch bessere Vernetzung und Kooperation mit Akteuren vor Ort (69 Prozent) und mit anderen Unternehmen (58 Prozent) sowie durch bessere Information und Beratung (68 Prozent).

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Assessment Center (c) pixabay.de

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Erfolgreiche Schulkooperation mit Realschule Plus

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Gemeinsam mit der Realschule Plus Kandel hat das Mercedes-Benz Werk Wörth vor einem Jahr ein Pilotprojekt in Rheinland-Pfalz gestartet, um Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe sechs für das Fach „Technik und Naturwissenschaft“ zu begeistern. Nach erfolgreicher Pilotphase soll das Projekt nun auf eine weitere Schule, die Richard-von-Weizsäcker Realschule in Germersheim, ausgeweitet werden. Dazu stellen heute Schülerinnen und Schüler, Schulleitung, Ministeriumsvertreter und Daniel Brunner, Ausbildungsleiter des Werkes Wörth, gemeinsam mit Ehrengast Dr. Fritz Brechtel, Landrat des Kreises Germersheim, das Projekt vor. 

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Weltverband Deutscher Auslandsschulen

Weltverband Deutscher Auslandsschulen

Auslandsschulnetz.de ab sofort online

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Heute geht der neue Onlinedienst des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen (WDA) ans Netz. Das Webportal Auslandsschulnetz.de bietet neben aktuellen Informationen über den Verband und die Deutschen Auslandsschulen auch Möglichkeiten zur interaktiven Vernetzung. Dank modernster Kommunikationstechnik können die Mitgliedsschulen nun problemlos über Länder- und Datumsgrenzen hinweg zusammenarbeiten.

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Familie | Mutter, Kind, Vater (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Familie | Mutter, Kind, Vater (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

berlin: vereinsgründung kinderpflegekompass und die rechte pflegebedürftiger kinder

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[quelle] zitat:“am 10.10.2010 ist es soweit: um die besondere lebenssituation von pflegebedürftigen kindern und jugendlichen und deren familien zu verbessern, wird ein bundesweit tätiger verein kinderpflegekompass gegründet werden. er will das wort erheben für junge menschen, die leistungen aus der pflegeversicherung beziehen, und alle beteiligten in der pflege vernetzen. sieben jahre persönliche erfahrung als mutter eines kindes mit pflegestufe und über ein jahr netzwerkarbeit als initiatorin des kinderpflegekompasses haben mich zu der überzeugung kommen lassen, dass es dringend notwendig ist, eine besondere interessenvertretung für „junge familien in pflege“ ins leben zu rufen.

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Leipziger Allianz für Familie (c) familienfreund.de

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Am 15. Mai ist Internationaler Tag der Familie

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1993 hat die UNESCO den 15. Mai zum Internationalen Tag der Familie bestimmt. Sie will damit das Bewußtsein der Menschen schärfen, die Familie wieder als grundlegende Einheit der Gesellschaft wahrzunehmen und die öffentliche Unterstützung für Familien mehr zu stärken. An diesem Tag finden weltweit verschiedene Aktionen rund um und vor allem auch mit Familien statt. In Leipzig z.b. öffnete 2008, als der Beitrag ursprünglich geschrieben wurde, um 15 uhr im Schulmuseum die Ausstellung „Leipziger Familienbilder“ und im Museum der Bildenden Künste fand eine Fachdiskussion zum Thema „Familienfreundliches Unternehmen – Unternehmerfreundliche Familie, Möglichkeiten und Chancen für Leipzig“ statt. Am darauffolgenden Samstag wurde Leipzig dann kurzerhand zur Spielestadt für die ganze Familie.

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