Deckblatt Soziale Sicherung im Überblick (c) bmas.de

Deckblatt Soziale Sicherung im Überblick (c) bmas.de

Soziale Sicherung im Überblick, Stand 2017

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat im Januar 2010 eine Übersichtsbroschüre zu den sozialen Sicherungssystemen in der Bundesrepublik herausgegeben. Ursula von der Leyen, ehemals Familienministerin, später Arbeitsministerin und jetzt Verteidigungsminister, schrieb im Vorwort: „Unser Land ist stark, weil es sozial ist. Unsere sozialen Sicherungssysteme gehören zu den leistungsfähigsten der Welt.“

Seitdem wurde die Broschüre mehrfach aktualisiert. Die letzte Ausgabe erschien im Januar 2015.

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Frühchen (c) tammydz / pixabay.de

Frühchen (c) tammydz / pixabay.de

RUB gründet Centrum für Seltene Erkrankungen

Besonders breit aufgestellt und eng vernetzt: Mit dieser Strategie nehmen Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum die sogenannten seltenen Erkrankungen in den Blick. Kooperationspartner aus insgesamt 25 Abteilungen des Universitätsklinikums der RUB (UK RUB) und der Medizinischen Fakultät haben das „Centrum für Seltene Erkrankungen Ruhr“ – kurz CeSER – gegründet.

Tag der seltenen Erkrankungen

Die fachübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine umfassende Patientenversorgung von der Grundlagenforschung über die Früherkennung bis hin zur Therapie von rund 120 Krankheitsbildern. Der Startschuss für das Centrum fiel bewusst Ende Februar anlässlich des internationalen „Tags der seltenen Erkrankungen“, der erstmals im Jahr 2008 zum 28.2. europaweit ausgerufen wurde. Unter dem diesjährigen Motto „Gemeinsam für eine bessere Versorgung“ schließen sich weltweit betroffene Menschen und ihre Angehörigen, Freunde sowie Ärzte, Forscher, Politiker etc. zusammen, um seltene Erkrankungen ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, um zu informieren und sich auszutauschen.

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Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Ambulante oder stationäre Pflege? Mit der richtigen Vorsorge können sie wählen!

Die Begriffe „ambulante Pflege“ und „stationäre Pflege“ dürfte ein jeder schon mal gehört haben und fast jeder dürfte in etwa wissen, was man unter diesen Begriffen versteht. Worin sich diese beiden Arten der Pflege ganz genau unterscheiden, und was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind, soll in dem nun folgendem Text erläutert werden.

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Ernährung | Tomate (c) Hermann Cölfen / pixelio.de

Ernährung | Tomate (c) Hermann Cölfen / pixelio.de

Mangel an Eisen Ursache für schlechte schulische Leistungen

Niedrige Eisenwerte im Blut bedingen einer amerikanischen Studie zur Folge die schulischen Leistungen. Die Studie belegt, dass bei Kindern, bei denen ein Eisenmangel vorlag die Leistungen in Mathematik, Lesen und verbalem Ausdruck schlechter waren, als bei denen ohne Eisenmangel. Bei Mangel an Eisen wird zu wenig roter Blutfarbstoff produziert. Dies führt zu Blutarmut, welche die Sauerstoffversorgung der Organe beeinträchtigen kann. Die Folgen sind andauernde Müdigkeit, Lustlosigkeit und Konzentrationsschwäche.

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Familie | Vater mit 2 Kindern (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Familie | Vater mit 2 Kindern (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Der Unterhaltsvorschuss – eine deutsche Sozialleistung für Alleinerziehende

Lange galt der Unterhaltsvorschuss nur für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr. Ältere Kinder, welche aus unterschiedlichen Gründen keinen bzw. nicht regelmäßig Unterhalt erhalten, gingen leer aus. Die entscheidende Reform zum Unterhaltsvorschuss trat nun rückwirkend zum Juli 2017 in Kraft.

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Leipzig Stadtansicht (c) ThomasWolter / pixabay.de

Leipzig Stadtansicht (c) ThomasWolter / pixabay.de

integration in die regelschule? eine herausforderung für alle

am 30. november 2006 hatten wir als familienfreunde gelegenheit an der sitzung des behindertenbeirates der stadt leipzig im festsaal des neuen rathauses teilzunehmen. hier durften wir den redebeitrag von frau anne kobes, rechtsanwältin und mediatorin, miterleben, welchen wir ihnen nicht vorenthalten wollen.

