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Kind schläft im Autositz (c) tammydz / pixabay.de

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Schlaf schön, mein Schatz

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Mit diesem Satz geht in vielen deutschen Zimmern meist das Licht aus und die Eltern ziehen die Tür hinter sich zu. Die Nachtruhe beginnt und über kurz oder lang sinkt der Sprössling in den Schlaf. Wie viel Schlaf ihr Kind benötigt ist dabei nicht wirklich festgeschrieben. Gerade Babys haben ihren Rhythmus und wechseln in den ersten Monat fast ausschließlich zwischen Essen und Schlafen. Je älter das Baby wird, um so länger werden in der Regel auch die Wachphasen.

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Mann mit Kind macht Seifenblasen (c) dirk schelpe / pixelio.de

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„Working Poor“: Jeder zehnte Hauptverdiener von Armut bedroht, im Gastgewerbe sogar jeder dritte

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Erwerbstätige tragen generell ein geringeres Armutsrisiko als Nichterwerbstätige oder Arbeitslose. In den vergangen Jahren ist in Deutschland jedoch auch die Quote der „Working Poor“ deutlich gewachsen. Atypisch Beschäftigte wie Leiharbeiter tragen ein besonders hohes Armutsrisiko, allerdings stehen sie damit keineswegs allein. Von Arbeitsarmut sind auch Beschäftigte in so genannten Normalarbeitsverhältnissen betroffen – je nach Branche sogar ein erheblicher Anteil. Das ergibt eine aktuelle Analyse von Dr. Eric Seils, Sozialforscher am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. 

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bunte Stifte für Büro und Freizeit (c) alexas_fotos / pixabay.de

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Das soziale Umfeld ist ein Schlüssel zur Kreativität

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Kreativität und Genialität werden allgemein als Eigenschaften des Einzelnen gesehen, aber neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Rolle des sozialen Umfelds hierfür eine ebenso wichtige Rolle spielen könnte. Teil einer Gruppe zu sein oder nicht bewegt Menschen dazu, sich besonders kreativen Herausforderungen zu stellen, sagt Professor Alex Haslam vom Psychologielehrstuhl der University of Queensland in Australien. 

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Stellenmarkt (c) Harry Hautumm / pixelio.de

Stellenmarkt (c) Harry Hautumm / pixelio.de

Wieder bestätigt: Kleine Betriebe finden am schwersten neue Mitarbeiter

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Die meisten offenen Stellen gibt es in Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitern. Diese haben jedoch überdurchschnittlich häufig Probleme, ihre Stellen zu besetzen, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 

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Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Intensive Frühlingssonne lässt Menschen früher manisch-depressiv werden

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Die jahreszeitlich bedingte Zunahme von Sonnenstunden steht im engen Zusammenhang mit dem erstmaligen Auftreten Bipolarer Störungen – besser als Manisch-Depressive Erkrankung bekannt. Das belegt eine vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden koordinierte Studie. Die Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Michael Bauer haben dazu die Daten von rund 2.400 Patienten aus 24 Städten in 16 Ländern ausgewertet. 

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Vitalfunktionen des Frühchen werden gemessen (c) SeppH / pixabay.de

Vitalfunktionen des Frühchen werden gemessen (c) SeppH / pixabay.de

Schwangerschaftsabbruch als mögliche Ursache für eine Frühgeburt

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Wenn Sie schonmal einen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen haben, sollten Sie bei einer weiteren Schwangerschaft Augenmerk auf den Verlauf haben. Mit einem Schwangerschaftsabbruch steigt das Risiko bei Folgeschwangerschaften zu früh zu entbinden. 

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Kind schläft im Autositz (c) tammydz / pixabay.de

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zu wenig Schlaf verantwortlich für schlechte Schulnoten

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Schlafen regeneriert unseren Körper und unseren Geist. Vor allem unser permanent waches Gehirn benötigt Schlaf, um abzuschalten und Erlebtes zu verarbeiten. Zu wenig Schlaf hat dramatische Auswirkungen auf unsere Leistungsfähigkeit. Im Kindesalter ist mehr Schlaf von Nöten als etwa, wenn wir kurz vor der Rente stehen. Babys schlafen oft bis zu 20 h am Tag. Kleinkinder verbringen immer noch 12 bis 16 Stunden des Tages schlafend. Auch der sogenannte Mittagsschlaf hilft Ihnen sich zu regenerieren. Im Vorschulalter sind es noch 11 bis 13 Stunden und erst, wenn Ihr Kind ein Teenager wird, ändern sich die Schlafgewohnheiten gravierend.

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