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Senioren (c) RainerSturm / pixelio.de

Senioren (c) RainerSturm / pixelio.de

Fit im Alter – beruhigt ins Rentenalter

Immer mehr Menschen müssen auch im Rentenalter weiterhin arbeiten gehen oder beziehen Sozialleistungen. Ein Grund mehr frühzeitig an die Altersvorsorge zu denken. Aber nicht nur das, nicht selten gehen Arbeitnehmer aus Angst vor dem Verlust der Arbeitsstelle auch krank zur Arbeit mit tief greifenden Folgen für die Gesundheit. Wenn morgens die Nase kribbelt und sich der Hals rau anfühlt, ist das für viele Arbeitnehmer noch lange kein Grund, zuhause zu bleiben. Schließlich gilt die Devise: „Die Konkurrenz schläft nicht.“ Daher ist am Arbeitsplatz Präsenz und Engagement gefragt. Aus Angst, ihren Job und somit die Existenzgrundlage zu verlieren, glauben immer mehr Arbeitnehmer, sich Fehlzeiten aufgrund von Krankheit nicht mehr leisten zu können.

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Hebammentag 5. Mai

Hebammentag 5. Mai

Existenzangst der Hebammen wegen fehlender Berufshaftpflicht

Aktuell sehen sich viele Hebammen vor dem Ende ihrer Berufsausübung. Grund dafür sind die Haftpflichtproblematik und die rasant steigenden Prämien für die Versicherung. Freiberufliche Hebammen arbeiten derzeit in besonders prekären Verhältnissen und viele sehen sich vor dem Ende ihrer beruflichen Tätigkeit auf dem Gebiet der Geburtshilfe. Dies hat aber nicht nur zur Folge, dass eine Gruppe von Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben kann. Eine weitere Konsequenz ist, dass die Zahl der Angebote im so wichtigen Geburtshilfebereich stetig schrumpft und viele Frauen in der Nähe ihres Wohnortes keine geeignete Hebamme mehr finden können. Aus diesen Gründen hat der Deutsche Bundestag diese Problematik zur Diskussion gestellt und die Regierung zu einem sofortigen Handlungsbedarf aufgefordert.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Barth Syndrom: Erbkrankheit als Ursache einer Herzschwäche bei Kindern

Die Dilatative Kardiomyopathie ist eine wichtige zugrundeliegende Ursache der chronischen Herzinsuffizienz. Die Ursachen einer Dilatativen Kardiomypathie sind vielfältig und gehen häufig auf genetische Defekte zurück, die krankhafte Veränderungen der Struktur und/oder Funktionsweise der Herzmuskelzellen bedingen. Im Rahmen der Margret Elisabeth Strauß-Projektförderung der Deutschen Herzstiftung in Höhe von 91.000 Euro, die zum Ziel die Weiterentwicklung der Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der Dilatativen Kardiomyopathie hat, sollen Entstehungsmechanismen dieser Erkrankung näher untersucht und mögliche Therapieansätze erforscht werden, die eine Linderung der Erkrankung herbeiführen könnten. Bei Kindern wird eine Dilatative Kardiomyopathie unter anderem durch das Barth Syndrom verursacht. Diese Erbkrankheit ist auf einen Gendefekt zurückzuführen, der zur Beeinträchtigung der Energiegewinnung in Herzmuskelzellen führt. Die genauen Mechanismen, die letztlich zur Herzinsuffizienz führen, sind hierbei aber noch unvollständig verstanden.

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Arztbesuch | 2 Spritzen (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Arztbesuch | 2 Spritzen (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Diabetes und Sauna

Diabetes ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Rund acht Prozent der Deutschen leiden unter dieser chronischen Stoffwechselkrankheit – das sind rund 6,5 Millionen Betroffene. Die gute Nachricht vorweg: Auch Diabetiker dürfen in die Sauna gehen. Allerdings gibt es je nach Krankheitsbild und Konstitution einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. 

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